Das Nemesis-Projekt

Das Nemesis-Projekt

Morde zwischen Geest und Meer

noch nicht bewertet
Autor: Martina Sevecke-Pohlen
Umfang: 388 Seite(n)
Verfasst: Mai 2017
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Belletristik » Krimi  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Ostfriesland, Krimi, Regionalkrimi, regional, Mord, NS-Zeit, Nemesis, Rache

Greet Amelon wollte Gerechtigkeit bis zur letzten Konsequenz.

Die Vergangenheit holt jeden ein. Unerbittlich. In Wardenburg verschwindet der über neunzigjährige Johannes Bruns, im ostfriesischen Rhauderfehn die amerikanische Künstlerin Greet Amelon. Gegen ihren Willen muss Christa Hemmen sich mit dem Mord an den beiden auseinandersetzen: Bruns war ein Freund der Familie, Amelon die Großmutter des charmanten Justin Brown. In Rhauderfehn kursieren Klatsch und Gerüchte, bis Christa gar nicht mehr anders kann, als zu fragen, ob ein Zusammenhang zwischen diesen Morden und denen an zwei weiteren alten Männern in der Region besteht. So geheimnisvoll wie der Polizist Okko Lüken tut, verband etwas die Männer. Aber Greet Amelon weist offenbar keinerlei Gemeinsamkeiten mit ihnen auf. Kann ein französisches Tagebuch aus Amelons Nachlass Aufschluss geben? Wer soll Christa zur Hochzeit ihrer Schwester begleiten? Und welche Rolle spielt ein pensionierter Zahnarzt mit Freude am Ausheben von Wespennestern? Als Christa die Antworten auf all die Fragen hat, sieht sie in das Ende eines Gewehrlaufs.


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Über den Autor

Martina Sevecke-Pohlen | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Mai 2012
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Bitte schreib ein paar Zeilen über den Autor! Jenny Hirsch wurde am 25. November 1824 als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Zerbst geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wurden Jenny und ihre Geschwister von der Großmutter aufgezogen. Nachdem sie im Alter von fünfzehn Jahren die höhere Töchterschule verlassen hatte, kümmerte sie sich um den Haushalt des Vaters und die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister. Auch im Geschäft des Vaters war sie tätig. Als der Vater das Geschäft aufgeben musste, kamen Jennys jüngere Geschwister bei fremden Leuten unter, sie selbst blieb bei ihrem Vater bis zu dessen Tod 1856.

Jenny Hirsch bildete sich in dieser Zeit fort und lernte autodidaktisch Englisch, Französisch und Schwedisch. Nach dem Tod des Vaters gründete sie in Zerbst eine Elementarschule, die sie bis 1860 leitete, ehe sie 1860 ihren Wohnsitz nach Berlin verlegte und als Redakteurin in der Frauenzeitschrift "Bazar" arbeitete. Bis 1864 blieb sie bei der Zeitschrift, danach arbeitete sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie übersetzte u. a. John Stuart Mills The Subjection of Women. Mit großem Engagement förderte sie die Frauenbewegung, redigierte kurze Zeit mit Louise Otto Peters die Zeitschrift des Frauen-Vereins "Neue Bahnen", von 1870 bis 1881 die Zeitschrift "der Frauenanwalt" und von 1887 bis 1892 mit Lina Morgenstern die "Deutsche Hausfrauenzeitung". Jenny Hirsch war außerdem siebzehn Jahre lang die Schriftführerin des Lette-Vereins zur Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen. Am 10. März 1902 verstarb sie in Berlin.

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