Abgesang

Abgesang

Morde zwischen Geest und Meer

noch nicht bewertet
Autor: Martina Sevecke-Pohlen
Umfang: 350 Seite(n)
Verfasst: Dez. 2017
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Kategorie: Belletristik » Krimi  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Krimi, Kriminalroman, regional, Regionalkrimi, Ostfriesland, Ostfrieslandkrimi, Mord, Liebe, Betrug, Erpressung

Ein ehemaliger Rockstar wird in Ostfriesland ermordet.

Christa Hemmens 5. Fall: Rhauderfehns berühmte Rocksängerin Ida Santer wird direkt nach ihrem Festival-Auftritt erstochen aufgefunden. Die Polizei scheint den Fall eher behäbig anzugehen, daher bildet Christa zusammen mit zwei Kolleginnen eine eigene SOKO für diesen Fall. Ihre Informationen erhält diese SOKO durch Recherchen, aber auch über den Kollegen Harry, Ida Santa Fan der ersten Stunde, sowie über den Dorfpolizisten Okko Lüken, der sich immer noch Hoffnungen auf Christa macht. Schnell wird klar, dass der Fall kompliziert ist. Spuren führen nicht nur in die 1990er Jahre, sondern auch nach Oldenburg und Sandkrug. Als schließlich ein zweites Mitglied Ida Santers früherer Band ermordet wird und sich die Indizien langsam verdichten, muss Christa zu allem Überfluss auch noch über Justins Heiratsantrag entscheiden...


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Über den Autor

Martina Sevecke-Pohlen | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Mai 2012
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Bitte schreib ein paar Zeilen über den Autor! Jenny Hirsch wurde am 25. November 1824 als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Zerbst geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurden Jenny und ihre Geschwister von der Großmutter aufgezogen. Nachdem sie im Alter von fünfzehn Jahren die höhere Töchterschule verlassen hatte, kümmerte sie sich um den Haushalt des Vaters und die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister. Auch im Geschäft des Vaters war sie tätig. Als der Vater das Geschäft aufgeben musste, kamen Jennys jüngere Geschwister bei fremden Leuten unter, sie selbst blieb bei ihrem Vater bis zu dessen Tod 1856.

Jenny Hirsch bildete sich in dieser Zeit fort und lernte autodidaktisch Englisch, Französisch und Schwedisch. Nach dem Tod des Vaters gründete sie in Zerbst eine Elementarschule, die sie bis 1860 leitete, ehe sie 1860 ihren Wohnsitz nach Berlin verlegte und als Redakteurin in der Frauenzeitschrift "Bazar" arbeitete. Bis 1864 blieb sie bei der Zeitschrift, danach arbeitete sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. John Stuart Mills The Subjection of Women. Mit großem Engagement förderte sie die Frauenbewegung, redigierte kurze Zeit mit Louise Otto Peters die Zeitschrift des Frauen-Vereins "Neue Bahnen", von 1870 bis 1881 die Zeitschrift "der Frauenanwalt" und von 1887 bis 1892 mit Lina Morgenstern die "Deutsche Hausfrauenzeitung". Jenny Hirsch war außerdem siebzehn Jahre lang die Schriftführerin des Lette-Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Am 10. März 1902 verstarb sie in Berlin.

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