Die Schweinehüterin

Die Schweinehüterin

Die Autobiographie einer Unbekannten

noch nicht bewertet
Autor: Landau H.
Umfang: 110 DIN A4 Seite(n)
Verfasst: Okt. 2012
Verkaufsrang: 90 XinXii Verkaufsrang
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Kategorie: Biografien & Erinnerungen » Frauen Biografien  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Schlesien, Kindheit, Kinderarbeit, Bauernhof, Stress, Bettnässer, Liebesentzug, Folter, Erziehung, Perfektionismus, Streit, Arbeit, Psychopath, Bi-polare Störung, Depression, Psychose, Psychiatrie, Manie, Versagensängste, Angst, Arbeitswelt, Burn out, Stress, Selbstmord, Verhaltenstherapie, Biographie, Autobiographie,

Kinderarbeit, unmenschliche Erziehung, Depression, Psychiatrie, Bi-polare Störun

Die Schweinehüterin
Die Biographie einer Unbekannten

Kurzbeschreibung:
Meine Biographie ist nicht alltäglich. Sie handelt von einer Kindheit, der Flucht von zu Hause, psychischer Krankheit und dem Versuch mit all dem fertig zu werden. den Job meistern mit dieser Krankheit und versuchen trotzdem den Kopf über Wasser zu behalten.


Exposé

Schon früh wird die Autorin dieser Biographie mit dem harten Leben auf dem Aussiedlerhof Ihrer Eltern konfrontiert. Diesen Hof haben Ihre Eltern nach der Flucht aus Schlesien übernommen. Sie war die jüngste von drei Kindern. Tag für Tag musste Sie durch schwere körperliche Arbeit zum Lebensunterhalt der Familie beitragen.
Erschwerend ist die strenge Erziehung durch Ihren Vater, der nur äußersten Gehorsam kennt. Die Erziehung gleicht mehr einem abrichten. Diese Erfahrungen prägen sie für ihr ganzes weiteres Leben. Der Kontakt zu Schulfreundinnen ist kaum möglich, da zu viel Arbeit ihren Tagesablauf beherrschen, von daher lebt sie in einer Art Isolation ohne es zu wissen.
Entgegen den Vorstellungen ihres Vaters, beginnt sie mit 16 Jahren eine Ausbildung in der nächstgelegenen Stadt. Dort lebt sie nach den Maßstäben, die sie bisher kennen gelernt hat und erfüllt, wie gewohnt, alle Anforderungen, die man an Sie stellt.
Mit 18 Jahren und noch in der Ausbildung, flüchtet sie zusammen mit Ihrer Freundin von zu Hause. Sie mieten sich eine kleine Wohnung. Sie sind entflohen und doch gefangen in der Erziehung, die man ihnen mit auf den Weg gab.
Ihren Mann lernt sie mit 24 Jahren kennen. Einen Menschen, der ihr ein vollkommen anderes Leben zeigt, ohne diese unabdingbare Härte. Trotzdem kann sie unbewusst nicht die strengen Regeln ihrer Kindheit abstreifen.
In ihrem beruflichen Umfeld leistet sie tagtägliche mehr als man von ihr erwartet. Sie muss topp sein. Sie arbeitet mit ihrer ganzen Energie, die ihr schon immer abverlangt wurde und arbeitet sich in die unterschiedlichsten Arbeitsgebiete ein und ist sehr erfolgreich. Sie kann nicht erkennen, was sie ändern müsste, um nicht eines Tages ausgelaugt und verbrannt zu sein. Sie ist vollkommen auf Leistung geprägt in allen Bereichen ihres Lebens. Ihr Hang zum Perfektionismus sind Resultate Ihrer Erziehung. Sie ist ein Mensch ohne ausgeprägten eigenen Willen der immerfort helfen will und nicht versteht, dass Andere nicht genauso handeln. Niemand bemerkt, dass sie im Grunde Hilfe benötigt. Sie ist immer freundlich, hilfsbereit und entgegenkommend und das macht sie unverdächtig. Ihr Leben scheint nach außen vollkommen in Ordnung. Doch es ist alles andere als das.
Im Alter von 35 Jahren erkrankt sie an der ersten schweren Depression. Es ist im Frühjahr 1991. Weitere Depressionen folgen und hinzu kommen Manien (Bipolare Störung oder schizo affektive Psychose) Sie beginnt im Jahr 1993 eine Verhaltenstherapie und ahnt nicht, was in den nächsten 20 Jahren in ihrem Leben geschehen wird.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.
 

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