Alkiewicz, Wappen Jelita.

Alkiewicz, Wappen Jelita.

Die polnische Alkiewicz Familie und ihr Wappen.

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Autor: werner zurek
Umfang: 3 Seite(n)
Verfasst: 2010
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Kategorie: Hobby & Freizeit » Geschichte & Historisches  |  Publikationsart: Fachartikel
Stichworte: Adel, Wappen, Familienforschung, Genealogie, Heraldik, Geschichte, Adelsliteratur, Ahnenforschung, Heraldik, Heraldik, Wappenforschung, Szlachta, Schlachta, herb, Wappen, Polen,

Die polnische Alkiewicz Familie und ihr Wappen.

Dieser Artikel enthält alle wichtigen Angaben über die Wappen des polnischen Adels, sowie deren Wappengenossen, von den Anfängen der Wappen bis hin zur Neuzeit, deren Entstehung, Entwicklung und Beschreibung. Es benennt die adligen polnischen Familien, ihre Herkunft und Auftreten teils in Deutscher, teils in Polnischer Sprache. Behandelt wird das polnischen Stammwappen, das aus der Zeit der Piasten und der Jagiellonen bis 1500 bekannt geworden ist, bis zum heutigen Zeitpunkt.

Die alten polnischen Stammwappen bildeten in ihrer unverändert gebliebenen Form ein Kennzeichen der Zusammengehörigkeit der oft zerstreut lebenden Zweige eines Geschlechts und ein Unterscheidungszeichen von anderen, ein anderes Wappen führenden gleichnamigen Geschlechtern. Beim polnischen Uradel liegt die Entstehung des Wappens meist in tiefem Dunkel. Der Stifter wählte das Motiv des Wappens, sei es aus dem religiösen oder aus dem ritterlichen Leben, wie auch aus dem ritterlichen Frauendienst, oder er wählte sonst ein Zeichen, das ihm die Erinnerung an ein ihn betreffendes, öffentliches oder in seinem privaten Leben bedeutungsvolles Ereignis bewahren sollte; eine Deutung hat sich durch kein Schriftstück, meist nur durch eine oft sagenhafte Deutung in der Familie erhalten. Im alten Polen bildeten sich keine Heroldsfiguren in den Wappen aus; diese haben sich also in ihrer ursprünglichen Gestalt erhalten und waren auch keinen heraldischen Regeln unterworfen. Das Wappenbild im farbigen ungeteiltem Schildfelde und der Helmschmuck bildeten das Wappen. Helmdecken und Schildhalter gehörten nicht zu diesem und waren nur eine vom Ausland angenommene, ganz bedeutungslose Nebensache.


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