Das Prinzip vom zureichenden Grund bei Christian Wolff

Das Prinzip vom zureichenden Grund bei Christian Wolff

Zur Inspiration Wolffs durch Rene Descartes und Georg Leibniz

noch nicht bewertet
Autor: Michael Schröpfer
Umfang: 12 Seite(n)
Verfasst: Mai 2006
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Philosophie » Erkenntnistheorie  |  Publikationsart: Fachartikel
Stichworte: Axiom, Begriff des Etwas, Begründbarkeit, Bewußtsein, Dasein Gottes, Definition des Nichts, Deutscher Rationalismus, Dilemma, Ding, Dogmatik, Erfahrung, Erkenntnis, Existenz Gottes, Existenz eines zureichenden Grundes, Falsifizierung, Geist, Geometrie, Grund a priori, Grundgesetz der Tatsachenwahrheiten, Idee, Kosmologie, Meditationen, Monadologie, Natur, Nichterfahrbarkeit, Objektive Erkenntniskausalität, Ontologie, Ontologischer Doppelcharakter, Phänomen, Philosophie, Physik, Principium Rationis Sufficientis, Prinzip vom zureichenden Grund, Psychologie, Scholastik, Teilkausalität, Theodizee, Unermesslichkeit, Universale Begründbarkeit von Urteilen, Ursache der magnetischen Anziehung, Verifizierung, Vernunftgebrauch, Vorkritischer Rationalismus, Wahrheit, Wahrscheinlichkeit, Wesenheit, Willen, Archimedes, Christian Wolff, Georg Friedrich Wilhelm Leibniz, Immanuel Kant, Johannes Hirschberger, Jörg Hardy, Konfuzius, Rene Descartes, Veit Pittioni

Das Principum Rationis Sufficientis als Grundgesetz der Tatsachenwahrheiten

Michael Schröpfer beschäftigt sich im Rahmen der vorligenden Arbeit mit der Herkunft der Formulierung des Prinzips vom zureichenden Grund bei Christian WOLFF (1679- 1754). Diese Herkunftsbetrachtung ist eng verbunden mit dem philosophischen Werkschaffen von Rene DESCARTES (1596- 1650) und Georg Friedrich Wilhelm LEIBNIZ (1646- 1716).
Im ersten Abschnitt wird daher die Aufstellung des Prinzips vom zureichenden Grund durch DESCARTES vor LEIBNIZ und seinen entsprechenden philosophisch- theosophischen Intentionen betrachtet.
Im zweiten Abschnitt ist exkursiv darauf einzugehen, warum LEIBNIZ meinte, auf der Grundlage seiner philosophischen Position dieses Prinzip im Rahmen seiner Theodizee und seiner Monadologie aufstellen zu können.
Der dritte Abschnitt beleuchtet, wie WOLFF als Schüler von LEIBNIZ das Prinzip hinsichtlich seiner Reichweite und Begründbarkeit skizziert.

Coverbild: (C) Scienta Halensis.


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Über den Autor

Michael Schröpfer | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Jan. 2008
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Nach Abitur 1982 Jena und Militärdienst/Artillerie 1983- 1985 Erfurt studierte Michael Schröpfer ab 1986 Philosophie und Pädagogik in Jena.

Als Absolvent überarbeitete er 1991 seine 1990 an der Alma Mater Jenensis verteidigte Diplomarbeit (Prädikat: m. c. l.) über das Reich der Zwecke bei Immanuel Kant und veröffentlichte diese 1992 erstmals als wissenschaftliche Arbeit.

Seit 1993 unterrichtet Schröpfer als Lehrer in Erfurt und Weimar und ist bei Xinxii aktuell mit 38 wissenschaftlichen ePublikationen vertreten.

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