Der Mensch determiniert durch unbewusste Motivierung bei S. Freud
Erläutert in der Psychopathologie des Alltags
Autor: Andre Schuchardt
Umfang: 9 Seite(n)
Verfasst: Nov. 2009
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Sigmund Freud publizierte 1901 sein Werk 'Psychopathologie des Alltagslebens. Über Versprechen, Vergessen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum'. Hier wendet er seine Psychoanalyse an verschiedenen Beispielen – meist welchem aus seinem eigenen Leben, von Patienten oder Freunden – mit der Theorie, dass dies alles zurückzuführen sei auf unterbewusste Vorgänge. Auch führt er hier den später so genannten 'Freudschen Versprecher' ein, ebenso wie er in diesem Werk zu einer Konklusion der Frage kommt, ob es nun einen freien Willen gibt oder nicht.
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Über den Autor
Am 20.12.1983 in Gifhorn geboren, in diesem Landkreis aufgewachsen und zur Schule gegangen, studiert momentan Linguistik, Philosophie und Altorientalistik an der Universität Leipzig. Der Autor schreibt vor allem Abhandlungen, (Kurz-)Geschichten und Romane der Bereiche Fantasy, Horror, Märchen und Satire, die meist in seiner komplett selbst erstellten Welt spielen, zuweilen aber auch Gedichte und andere lyrische sowie philosophische und linguistische Texte dieser und anderer Gebiete seit 1998. Geschichten und Auszüge gibt es auf seiner Homepage ( www.kaltric.de ).
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