Die Giftfalle

Die Giftfalle

Lass dein Leben nicht zerstören

noch nicht bewertet
Autor: Beatrix von Merkendorf und Lisa Wegner
Umfang: 304 Seite(n)
Verfasst: März 2008
Verkaufsrang: 153 XinXii Verkaufsrang
Views: 6500

Kategorie: Biografien & Erinnerungen » Wirtschaft Biografien  |  Publikationsart: Buchauszug
Stichworte: Gesundheitsschädigung, Korruption, Kampf, Schädlingsbekämpfungsmittel, Lügen, Intrigen, Falschgutachten, Feigheit, Unfallversicherungsträger, Gefahr, Arbeitsplatz, Gewerbearzt, Petition, Gerichte, Amtsärzte, Staatsanwaltschaft, Ungeziefer, Beschwerden, Nervenschäden, Polyneuropathie, Immunschäden, Schikanen, Erstickungsanfälle, Zusammenbrüche, Lähmungen, Schmerzen, Ungerechtigkeit, Terror, MCS Isolation, multiple chemicale Sensitivity

Gesundheitsschäden durch Schädlingsbekämpfungsmittel am Arbeitsplatz

Der Inhalt handelt von einer Gesundheitsschädigung durch Schädlingsbekämpfungsmittel, die bis heute unheilbar ist und die durch Korruption und falsches Reagieren der Verantwortlichen Beatrix und Lisa aus einem normalen Leben gerissen haben. Beide führen den Leser in die Wirkung chemischer Stoffe ein, und wo sie im täglichen Leben Anwendung finden.

Potentiell ist der Bürger grundsätzlich gefährdet, wenn er im großen Stil unzählige Chemikalien im täglichen Leben benutzt. Und chemische Stoffe befinden sich überall: In Nahrung (künstliche Zusatzstoffe), in Kleidung (Pyrethroid-Ausrüstung u. schädliche Farbstoffe ), in Kosmetik und Waschmittel,nicht zu vergessen Medikamente und vor allem Schädlingsbekämpfungsmittel (Insektenspray). Auch wer seine Wohnung renoviert holt sich eine Menge Schadstoffe ins Haus, was ihm aber nicht bewußt ist. Teppichböden enthalten Pyrethroide, Lacke und Wandfarben schädliche Lösungsmittel (z.B.diverse Nitro- Verbindungen / Waschbenzin etc.), Laminat enthält Formaldehyd, was reizend auf Haut / Schleimhäute und Atemtrakt wirkt. Vinyl-Tapeten enthalten u.a. schädliche Weichmacher.

Kurzum: unser Leben steckt voller Chemikalien. Kein Problem, solange man gesund ist. Doch das kann sich schnell ändern ( oder auch langsam ). Die Zeitbombe tickt und keiner weiß, wer als nächstes umweltkrank wird. Es kann von heute auf morgen jeden treffen. Natürlich ist nicht verwunderlich, daß die jenigen, die durch die Chemikalien verdienen, also die Chemie-Industrie gerne die Schädlichkeit solcher Chemikalien leugnet. Trotzdem sind und bleiben sie gefährlich, daß ist Fakt.

Lisa und Beatrix beschreiben in verschiednenen Kapiteln, wie es zur Schädigung ihrer Gesundheit kam und wie die Schädiger durch Behörden, Ärzte, Versicherungsträger, Anwälte, Gerichte und deren Gutachter geschützt werden. Sie zeigen auf, welche Ungereimtheiten und Lügen sich bei den Ermittlungen und bei der Klärung der Fakten ergaben. Zu ihrer Erkrankung werden die Geschädigten zusätzlich mit Schikanen entmutigt. Im Vordergrund steht immer wieder der Schutz der elitären Gruppen sowie der Mächtigen.

Am schlimmsten ist die Verweigerung von Hilfe, um die Schäden zu lindern. Stellen Sie sich einmal vor, man würde Ihre Krebs- Erkrankung nicht behandeln, weil eine mächtige Person im Staat diese verursacht hätte, aber nicht gerne die Konsequenzen tragen möchte. Selbst wenn das den Tod bedeuten würde und zusätzlich würden Sie von allen wichtigen staatlichen Stellen schikaniert werden. Überfällt Sie da nicht ein Schauer? Zum Glück ist es aber bei Krebs-Erkrankungen nicht so, denn die Krankheit ist anerkannt. Die Gesundheitsschädigung durch Schädlingsbekämpfungsmittel wird dagegen permanent verleugnet, solche Menschen haben keine Lobby. Einmal davon betroffen, beginnt der totale Abstieg aus einem normalen Leben- im wahrsten Sinne des Wortes.

Daher warnen wir die Bürger: Vorsicht ! Euer Leben ist schneller zerstört, als ihr glaubt. Lisa und Beatrix haben sich daher zur Aufgabe gemacht, zu warnen, aufzuzeigen wie es einem ergeht, wenn man betroffen ist und sie setzen sich mit den Aussagen der Mächtigen auseinander. Sie recherchieren, um die Wahrheit zu klären. Obwohl man sie immer wieder in die Enge treibt, lassen sie sich nicht entmutigen und kämpfen gegen das Unrecht an. Intrigen, falsche Gutachten und leider auch Rechtsverdrehung begleiten beide bis zum heutigen Tag auf ihrem Weg zur Gerechtigkeit. Es ist ein steiniger Weg, trotzdem lassen sich Beatrix und Lisa nicht einschüchtern, selbst wenn es ein lebenslanger Kampf wird. Sie haben keine andere Wahl.

In einem ggf. zweiten Buch soll der weitere Kampf gegen das System veröffentlicht werden.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Jan. 2008
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
Autorenvita
Beatrix von Merkendorf ( Pseudonym )

Beatrix von Merkendorf (Pseudonym) geboren 1948 in Schleswig-Holstein. Als Einzelhandelskauffrau bewegte sie sich später vorrangig in der Mode - und Kosmetikbranche. Die Neugier forderte sie immer wieder heraus, auch andere Branchen zu erkunden. Ihr Beruf war stets ihr Hobby. Ein Ortswechsel führte weiterhin dazu, dass sie durch ihr dynamisches Auftreten die ,, süsseste Versuchung ,, als Arbeitsplatz in einer Bäckereifiliale kurzfristig annahm.
Sie ahnte dabei nicht, dass ihr diese ,, süße Versuchung ,, zum Verhängnis wurde, denn von dem Zeitpunkt an veränderte sich ihre Gesundheit und damit ihr ganzes Leben. Sie leidet wie Lisa Wegner u.a. auch an vielfältigen immunologischen und neurologischen Beschwerden und daraus resultierendem MCS ( multiple Chemikaliensensibilität ).
Ihren Beruf musste sie vorzeitig aufgeben und ist mittlerweile berentet sowie 100 % schwerbehindert.


Autorenvita
Lisa Wegner ( Pseudonym )

Lisa Wegner ( Pseudonym ) geboren 1961 Ausbildung zur Friseurin und Bürokauffrau, arbeitete zuletzt 10 Jahre als Verkäuferin und Kassiererin. An diesem Arbeitsplatz wurde ,,professionelle,, Schädlingsbekämpfung betrieben, die zur Zerstörung von Lisa Wegners Gesundheit führten. Zuvor war ihr Gesundheitszustand normal. Die Schädigung und daraus resultierende MCS machen jeden Tag zu einem Überlebenskampf. Die Verantwortlichen entzogen sich ihrer Pflicht. Lisa Wegner war 3 Jahre den Stoffen ausgesetzt.
Ihre Hobby`s wie: eislaufen, tanzen, handarbeiten, Besuchen von öffentl. Veranstaltungen musste sie aufgrund ihrer Erkrankung aufgeben. Sie kann keinen Friseur mehr aufsuchen, fast keine Arztpraxen und leidet unter vielfältigen immunologischen und neurologischen Beschwerden, die ihr nur noch eine sehr eingeschränkte Lebensqualität bieten. Zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung war sie gerade 36 Jahre alt. Lisa Wegner lebt mit ihrem Lebensgefährten in einer nicht MCS- gerechten Wohnung und wurde durch ihre Erkrankung Hartz IV -Empfängerin. Ihr Lebensgefährte muss sich teilweise ihren Lebensumständen anpassen, sonst wäre ein Zusammenleben nicht mehr möglich.

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