Der Mensch determiniert durch unbewusste Motivierung bei S. Freud

Erläutert in der Psychopathologie des Alltags

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Autor: Andre Schuchardt
Umfang: 9 Seite(n)
Verfasst: Juni 2009
Verkaufsrang: 155 XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Psychologie » Psychoanalyse  |  Publikationsart: Fachartikel
Stichworte: freud, psychologie, vergessen, philosophie, unbewusstes, bewusstes, psychoanalyse, psycholinguistik

(Unbewusstes) Vergessen bei Sigmund Freud

Sigmund Freud publizierte 1901 sein Werk 'Psychopathologie des Alltagslebens. Über Versprechen, Vergessen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum'. Hier wendet er seine Psychoanalyse an verschiedenen Beispielen – meist welchem aus seinem eigenen Leben, von Patienten oder Freunden – mit der Theorie, dass dies alles zurückzuführen sei auf unterbewusste Vorgänge. Auch führt er hier den später so genannten 'Freudschen Versprecher' ein, ebenso wie er in diesem Werk zu einer Konklusion der Frage kommt, ob es nun einen freien Willen gibt oder nicht.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Andre Schuchardt | Autor auf XinXii.com

registriert seit: März 2009
Veröffentlichungen auf XinXii:  10
Am 20.12.1983 in Gifhorn geboren, in diesem Landkreis aufgewachsen und zur Schule gegangen, studiert momentan Linguistik, Philosophie und Altorientalistik an der Universität Leipzig.

Der Autor schreibt vor allem Abhandlungen, (Kurz-)Geschichten und Romane der Bereiche Fantasy, Horror, Märchen und Satire, die meist in seiner komplett selbst erstellten Welt spielen, zuweilen aber auch Gedichte und andere lyrische sowie philosophische und linguistische Texte dieser und anderer Gebiete seit 1998.

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