Aphorismen und Aussichten eines Nervösen

Aphorismen und Aussichten eines Nervösen

Die Wiederkehr der Trägödie - Der Gekreuzigte lässt grüßen

noch nicht bewertet
Autor: Harald Löffler
Umfang: 27 Seite(n)
Verfasst: Aug. 2013
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 2158

Kategorie: Philosophie » Dialektik  |  Publikationsart: Erfahrungsbericht
Stichworte: Achtsamkeit, Selbstvertrauen, Krankheit, Freiheit, Glaube, Liebe, Hoffnung, Genesung, Harmonie

Versuch einer Zurückfindung zur Harmonie des Menschen und seiner Umwelt

Über dieses Buch
Mit diesem Buch versuche ich Menschen anzusprechen, die sich Gedanken machen oder schon mal Gedanken gemacht haben, aus dem „Hamster-Rad“ unserer, ach so fortschrittlichen Gesellschaftsform und Gesellschaftsnorm auszubrechen; sich wenigstens den Versuch, eigene Wege zu gehen, vorstellen könnten.
Langsamer Treten - Leiser Treten. In Ruhe, um bewusst, unserer Selbst Willen, zu einer gewissen Harmonie zurück zu finden, somit Körper, Geist und Seele eine notwendige Chance zu Einklang, Ausgewogenheit und Genesung erfahren dürfen.
Der Mensch hat sich bereits schon viel zu weit von seinem Ursprung entfernt – Mensch zu sein.
Der Mensch leidet an seinem Fremdbestimmt sein. Selbstbestimmung und –vertrauen sind verschüttete Rudimente seines Selbst; unterliegen dem Wettlauf unserer schwankenden verwalteten Welt.
Der Mensch soll sich wieder Seiner bewusst und gewahr werden. Achtsamkeit, Geduld, Vertrauen, Akzeptanz und vieles mehr muss dem Gegenüber erbracht werden.
Treten wir, außerhalb des Tretrades, auch langsamer, so schreiten wir trotzdem fort, eben mit einer von uns selbst vorgegeben Geschwindigkeit. Aber so können wir uns doch über das Voran- kommen sicher sein, da wir uns nun auf einer Geraden befinden und somit weniger im Kreis laufen mögen - nicht nur mehr Weg zurücklegend, sondern jetzt auch ein Ziel, dass für jeden für sich Sinn macht, erreichen zu können.
Fortschritt bedeutet nicht zwangsweise ein Mehr an „Haben“, er kann auch ein persönliches Mehr an „Sein“ sein.
Der Mensch hat jede Erinnerung daran getilgt, dass er selbst seinen Ursprung in der Natur hat. Je weiter der Mensch seine Emanzipation von der Natur vorantreibt und Impulse und Strebungen, die auf seinen Ursprung verweisen, unterdrückt, desto mehr höhlt er sein Selbst aus bis schließlich alles ausgelöscht ist, um dessen Willen der ganze Prozess ursprünglich in Gang gebracht worden war.
Unsere Aussichten auf ein selbstbestimmtes und selbst-erfülltes und sinnvolles Leben schlummern in uns allen.
Mut zum Sprung und Vertrauen in sich selbst ist ein guter Anfang.
Jeder Neuanfang birgt unerwartete Chancen und bringt Fähigkeiten zum Vorschein, die einem vorher gar nicht bewusst waren - zum Beispiel dieses, mein erstes Buch.
Philosophische Gedankensplitter, anklägerische als auch versöhnliche, und Fragen, aber auch einiges zum Schmunzeln verspricht dieses Buch.
Viel Genuss, Erkenntnisse, Selbsterfahrungen und Möglichkeiten sein eigenes Leben schöneren Aussichten zuzuführen wünsche ich dem Leser.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Harald Löffler | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Aug. 2013
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
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Über den Autor
Der Autor und Kunstmaler Harald Löffler wurde 1963 in Tübingen geboren, er wuchs in Tübingen auf. Da Ihn schon seit seiner Kindheit das Musische und Kreative sehr interessierte und nicht mehr los lies, hat er bis zum heutigen Tage die Freude an künstlerischen Dingen nicht verloren. Eine persönliche Erkrankung Anfang Jahre 2013 zwang Ihn zu einer beruflichen Auszeit – letztendlich zur vorläufigen und unabsehbaren, notwendigen Aufgabe seines Arbeitsplatzes. Dieser, nicht einfache Schritt, oder besser gesagt Sprung ins Ungewisse hat Ihm aber auch neue, schon nicht mehr gedachte und vorstellbare Chancen eröffnet. Auf dem Weg zur Ruhe und Selbstfindung und wieder hin zur Harmonie eröffneten Ihm nun die Möglichkeiten, seine schon früh erfahrenen Talente, wie Zeichen, Malen, Schreiben und Gitarre spielen, mit Geduld und Hingabe zu erfüllen und weiter zu entwickeln. So hat Krankheit einen Sinn bekommen und Ihm, unter anderem, die Freude am Leben und am Schaffen von eigenen Dingen zurückgegeben, unter anderem ein erstes Selbst verfasstes Buch. Die Literatur war auch schon in frühester Jugend ein Faible von Ihm. So zählten und zählen vielfältige Themen zu seinem Bücherrepertoire, seien es Kriminalromane, Medizin, Psychologie, Philosophie, Philologie, Theologie, Autobiographien, Biographien, Monographien aber auch Musikfachbücher, Bandbiographien (hauptsächlich 60er-/70er-Jahre) und eine umfassende Schallplattensammlung. Zu seinen Lieblingsautoren gehören unter anderem: Ödön von Horvath, Jean Paul Sartre, Dürrenmatt, Albert Camus, Joachim Ringelnatz, Karl Valentin und Franz Kafka. Im Selbst-Verlag Harald Löffler ist bis heute dieses, nun vorliegende Erstlingswerk mit dem Titel „Aphorismen und Gedanken eines Nervösen“ Untertitel „Die Wiederkehr der Tragödie – Der Gekreuzigte lässt grüßen“ erschienen. Mittlerweile schreibt er an zwei weiteren Büchern und hat einige Bilder fertiggestellt. Zu sehen auf www.malerautor.de.

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