Die Selbst-Präsenz

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Autor: Tadeusz Zenka
Umfang: 38 Seite(n)
Verfasst: 2009
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Kategorie: Wissenschaft & Forschung » Geisteswissenschaften  |  Publikationsart: Sonstiges
Stichworte: Sinnphilosophie, Philosophie, Sinn, Metaphysik, Fundamentalfrage, Mensch, Denken, Empfinden, Erleben, Sagen, Tun, Selbst, Erkennen, Geisteswissenschaften, Wissenschaft, Forschung.

Die Selbst-Präsenz als eine Grundgestalt von "Sinn-Inhalte"-Halten.

Das Er-eignis der Selbst-Begegnung (vgl. Position 7) er-öffnet das genuin-eigen-menschliche Existieren eines gegebenen Ich-selbst. Im Akt der Selbstidentifikation durch das sich so Ereignende fängt dann das konkret-faktische Wesen-und-walten der von draußen auf den Menschen zu-kommenden Sinn-Inhalte an. Sie werden dabei vom Wer dieses Ich-selbst "gehalten". Im Phänomen der Selbst-Präsenz über-nimmt das Ich-selbst das Geschehen der bereits in ihm wesen-und-waltenden Sinn-Inhalte sozusagen auf seine Kosten.
Das stellt eine neu auftauchende Gestalt des Sinn-Haltens dar. Das Wer des Ich-selbst "hält" die Sinn-Inhalte - und wird dadurch (nachdem diese zum Sach-Inhalt seines eigenen Was geworden sind) von den Sinn-Inhalten in seinem Selbst "gehalten". Im solchen doppelseitigen "Sinn-Inhalte"-Halten er-eignet sich, gleichzeitig erkenntnismäßig und vollzugsmäßig, die Selbst-Präsenz als ein sinn-kategoriales Sinn-Sichsagen.


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