Dezemberliebe

Dezemberliebe

Weblog des Weihnachtsmannes von Frigidia Süd

noch nicht bewertet
Autor: Michael Bauer
Umfang: 174 Seite(n)
Verfasst: Nov. 2011
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 4710

Kategorie: Belletristik » Sonstige Belletristik  |  Publikationsart: Sonstiges
Stichworte: Weihnachts-Skeptik, Weblog, Tagebuch, Lyrik, lyrische Prosa

Worte des xmas, Bibliothek des weihnerlichen Grauens, Lyrische Assoziationen

Dezemberliebe

unangeforderte Texte zur Weihnachtszeit

Weblog des Weihnachtsmannes von Fegidia Süd
Worte des xmas
Bibliothek des weihnerlichen Grauens
Lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen

Elektrobuch
173 Texte
http://mikelbower.de/dezemberliebe

2003-2011/ Alle Rechte vorbehalten

Klappentext
Ernst Jetpaniac, stellvertretender Markleiter von Fegidia Süd, Mannheim-Waldhof, ist auch der Weihnachtsmann seines „Marktes“. Bereits im Oktober packt in die Panik vor dem gehassten Job und er beginnt ein (fast) tägliches Weblog zu befüllen, Berichte aus einer absurden Welt der Weihnachtsmänner. Ferdl, Mehmet, Yasemin und zuletzt Judith, wandern durch den Kosmos aus Käsetheken-Romantik, Kommerz, Ablehnung, Ho-Ho-Geschrei, Derwisch-Weihnachtstänze der „Santas“.
Immer im Kampf mit der Konzernzentrale und dem „Godboss“ des lokalen Marktes und den eigenen Skrupeln und Befindlichkeiten, der inneren Ablehnung bis zum Selbstekel. Ernst stellt sich andauernd und verbal der weihnachtlichen Gretchenfrage: „Wie hältst Du es denn mit der weihnachtlichen Tradition der Kirchen als säkularer Weihnachtsmann?“ Ernst verzweifelt an seiner Rolle, hat er doch immer noch die christliche Grundidee samt Adventskonzept im Hinterkopf. Er ist innerlich dem Nikolaus seiner Kindergartenzeit näher, als dem amerikanischen Kunstprodukt. Immer auf der Suche nach seiner „Weihnachtsfrau“ findet er Judith, tanzt mit ihr in seinem Kostüm durch den Dezember, erfindet dabei eine Pseudo-Multi-Kulti-Religion für den Markt, bis hin zu einem grotesk-blasphemischen Finale, um entlassen zu werden und den Job des Weihnachtsmannes aufgeben zu können. Dazwischen gestreut „Die Worte des xmas, eine Bibliothek des weihnerlichen Grauens und lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen“ Lyrik und lyrische Prosa rund um die Weihnachtsleiden der Ernst Jetpaniac in anderer Sprache, von pseudo-religiös-kultisch über pflaumenzart zu harten Texten eines rheinisch-fast-orientalen Propheten wider den Weihnachtskapitalismus, den inneren wie den äußeren. Dezemberliebe, eine merkwürdig-liebevolle Reise durch Genres, für Weihnachtsleider, die halbreligiösen und allen anderen (Anders-) Gläubigen. Eine vergnügliche Lektüre nicht nur zur Weihnachtszeit.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Michael Bauer | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Nov. 2011
Veröffentlichungen auf XinXii:  6
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Jahrgang 1952, also stolzer Träger des Titels "Alter Sack", schreibt seit Urzeiten mehr oder weniger Lyrisches, zu meist mehr, arbeitet in Weinheim/Bergstraße solange man ihn lässt und lebt in Viernheim/Hessen, solange er es dort noch aushält. Ansonsten ist er verheiratet, hat 3 Kinder und zählt jeden Dienstag Nachmittag die Wolken.

Normalerweise publiziert er im Internet auf dieser Seite:
http://mikelbower.de

Als Co Autor: Yvonne Mich, Michael Bauer "Delta" auch auf XinXii erhältlich http://bit.ly/sHKJhv

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