Die Tore des Reiches

Die Tore des Reiches

Der Weg des Berglöwen

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Autor: Robert E. Howard
Umfang: 60 Seite(n)
Verfasst: Feb. 2015
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 1191

Kategorie: Belletristik » Historisch  |  Publikationsart: Erzählung
Stichworte: Kreuzritter, Kreuzzug, Kreuzzüge, Orient, Mittelalter, Ägypten, Islam, Saladin, Ritter, Burgen, Nil

Gates of Empire von Robert E. Howard als deutsche Erstausgabe.

Robert E. Howard zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Pulpschriftstellern des frühen 20. Jahrhunderts. Zwischen 1922 und 1936 schrieb er nahezu 600 Artikel, Essays, Fantasy-, Horror-, Abenteuer-, Detektiv-, Boxer- und Westerngeschichten für amerikanische Magazine, von denen jedoch nur ein kleiner Teil zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde. Als Erfinder der hyborischen Welt mit dem cimmerischen Barbaren Conan (1932), erlangte er literarische Unsterblichkeit.“

„Die in dieser Publikation erstmals in Deutsch veröffentlichte Kurzgeschichte „Gates of Empire“ erschien erst 1939, drei Jahre nach Howards Tod, in der Januar-Ausgabe (Volume 2, Number 1) des Pulp-Magazins „Golden Fleece“. Sie ist auch unter dem Titel „The Road of the Mountain Lion“ bekannt.
Die Geschichte spielt 1166/67 zur Zeit der Kreuzzüge. Howard hat seinen „Helden“ Giles Hobson inmitten realer geschichtlicher Ereignisse und realer Personen platziert. Aber Howard ist sogar noch weiter gegangen und lässt seinen fiktiven Helden Giles Hobson die Schlacht von Al-Babein am 18. März 1167 auslösen.
Howard hat für diese Geschichte umfangreiche Recherchen betrieben und verschiedene Originalquellen herangezogen So wird z. B. das Treffen von Hugo von Caesarea und Geoffrey Fulcher mit dem Kalifen von Ägypten, von Wilhelm von Tyrus (1130 – 1184) in seiner Geschichte der Kreuzzüge und des Königreichs Jerusalem annähernd so beschrieben, wie Howard es in seiner Geschichte wiedergibt.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Dez. 2014
Veröffentlichungen auf XinXii:  3
Robert E. Howard wurde am 22. Februar 1906 in Peaster (Parker County, Texas) geboren. Er war der Sohn des Arztes Isaac Mordecai Howard und von dessen Ehefrau Hester Howard, geborene Ervin.
Schon während seiner Schulzeit veröffentlichte er erste Arbeiten in Schulzeitungen, später schrieb er auch für diverse andere Zeitungen (Brownwood Bulletin, Texaco Star u.a.).
1932 erfolgte sein literarischer Durchbruch mit der Erfindung des Barbaren Conan.
Am 11. Juni 1936 setzte Robert E. Howard seinem Leben durch Selbstmord ein Ende.

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