Der Fall Sarrazin

Der Fall Sarrazin

Joseph McCarthy und seine strukturell Verwandten

noch nicht bewertet
Autor: Bernt Hunze
Umfang: 22 Seite(n)
Verfasst: Sep. 2010
Verkaufsrang: 155 XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Esoterik » Astrologie  |  Publikationsart: Fallstudie
Stichworte: Sarrazin, McCarthy, Hitler, Tugendterror, Sozialverhalten, Persönlichkeit, Migration, Integration, Soziopathie, Hartz IV, Deutschland schafft sich ab

Unkonventionelle Provokation oder verbale Soziopathie?

In „Der Fall Sarrazin“ wird die Persönlichkeitsstruktur des früheren Berliner Senators Thilo Sarrazin untersucht, der seit mehreren Jahren immer wieder mit sehr umstrittenen Äußerungen über Minderheiten wie Sozialleistungsempfänger oder Immigranten auffällt. Sein Verhalten wird zu Merkmalen seiner astrologischen Geburtskonstellation und sich aus diesen ergebenden thematischen Betonungen innerhalb der psychischen Struktur in Beziehung gesetzt. Sein Beispiel zeigt, dass sich hinter gesellschaftsrelevanten Argumenten und Behauptungen ganz persönliche, subjektive, egozentrische und unsoziale Motive verbergen können, die den Persönlichkeitsschwerpunkten analog und daher astrologisch darstellbar sind.

An Personen mit einer Teilstruktur, die mit einer bei Sarrazin vorliegenden identisch ist, wird demonstriert, dass thematische Ähnlichkeiten im Sozialverhalten mit Ähnlichkeiten der astrologischen Konstellation korreliert sind. Besonders deutlich werden die Zusammenhänge bei dem früheren US-amerikanischen Senator Joseph McCarthy, aber auch bei Adolf Hitler.

Henryk M. Broders Verteidigung Sarrazins dient als Beispiel dafür, dass die Gleichartigkeit eines astrologischen Faktors ein Verständnis zwischen den Betroffenen bis hin zu einer Teilidentifikation fördern kann. Dadurch wird aber ein Missverständnis der individuellen Motivationen erleichtert, das hier trotz der kritischen Geisteshaltung Broders zu einer Verwechslung soziopathischer verbaler Entgleisungen mit sachlich gerechtfertigten Diskussionsbeiträgen führt.

Es resultiert die Erkenntnis, dass die psychologische Anwendung astrologischer Mittel unter Herstellung von Bezügen zu Verhaltensmerkmalen einer Person verwertbare Rückschlüsse auf deren Handlungsmotivation zulässt.

Anlässlich der Veröffentlichung des Buches "Der neue Tugendterror" im Februar 2014 wurde das Buch am 2.3.2014 um drei Kapitel erweitert.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Juli 2010
Veröffentlichungen auf XinXii:  17
Bernt Hunze, *1951, Arzt für Allgemeinmedizin, arbeitet seit 2003 an der Integration der Astrologie in unser naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild.

Viele Menschen wollen in ihrem Leben etwas nachhaltig verändern, nur wenigen aber gelingt es. Sehr oft ist dieses ungewollte Verharren in ihren Lebenssituationen nicht ausreichend psychologisch zu erklären. Das veranlasste den Autor zur Suche nach einer anderen Ursache für diesen Widerspruch zwischen Veränderungswunsch und der Behinderung seiner Realisierung. Er fand sie schließlich in der Astrologie.

Analysen und Teilanalysen von einigen Tausend Geburtshoroskopen prominenter Personen und die Herstellung von Beziehungen zwischen Geburtskonstellationen und Verhaltensmerkmalen ergaben: Das menschliche Verhalten wird nicht nur durch Gene und Umwelteinflüsse geprägt. Ganz offensichtlich tritt als dritter Faktor die Astrologie hinzu. Durch die astrologische Geburtskonstellation werden primäre Ausrichtungen der Wahrnehmungs- und Reaktionsbereitschaft definiert. Die Auswahl der Wahrnehmungen und die sich daraus ergebenden Auseinandersetzungen mit ihnen bedingen die Entwicklung der individuellen Verhaltensmerkmale. Die Astrologie beeinflusst also ganz wesentlich, in welcher Weise ein Mensch mit seinen gegebenen genetischen Voraussetzungen auf die von ihm nicht steuerbaren Umwelteinflüsse reagieren kann.

Das Ergebnis von Hunzes intensiver selbstständiger und unabhängiger Forschung ist eine Astrologieauffassung, die als „Konkrete Astrologie“ sowohl alle Relikte von Esoterik und Aberglauben überwindet als auch der entstandenen ausufernden Vielzahl von astrologischen Deutungselementen ihre Reduktion auf wenige relevante Faktoren entgegensetzt.

Weiterhin werden die astrologischen Effekte als physikalisch begründbar verstanden. Denn sie sind eine Realität. Jede reale Erscheinung aber ist physikalisch erklärbar. Also muss auch die Astrologie konkrete, definierbare physikalische Ursachen haben. So ist der Nachweis der Existenz astrologischer Wirkungen, der Korrelationen zwischen individuellem Ich-Bewusstsein und astrologisch definierter Persönlichkeitsstruktur, auch die Grundlage der Entwicklung eines physikalisch-physiologischen Funktionsmodells der Astrologie.

Seit August 2010 stellt der Autor auf dieser Website Ausschnitte aus seiner Arbeit in einzelnen E-Books unterschiedlichen Umfangs der Öffentlichkeit vor. Sie erscheinen in lockerer, unregelmäßiger Folge.

Seit Dezember 2012 ist die Konkrete Astrologie Gegenstand der Website "astroreal.de".

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