Ein Ende und ein Neubeginn

Ein Ende und ein Neubeginn

oder Ingo L.'s Entschluss, ein Realist zu werden

noch nicht bewertet
Autor: Heinz-Jürgen Schönhals
Verlag: GD Publishing
Umfang: 212 Seite(n)
Verfasst: März 2019
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 39

Kategorie: Belletristik » Roman / Erzählungen  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Liebe, Freundschaft, Verrat, Neuanfang, Realitäten (des Lebens, der Gesellschaft), Party, womanizer, Sex, Liebesunglück, Kinofilm (als Gleichnis), Verlierer und Gewinner

In prekärer Lage möchte Ingo durch Studienwechsel einen Neuanfang wagen.

Ingo Liebmann, von seiner Freundin Alina verlassen (die sich obendrein noch seinem besten Freund zuwendet), ist am Boden zerstört. Er bricht sein Studium der Philosophie ab und versucht einen Neuanfang im Studium der Rechte. Ingos Mutter schlägt vor, ihr Sohn solle sich in die Obhut ihres Bruders begeben, des renommierten Rechtsprofessors Wolf, der die Eignung seines Neffen für das Rechtsstudium testen soll. Wolf ist dazu bereit. So beginnt Ingo das Studium der Jurisprudenz an der Universität in F. Dort freundet er sich mit dem Jura-Studenten Jörg Hartwich an, der, ein Boxbegeisterter, ihn oft zu Boxveranstaltungen mitnimmt. Nicht nur die zerstörte Liebe zu Alina, auch die Philosophie lassen Ingo weiterhin nicht los. Während einer Examensfeier von Hardy Stenzel, dem Cousin von Jörg, lernt Ingo Hardys Cousine, die hübsche Studentin Iris Lerche kennen. Die Examensfeier, von eitlen, wichtigtuerischen Erzählungen verschiedener Gäste geprägt, endet mit einem Skandal. Ingo, der sich in Iris Lerche verliebt hat, blitzt bei seinem Versuch, sich Iris zu erklären, ab. Enttäuscht über seinen zweiten Reinfall bei einem Mädchen, sucht er nach Ablenkung. Jörg Hartwich rät ihm, sich den Film „Werther Zwo“ anzusehen, der werde ihn von seinem Liebeskummer ein für alle Mal heilen. Dieser Film handelt von der unglücklichen Liebe eines Studienrats zu der Muslimin Yamina El Hadi, die als Assistentin an der Schule des Lehrers arbeitet. Die Liebe werde in dem Film, wie Jörg es ausdrückt, als „magische Katastrophe“ dargestellt. Doch statt „Werther Zwo“ wird der Film „Das Lächeln einer Sommernacht“ gezeigt, der Ingo nur in Maßen gefällt. Am nächsten Tag sieht Ingo, wie die Anglistikstudentin Iris Lerche sich eine Jura-Vorlesung über trockenes Sachenrecht anhört. Ingo, überzeugt, Iris sei seinetwegen in den Hörsaal gekommen, stürmt anschließend zu Iris‘ Wohnung, kann dort aber nur den endgültigen Absagebrief der Anglistikstudentin von deren Zimmerwirtin entgegennehmen. – Das Weitere wird gegen Ende des Romans dargestellt.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Feb. 2014
Veröffentlichungen auf XinXii:  6
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Heinz-Jürgen Schönhals, registriert seit Mai 2013,
veröffentlicht auf Xinxii: Romane, Erzählungen, Dramen
geb. in Gießen
zur Schule gegangen in Alsfeld / Oberhessen
Abitur, Studium der Rechtswissenschaft, der Germanistik und Geschichte,
war Lehrer am Gymnasium für Deutsch, Geschichte und Sozialkunde in Detmold, Barntrup und Steinheim (b. Detmold).
heute im Ruhestand,
verwitwet, Vater einer erwachsenen Tochter

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