Die französischen Verfassungen unter Napoleon

Die französischen Verfassungen unter Napoleon

Der Weg zur Macht führt über die Exekutive

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Autor: Anna Luise Greiner
Umfang: 27 Seite(n)
Verfasst: Aug. 2013
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Kategorie: Wissenschaft & Forschung » Geisteswissenschaften  |  Publikationsart: Fachartikel
Stichworte: Napoleon, Verfassung, Frankreich, Empire, Gewaltenteilung, Konstitution, französisch, Geschichte, 1789, 1802, 1804, Bonaparte, Revolution, Sieyès, Talleyrand, Direktorium, Paris, Conseil des Cinq-Cent, Rat der Fünfhundert, 18. Brumaire

Darlegung des napoleonischen Weges zur Macht durch drei Verfassungen

Die Arbeit erläutert den politischen Aufstieg Napoleons, den er mit Hilfe drei Verfassungen vorantrieb und zugleich absicherte.
Zur Zeit der ersten hier behandelten Verfassung des Jahres 1799 hatte Napoleon das Amt des Ersten Konsuls inne. Die Gewaltenteilung war konstitutionell gegeben, doch der Exekutive gestand der Staat ein gewisses Übergewicht zu. Drei Jahre später wurde Napoleon zum Konsul auf Lebenszeit ernannt und in der neuen Verfassung von 1802 weitete er die Kompetenzen der Exekutive noch aus. Er sollte diesen verfassungsrechtlichen Weg bis zur Kaiserzeit fortsetzen, doch seine Macht konnte er nicht dauerhaft erhalten.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Aug. 2013
Veröffentlichungen auf XinXii:  13
Die Autorin studierte Germanistik, Geschichte und Geographie. Nach ihrem Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien und der Magisterprüfung in Geschichte absolvierte sie erfolgreich das Referendariat, entschied sich jedoch dazu, wieder an der Universität zu arbeiten und in Geschichte zu promovieren. Sie lebt heute mit ihrem Lebensgefährten in Süddeutschland.

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