Die Siegel Asinjas Band 2

Die Siegel Asinjas Band 2

Im Auge des Drachen

noch nicht bewertet
Autor: Andi LaPatt
Umfang: 440 Seite(n)
Verfasst: März 2018
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 75

Kategorie: Belletristik » Fantasy  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: magisch, Abenteuer, Franzius Verlag, Drachen, Krieg, geheimnisvoll, Anführerin, Elfen, Drachenkinder, Magie, bändigen, Krähe, Missbrauch, Verlust, Elben, Blutschwestern, Kreaturen, Liebe, Familie, Rabe

Die Geschichte von Nyella und ihren Drachen geht weiter.

Nyella und ihre Freunde sind endlich wohlbehalten nach Asinja zurückgekehrt. Doch von Ruhe und Frieden keine Spur. Denn noch immer treibt Walrivia ihr böses Spiel und spinnt Intrigen, um den Bruder des verstorbenen Königs zu täuschen. Auch die befreiten Mädchen sind bei den Elbwesen weiterhin in ihrem Visier.

Und so bahnen sich neue geheimnisvolle Ereignisse an, die Nyella und ganz Asinja bewältigen müssen. Auf ihrer zweiten Reise gibt es aber nicht nur Harmonie zwischen den Freunden, denn mit subtilen Mitteln treibt das Böse einen Keil zwischen die Verbündeten. Doch mithilfe neuer Freunde und den nun größer gewordenen Drachenkindern, die nicht immer leicht zu bändigen sind, bricht Nyella auf dem Rücken Tapios auf, das Licht Gebohans zu unterstützen.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Apr. 2018
Veröffentlichungen auf XinXii:  6
In der Gallusstadt geboren, wächst Andi LaPatt die ersten Jahre in St. Gallen auf, zieht dann mit ihren Eltern in einen Vorort namens Wittenbach. Schon als Kind fällt auf, dass Andi mit sehr viel Fantasie gesegnet ist. Bereits im Kindergarten ruft die Kindergärtnerin die Mutter an, um sie anzuhalten, Andi die Fantasie auszutreiben, weil dies nicht förderlich wäre für das Miteinander im Kindergarten, was Andis Eltern aber überhaupt nicht veranlasste, an der quirligen Art ihrer Tochter etwas zu ändern. Die Probleme der ersten Klasse, die Andi LaPatt mit Lesen und Schreiben hat, sind gleichzeitig ihr Segen, denn als sie im ersten Jahr nach Wittenbach umzieht, entdeckt die neue Lehrerin, dass Andi das Alphabet nur von A bis D kennengelernt hat. Mit einer Liebe zu Worten und Gedichten steckt sie das kleine Mädchen an, worauf Andi dank der Unterstützung ihrer Lehrerin in kurzer Zeit Lesen und Schreiben lernt.
Dies ist der Startschuss einer büchervernarrten Laufbahn. Andi beginnt die Bibliothek der Schule leer zu lesen, dann die des Dorfes und schließlich auch die ihres Vaters. Im Alter von zehn Jahren verleibt sie sich Winston Churchill oder Konsalik ein, ebenso alles, was neu auf dem Büchermarkt erscheint. Selbst schreibt sie über 80 Tagebücher bis sie 30 Jahre alt ist, macht für andere Abschlussarbeiten und muss damals in der Schule immer zusätzliche Blätter bestellen, wenn es um Aufsätze geht, denn unter 15 Seiten gibt sie keinen davon ab. Was für alle anderen längst klar war, wird Andi erst spät bewusst. Nach einigen Presseberichten für Bekannte und weiteren unzähligen Schreibwerken für ihr Umfeld beginnt sie die Inputs wahrzunehmen, endlich selbst Bücher zu schreiben. Das ist der Startschuss für „Eine fast unanständige Frau“, dem ersten Buch, das 2010 geschrieben wird, jedoch nach langer intensiver Verlagssuche vorerst ad acta gelegt wird. War das erste Buch war mehr ein nicht ganz ernst gemeinter Versuch als Autorin, fängt Andi LaPatt schließlich nach einer Krise, die sie vollständig in die Knie zwingt, endlich an, sich dem Künstler in ihr zu widmen. Und das verändert ihr Leben.
„Die Siegel Asinjas“ entsteht, und während im ersten Buch noch der Kopf über die Buchstaben entschied, ist es hier die Fantasie der Künstlerin, die die Schreibfeder übernimmt, und selbst die Autorin den Ausgang ihrer Bücher nicht kennen lässt. Nach einer intensiven und vorerst erfolglosen Verlagssuche ist es Andis Sturkopf zu verdanken, an ihren Traum der publizierten Bücher zu glauben, sodass sie schließlich im Franzius Verlag einen wertschätzenden Partner findet, der ihre Romane veröffentlicht: „Eine fast unanständige Frau“, „Darya-ye-noor – Teil 1 Die Siegel Asinjas“, „Seelenverwandt und warum sie ihn haben muss“, „Seniorentango“ sowie „Lebensgeflüster“.
Als Ideenhebamme und Energiebündel meistert die Autorin das Schreiben mit Leidenschaft neben diversen anderen Aufgaben und ist in zwei Kurzfilmen („war is over, honey“ und „el silencio de las flores“) vor der Kamera zu sehen. In zwei Bands singt sie die Leadvocals und heckt Pläne für ihre eigenen Songs aus. Dass ihre Kreativität solange brach lag, nutzt sie heute aus und lässt ihrem Fantasiestrom freien Lauf. Andi LaPatt lebt heute in der Nähe des Bodensees auf der Ostschweizer Seite.

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