Bert Hellinger im Kontext systemisch-konstruktivistischer Therapie

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Autor: Boris Lamour
Umfang: 131 Seite(n)
Verfasst: Feb. 2010
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Kategorie: Psychologie » Psychotherapie  |  Publikationsart: Diplom- / Magisterarbeit
Stichworte: Hellinger, systemisch, Therapie, Familientherapie, Konstruktivismus, Heidelberger Schule, systemisch-konstruktivistisch, phänomenologisch, Familien, Aufstellungen, Familienaufstellungen, Familien-Stellen, Bindung, Mehrgenerationen, zirkuläres Fragen, Bert, Psychotherapie

Kritsche Diskussion der Therapie Bert Hellingers

Die systemische Therapie Bert Hellingers im Kontext systemisch-konstruktivistischer Therapie und Beratung:

Thema dieser Arbeit ist es, HELLINGERs 'systemische Familientherapie' im Kontext systemisch-konstruktivistischer Therapie und Beratung darzustellen. Sie hat, als weitere inhaltliche Eingrenzung, die therapeutische Arbeit mit der Familie im weiteren Sinne zum Thema, d.h. therapeutische Arbeit, die Probleme primär im familiären Kontext betrachtet und behandelt, und die dabei die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Mitgliedern beachtet. Familie wird im 'weiteren Sinne' deshalb betrachtet, weil bei beiden Ansätzen dieser Kontext aus unterschiedlichen Gründen ausgeweitet werden kann, jedoch die Familie im traditionellen Sinne, ebenfalls aus unterschiedlichen Gründen, im Mittelpunkt der therapeutischen Aufmerksamkeit steht.
Diese Themenwahl bestimmt die Ebene, auf der ich einige Bereiche herausgearbeitet habe, durch die meiner Auffassung nach wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Ansätzen deutlich werden.
In diesem Kapitel werde ich zunächst darstellen, warum das von mir gewählte Thema von aktueller Relevanz ist. Dazu werde ich kurz auf das "HELLINGER-Phänomen" (SIMON & RETZER, 1995) eingehen und dann aufzeigen, warum insbesondere eine Darstellung dieses Ansatzes im Kontext systemisch-konstruktivistischer Therapie und Beratung von Interesse ist. Im folgenden werde ich dann die Fragestellung meiner Arbeit erläutern und meine Vorgehensweise darstellen und begründen.
Die 'systemische Familientherapie' Bert Hellingers ist wie kaum ein anderer Ansatz in den letzten Jahren Gegenstand einer kontroversen Diskussion im psychosozialen Feld, insbesondere im Bereich der Familien- und systemischen Therapie (S. 164; TRENKLE, 1997, S. 105; SCHLIPPE & SCHWEITZER, 1997, S. 42). Der Ansatz und die damit verbundene Methode des Familien-Stellens breiten sich in rasantem Tempo aus, die entsprechende Literatur erreicht Bestseller-Auflagen, Seminare von HELLINGER selbst finden vor bis zu tausend Menschen statt. 1993 war mit der Herausgabe von 'Zweierlei Glück' (WEBER) eine erste zusammenfassende Darstellung von HELLINGERs An-satz erhältlich, mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Buch, Video und CD-Veröffentlichungen und in einem zunächst chaotischen Feld finden sich zunehmend Strukturen. So gibt es die 'Arbeitsgemeinschaft Systemische Lösun-gen nach Bert Hellinger' , die Tagungen und Symposien veranstaltet, eine Zeit-schrift ('Praxis der Systemaufstellung') herausgibt und Fort- und Weiterbildung organisiert (vgl. Praxis der Systemaufstellung, 1998, Heft 2, S. 8f.).
Folgendes fällt auf, wenn man sich mit HELLINGERs Ansatz beschäftigt:
HELLINGER und seine Therapie polarisieren diejenigen, die damit befaßt sind, in 'Befürworter' und 'Gegner' (TRENKLE, 1997, S. 105). Er beeindruckt durch die Klarheit seiner Konzepte und die Schlichtheit seiner Interventionen. Die Absolutheit, mit der er sein Konzept vertritt, provoziert oft und reizt zu Widerspruch (vgl. SCHLIPPE & SCHWEITZER, 1997, S. 43).
"So frei von Zweifel, so urteilssicher und unbeeindruckt von Kritik, ja auch so autoritär aufzutreten, hat schon lange niemand mehr gewagt, schon gar nicht im therapeutischen Rahmen" (NUBER, 1995, S. 21).
Die Arbeit beschreibt den Stand der Diskussion 1999, auf dem Höhepunkt des "Hellinger-Hypes". Sie liefert ausführliche Grundlagen sowohl für den Hellinger-Ansatz, als auch für die systemische Therapie. Insbesondere werden viele systemische Grundbegriffe geklärt und die erkenntnistheoretischen Grundlagen von Konstruktivismus und Phänomenologie.

TRENKLE bemerkt jedoch, daß trotz lebhafter Diskussion unter Psychotherapeuten im informellen Rahmen anscheinend eine Abneigung besteht, sich zum Thema öffentlich zu äußern. Dabei stellt HELLINGER selbst sich dieser Diskussion ohne Zögern (vgl. 1997, S. 105-106). Dies tut er ja auch insofern, als daß er sehr öffentlich und vor großem Publikum und somit auch kritisierbar arbeitet. Darüber hinaus fällt auf, daß die Kritik an seiner Person und seinem therapeutischen Stil sich häufig mit der an seiner Methode überschneidet (vgl. SPARRER, 1997, S. 121).
Besonders kritisch wird HELLINGERs Ansatz im Feld der Familientherapie bzw. systemisch-konstruktivistischen Therapie diskutiert. Die Nähe zu diesem Bereich entsteht dadurch, daß der spätere Teil von HELLINGERs Arbeit sich im Feld der Familientherapie entwickelt hat und HELLINGER sich von seiner Ausbildung her zu großen Teilen in Überschneidungskontexten mit systemisch-konstruktivistischen Ansätzen bewegt, bspw. verschiedenen Formen der Familientherapie, NLP und Hypnotherapie nach ERICKSON. Zudem besteht das Klientel selbst zu einem großen Teil aus Personen, die im psychosozialen Bereich tätig sind (vgl. SIMON & RETZER, 1995, S. 29). Hinzu kommt, daß der Arzt Gunthard WEBER sich früh mit HELLINGER beschäftigte. Er stellte auch das erste und wohl bekannteste Buch über HELLINGERs Arbeit ('Zwei-erlei Glück', 1993, s.o.) zusammen, welches zudem den Untertitel 'Die systemische Psychotherapie Bert Hellingers' trägt, und fungierte dabei als dessen Her-ausgeber. WEBER wiederum ist ein profilierter Vertreter der Heidelberger Forschungsgruppe für systemische Therapie.
Gerade die Kompatibilität zwischen HELLINGERs Ansatz und dem Vorgehen systemisch-konstruktivistischer Ansätze steht im Zentrum der Diskussion (vgl. SIMON & RETZER, 1995 u. 1998; THAU 1996; BREITENBACH & REQUARDT 1996; MADELUNG 1997 u. 1998). In diesem Punkt geht es um mehr als die Bewertung von HELLINGERs Arbeit. Da er die Begriffe 'syste-mische Psychotherapie' bzw. 'Systemische Familientherapie' auch für seine Konzepte verwendet, und diese sich rasch verbreiten, sehen Vertreter anderer systemisch-konstruktivistischer und familientherapeutischer Ansätze die Gefahr, daß ihre Arbeit und Forschung mit der Arbeit HELLINGERs gleichge-setzt wird, obwohl beträchtliche grundsätzliche Unterschiede bestehen (vgl. SIMON & RETZER, 1995 u. 1998). Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob bei der Vielfalt und Uneinheitlichkeit im familientherapeutischen bzw. 'systemischen' Feld ein Anspruch auf das Etikett 'systemisch' erhoben werden kann und wozu dieses dient(vgl. SCHLIPPE & SCHWEITZER, 1997, S. 49) .
Dieses Problem, HELLINGER einzuordnen, zeigt sich auch in der Vielfalt der für seinen Ansatz verwendeten Bezeichnungen: HELLINGER selbst verwendet schon verschiedene Begriffe: 'Systemische Psychotherapie', 'systemische Familientherapie', 'Familientherapie' (1994, S. 46; 1998d, S. 98), 'phänomenologische Psychotherapie' (1994, S. 522), 'systemisch-phänomenologisch' oder sogar 'Seelsorge'. Andere bezeichnen den Ansatz als 'systembezogene Psychotherapie' (WEBER, 1993, S. 16), 'systemische Lösungen nach Bert Hellinger' (wie die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft, s.o.) oder kritisch als 'biblische Psy-chohygiene' (ERNST, 1995, S. 3). Letztlich habe ich mich im Rahmen dieser Arbeit für den Begriff 'Systemische Familientherapie' mit dem Zusatz des Namens 'Bert Hellinger' entschieden, weil er den Kontext markiert, innerhalb dessen sich diese Arbeit bewegt, d.h. zum einen auf Familie im weiteren Sinne und zum anderen eindeutig auf die spezifische Arbeit HELLINGERs bezogen ist .
Zunächst stelle ich exemplarisch für die systemisch-konstruktivistische Therapie und Beratung die 'Neue Heidelberger Schule' dar. Diese liefert ein exem-plarisches Beispiel für systemisch-konstruktivistische Theorie und Praxis mit einem familientherapeutischen Fokus. Es entspricht auf seinem konstruktivisti-schen Hintergrund den Modellen, die seit Anfang der achtziger Jahre entwi-ckelt wurden (vgl. SCHLIPPE & SCHWEITZER, 1997, S. 24). Dabei liegt eine besondere Stärke des Heidelberger Modells in der engen Verbindung von Theorie und Technik (vgl. ebd. S. 22), was es für eine exemplarische Darstellung prädestiniert. Ich folge SCHWEITZER & SCHLIPPE (ebd.) in dem Punkt, daß ich Therapie und Beratung im Falle systemisch-konstruktivistischer Ansätze zusammenfasse, da auf der theoretischen und methodischen Ebene bei diesen keine grundsätzlichen Unterschiede bestehen. Solche ergeben sich eher aus den Handlungsfeldern (vgl. a.a.O., S. 15). Da es mir um die grundlegenden Züge systemisch-konstruktivistischer Therapie und Beratung geht, verzichte ich bei der Darstellung des Heidelberger Ansatzes auf deren Konzept zur Or-ganisation und Therapie von Psychosen (vgl. RETZER, 1996; SIMON, 1995).
Bei der Gliederung gehe ich wie folgt vor: Im ersten Abschnitt stelle ich den Heidelberger Ansatz dar, im zweiten den Ansatz von Bert HELLINGER und im dritten Abschnitt vergleiche ich beide Ansätze auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Daran schließt sich ein Fazit an.
Bei der Darstellung der Ansätze beginne ich jeweils mit der Epistemologie, da diese die Grundlage darstellt. Darauf folgt ein Kapitel über die Grundkonzeption des jeweiligen Ansatzes, die sich mit dem theoretischen Rahmen, den Grundannahmen und den Prinzipien befaßt. Daran schließt sich ein Teil an, der sich konkret auf die Praxis bezieht. Dieser enthält die Bereiche, auf die sich, infolge von Epistemologie und Grundkonzeption, der therapeutische Fokus richtet, die Haltung und Rolle des Therapeuten und die Methoden.
Ziel ist es, beide Ansätze zunächst aus ihrem zentralen Anliegen und internen Strukturen heraus zu entwickeln, so daß jeweils eine geschlossene Darstellung ohne inhaltliche Brüche möglich ist. Dabei spiegelt sich die Unterschiedlichkeit der Konzepte in der Darstellung wider: Einerseits HELLINGERs Konzep-tion, die durch eine metaphorische und mit heute eher ungebräuchlichen Beg-riffen durchsetzte Sprache charakterisiert ist, andererseits der durch die wissen-schaftliche Fachsprache der Systemtheorie geprägte Stil der Heidelberger Forscher. Zudem sind die Ansätze unterschiedlich gewichtet: HELLINGER formuliert explizit weder einen wissenschaftstheoretischen Hintergrund, noch eine Therapietheorie. Der Heidelberger Ansatz formuliert beides hingegen ausführ-lich. Bei der hier vorgenommenen komprimierten Darstellung zweier komple-xer therapeutischer Ansätze bleibt es aber trotzdem nicht aus, das vieles nur verkürzt wiedergegeben werden kann.

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG 5
2 SYSTEMISCH-KONSTRUKTIVISTISCHE THERAPIE: DIE NEUE HEIDELBERGER SCHULE 10
2.1 HISTORISCHE ENTWICKLUNG 10
2.2 DIE ENTWICKLUNGSPHASEN DES HEIDELBERGER MODELLS 11
2.3 EPISTEMOLOGIE 14
2.3.1 Kybernetik 14
2.3.2 Lebende Systeme und Autopoiese 15
2.3.3 Konstruktivismus 17
2.3.4 Kybernetik 2. Ordnung 20
2.3.5 Theorien der Beobachtung 20
2.3.6 Theorie sozialer Systeme 22
2.4 GRUNDKONZEPTION 23
2.4.1 Organische, psychische und soziale Systeme als autopoietische Systeme 23
2.4.2 Die Familie als Überlebens- und Behandlungseinheit 25
2.4.3 Kontextualität, Zirkularität, Rekursivität 25
2.4.4 Wirklichkeitskonstruktionen, bezogene Individuation und Beziehungsrealität 27
2.4.5 Der familientherapeutische Prozeß als strukturelle Kopplung und Therapie als Verstörung 29
2.4.6 Zirkularität und Verflüssigung 30
2.4.7 Muster, Regeln und Spiel 31
2.4.8 Probleme und Symptome 32
2.4.9 Lösungs- und Ressourcenorientierung 34
2.4.10 Allgemeine Therapieziele 34
2.5 PRAXIS 36
2.5.1 Therapeutischer Fokus: Ziele therapeutischer Intervention 36
2.5.2 Haltung und Rolle des Therapeuten 39
2.5.3 Setting 41
2.5.4 Methoden 42
2.5.4.1 Hypothesenbildung 43
2.5.4.2 Zirkuläres Fragen 43
2.5.4.3 Settingbedingungen als Intervention 45
2.5.4.4 Positive Konnotation 46
2.5.4.5 Schlußinterventionen 47
2.5.5 Anamnese 47
2.5.5.1 Erstkontakt und Eingangshypothesen 48
2.5.5.2 Erstgespräch 49
2.5.5.2.1 Klärung des Überweisungs- und Behandlungskontextes 49
2.5.5.2.2 Hinwendung zum 'Problem' 51
2.5.5.2.3 Die Konstruktion von Ursachen 52
2.5.5.3 Die Therapie nach dem Erstgespräch 53
2.5.5.4 Ende der Therapie 54
3 DIE 'SYSTEMISCHE FAMILIENTHERAPIE' BERT HELLINGERS 55
3.1 BIOGRAPHISCHES 55
3.2 EPISTEMOLOGIE 56
3.3 GRUNDKONZEPTION 60
3.3.1 Das persönliche Gewissen: Schuld und Unschuld in Beziehungen 61
3.3.1.1 Bindung, Ausgleich und Ordnung 63
3.3.1.1.1 Die Bindung 64
3.3.1.1.2 Der Ausgleich 66
3.3.1.1.3 Die Ordnung 69
3.3.2 Das Sippengewissen 70
3.3.2.1 Die Sippenbindung / Schicksalsbindung 70
3.3.2.2 Die Sippe 72
3.3.2.3 Recht auf Zugehörigkeit, Rangfolge und Gerechtigkeit nur für die Früheren 73
3.3.3 Die Gewissen: Zusammenfassung 74
3.3.4 Die verschiedenen Ordnungen 75
3.3.4.1 Ordnungen zwischen Eltern und Kindern 77
3.3.4.2 Ordnungen in bezug auf die Sippe 80
3.3.4.2.1 Ordnungen der Liebe 81
3.3.4.3 Ordnungen zwischen Mann und Frau 82
3.3.4.4 Die Ordnungen in bezug auf das tragende Ganze 86
3.3.5 Die Unterscheidung der Gefühle 86
3.3.6 Probleme und Symptome 88
3.3.7 Lösungsorientierung 89
3.3.8 Allgemeine Therapieziele 90
3.4 PRAXIS 91
3.4.1 Haltung und Rolle des Therapeuten 91
3.4.2 Therapeutischer Fokus: Zielbereiche therapeutischer Intervention 94
3.4.2.1 Systemische Verstrickung 94
3.4.2.1.1 Bindungsliebe, magisches Weltbild und Konflikt der Gewissen 94
3.4.2.1.2 Unbewußte Identifizierung 97
3.4.2.1.3 Nachfolge und Stellvertretung 98
3.4.2.1.4 Grenzverletzungen zwischen Eltern und Kindern 99
3.4.2.2 Sühne für schicksalhafte und persönliche Schuld 100
3.4.2.3 Unterbrochene Hinbewegung 101
3.4.3 Lösungen 102
3.5 METHODEN 105
3.5.1 Rundenarbeit 105
3.5.2 Familien-Stellen 106
3.5.2.1 Setting und Anamnese 107
3.5.2.2 Vorgehen und Wirkung 108
3.5.2.3 Sammlung und die 'Große Seele' 109
3.5.2.4 Die leitende Rolle des Therapeuten 111
4 VERGLEICH 111
4.1 EPISTEMOLOGIE 112
4.1.1 Theoriebildung 113
4.2 GRUNDKONZEPTION 114
4.2.1 Die Behandlungseinheit 114
4.2.2 Kontextualität 116
4.2.3 Probleme, Krankheit und Symptome 116
4.2.4 Schuld und Unschuld 118
4.2.5 Lösungsorientierung 119
4.3 ALLGEMEINE THERAPIEZIELE 119
4.4 PRAXIS 120
4.4.1 Therapeutischer Fokus 120
4.4.2 Haltung und Rolle des Therapeuten 122
4.4.3 Setting 123
4.5 METHODEN 124
5 FAZIT 125
6 LITERATURVERZEICHNIS 128


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Boris Lamour | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Juni 2009
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Boris Lamour (Dipl. Pädagoge, Personalentwickler MA, Systemischer Coach IFW)
Coaching, Beratung, Outplacement, Training. Für weitere Informationen zu meinem beruflichen Profil besuchen Sie meine Homepage: www. boris-lamour.de

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