Anthroposophische Bewegung; Teil II + III

Anthroposophische Bewegung; Teil II + III

noch nicht bewertet
Autor: Gary Davidoff
Umfang: 70 Seite(n)
Verfasst: Apr. 2012
Verkaufsrang: 150 XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Esoterik » Anthroposophie  |  Publikationsart: Exposé
Stichworte: Einweihungsgrad, Gralsgeheimnis, Mysterium von Golgatha, Zehn Gebote, Doktor der Philosophie, Meditation, Graf von Saint Germain, Schulung, Fünftes Evangelium, Hellsichtigkeit, Massenwirkung, Intuition, Maha-Chohan Noah Asana Mahatari, spirituelle Begriffe, Attentatsversuche, Johanneisches Christentum, Geisteslehrer, Aletheia, Theosophische Gesellschaft, Charis. Einweihungsgrad, Gralsgeheimnis, Mysterium von Golgatha, Zehn Gebote, Doktor der Philosophie, Meditation, Graf von Saint Germain, Schulung, Fünftes Evangelium, Hellsichtigkeit, Massenwirkung, Intuition, Maha-Chohan Noah Asana Mahatari, spirituelle Begriffe, Attentatsversuche, Johanneisches Christentum, Geisteslehrer, Aletheia, Theosophische Gesellschaft, Charis.

Über den Inaugurator Rudolf Steiner und seine metapyhsische Geisteswissenschaft

Die Grundlagen der "Anthroposophischen Bewegung" sind bereits dargelegt in Teil I dieses Essay-Zyklus. Hier erfolgen nun Aussagen über den Gründer Rudolf Steiner in Teil II und über seine metaphysische Geisteswissenschaft in Teil III. Historischer Ausgangspunkt für Rudolf Steiner zur Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft war die damals schon existierende Theosophische Gesellschaft (= TG), deren Protagonistin im 19. Jahrhundert Madame Blavatsky gewesen war, worüber von GARY DAVIDOFF ein Essay veröffentlicht worden ist.

Rudolf Steiner nahm bereits in der TG eine gewisse herausragende Position ein. Wegen des Inderknaben Krishnamurti, der zum wiederinkarnierten Christus deklariert werden sollte, kam es jedoch 1913 zum Bruch zwischen Rudolf Steiner und der damaligen Leiterin der TG.

Im weiteren Verlauf wurde STEINER vielfältigst verleumdet, so wie er dann auch in Europa verschiedenen realen Angriffen bis hin zu Attentatsversuchen ausgesetzt war, wenn er seine Vorträge abhielt. STEINER hatte zu seiner Zeit eine enorme philosophische und ethische Massenwirkung. Er war promovierter Philosoph, beherrschte jedoch alle kulturellen Wissensgebiete lückenlos. Sein Gesamtwerk besteht aus 360 Bänden.

Von einem der orientalischen Theosophie nahestehenden Schriftsteller wurde STEINER ein Einweihungsgrad von 2.2 zugewiesen, gegen den der hiesige Autor GARY DAVIDOFF aufbegehrt. Es wird durch verschiedene Faktoren argumentativ und schlussfolgernd nachgewiesen, dass es sich um einen höheren Einweihungsgrad bei STEINER gehandelt haben muss. Weitere Aspekte zu seiner Persönlichkeit als einem Lehrer der Freiheit werden aufgezeigt sowie verschiedene Begegnungen mit z.T. anderen berühmten Persönlichkeiten werden beschrieben. Zugleich war er mit seiner Bescheidenheit, Zurückhaltung, Geselligkeit, Humor, grenzenloser Liebe, Mitleid und Geduld ein Muster an sozialer Hygiene. Seine Lebenschronik ist über 64 Jahre hinweg in ungefähr acht DIN-A4-Seiten geschildert, wo auch seine zwei Ehen angesprochen sind. Nach der intern berühmt gewordenen Weihnachtstagung 1923/24 erkrankte STEINER schwer, war jedoch weiterhin bis zu seinem Tod am 30. März 1925 unausgesetzt tätig.

Die von Rudolf Steiner inaugurierte metaphysische Geisteswissenschaft (= GW), beschrieben hier im Teil III, wird von ihm selbst als die dritte große Haupt-Offenbarung an die Menschheit benannt nach den Zehn Geboten und dem Mysterium von Golgatha. Die anthroposophische GW fasst die ganze mitteleuropäische Kultur zusammen und erneuert sie. Anthroposophie ist eine mit Geist erfüllte Naturwissenschaft. Wer GW betreiben will, muss mit einem esoterischen Studium beginnen, wo er die gewaltigen Tatsachen der geistigen Welt aufnimmt. Dadurch wird der Mentalkörper entwickelt. Allein durch das Denken spiritueller Begriffe findet eine Erweiterung des Bewusstseins statt. Nur durch GW erlangt der Mensch die Macht, überhaupt bewusst in die geistige Welt einzudringen. Und ebenso werden nur okkulte Erkenntnisse in die Akasha-Substanz eingeschrieben. Es werden dann noch die Methoden der übersinnlichen Forschung beschrieben, wozu die Fähigkeiten der Imagination, Inspiration und Intuition gehören sowie diverse Grund- und Hauptübungen, die eine geisteswissenschaftliche Schulung ausmachen.

Dieses Essay mit dem Titel "Anthroposophische Bewegung; Teil II+III / Rudolf Steiner und Geisteswissenschaft" ist übrigens Part eines Zyklus von ungefähr weiteren 30 Essays über fast das gesamte Gebiet der Esoterik. Die letzten dieser Essays werden in den nächsten Wochen und Monaten von dem Autor GARY DAVIDOFF sukzessive hier veröffentlicht, was mit 24 dieser Essays bereits erfolgt ist.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Jan. 2011
Veröffentlichungen auf XinXii:  27
Der Autor GARY DAVIDOFF verfügt über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium und ist seit Jahrzehnten mit esoterischer Geisteswissenschaft befasst.
Hier hat er nun verschiedene Essays über diesbezügliche Themen veröffentlicht.

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