Das Sinn-Sichsagen im Aufbruch zur Voll-Menschlichkeit

Abteilung IV: Die \"Sinn-Sichsagen\"-Entwurf-Miniaturen (7)

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Autor: Tadeusz Zenka
Umfang: 17 Seite(n)
Verfasst: Mai 2012
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Kategorie: Philosophie » Metaphysik  |  Publikationsart: Sonstiges
Stichworte: Sinnphilosophie, Philosophie, Sinn, Metaphysik, Ethik, Fundamentalfrage, Mensch, Denken, Empfinden, Erleben, Sagen, Tun, Selbst, Erkennen, Geisteswissenschaften, Wissenschaft, Forschung.

Der Aufbruch zur Voll-Menschlichkeit als "geschichtliche Dimension" - des Sinnes

Der Ent-wicklungsgang von uns Menschen (als WIR! aufgefasst) zu unserer Voll-Menschlichkeit ist ein Sinn-Geschehen.
Das prinzipielle Sinn-Sichsagen „geschieht“ – das meint: Es ent-lässt aus seinem (prinzipiellen) Sagens-Kern ein progressiv sich steigerndes Sagen im (je aktuell-konkret-faktischen) Stattfinden vom Aufleuchten der (prinzipiellen) Sinn-Sach-Inhalte.

Zur prinzipiellen „Sinn-Sichsagen“-Struktur gehört konstitutiv-wesenhaft, dass es immer einem „Mir-Uns“ sich-sagt. „Das, was“ wir jeweils sind, ver-ändert sich dann sukzessiv.

(Aus „B: Die Anfangsthemen des SINNtheoretischen Diskurses, 2. Der SINNphilosophische Begriff „Voll-Menschlichkeit“
– der Ansatz“, S. 12)


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
 

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