Eine fast unanständige Frau

Eine fast unanständige Frau

noch nicht bewertet
Autor: Andi LaPatt
Umfang: 326 Seite(n)
Verfasst: Nov. 2015
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 210

Kategorie: Belletristik » Humor  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Eine fast unanständige Frau, erotisch, Beziehungen, Liebeskomödie, Romanze, Lebensgeflüster, Romantik, Seelenverwandt, Franzius Verlag, Franzius, Seniorentango, LaPatt, Komödie, Männer und Frauen, Liebesroman, amüsant, Komödie, frivol, Herzschmerz, Andi LaPatt, Mister right

Ein frivoler Roman über die Suche nach der Liebe.

Die strippende Socke und ein Maserati zum Frühstück

Als Annika Berger beschließt, sich von ihrem Freund zu trennen, macht sie äußerst interessante Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht.

Mit ihrer leicht naiven Art bringt sie es fertig, dass ein Rocker für sie strippt und ein Maserati-Liebhaber zum zahmen Möchtegern-Ehemann mutiert.

Sie trifft schließlich ihren Mister Right, der sich nicht ganz so einfach in der Handhabung entpuppt und lernt eine völlig andere Seite einer finnischen Kerze kennen. Die wahren Schätze findet sie dort, wo sie sie am wenigsten vermutet.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Apr. 2018
Veröffentlichungen auf XinXii:  6
In der Gallusstadt geboren, wächst Andi LaPatt die ersten Jahre in St. Gallen auf, zieht dann mit ihren Eltern in einen Vorort namens Wittenbach. Schon als Kind fällt auf, dass Andi mit sehr viel Fantasie gesegnet ist. Bereits im Kindergarten ruft die Kindergärtnerin die Mutter an, um sie anzuhalten, Andi die Fantasie auszutreiben, weil dies nicht förderlich wäre für das Miteinander im Kindergarten, was Andis Eltern aber überhaupt nicht veranlasste, an der quirligen Art ihrer Tochter etwas zu ändern. Die Probleme der ersten Klasse, die Andi LaPatt mit Lesen und Schreiben hat, sind gleichzeitig ihr Segen, denn als sie im ersten Jahr nach Wittenbach umzieht, entdeckt die neue Lehrerin, dass Andi das Alphabet nur von A bis D kennengelernt hat. Mit einer Liebe zu Worten und Gedichten steckt sie das kleine Mädchen an, worauf Andi dank der Unterstützung ihrer Lehrerin in kurzer Zeit Lesen und Schreiben lernt.
Dies ist der Startschuss einer büchervernarrten Laufbahn. Andi beginnt die Bibliothek der Schule leer zu lesen, dann die des Dorfes und schließlich auch die ihres Vaters. Im Alter von zehn Jahren verleibt sie sich Winston Churchill oder Konsalik ein, ebenso alles, was neu auf dem Büchermarkt erscheint. Selbst schreibt sie über 80 Tagebücher bis sie 30 Jahre alt ist, macht für andere Abschlussarbeiten und muss damals in der Schule immer zusätzliche Blätter bestellen, wenn es um Aufsätze geht, denn unter 15 Seiten gibt sie keinen davon ab. Was für alle anderen längst klar war, wird Andi erst spät bewusst. Nach einigen Presseberichten für Bekannte und weiteren unzähligen Schreibwerken für ihr Umfeld beginnt sie die Inputs wahrzunehmen, endlich selbst Bücher zu schreiben. Das ist der Startschuss für „Eine fast unanständige Frau“, dem ersten Buch, das 2010 geschrieben wird, jedoch nach langer intensiver Verlagssuche vorerst ad acta gelegt wird. War das erste Buch war mehr ein nicht ganz ernst gemeinter Versuch als Autorin, fängt Andi LaPatt schließlich nach einer Krise, die sie vollständig in die Knie zwingt, endlich an, sich dem Künstler in ihr zu widmen. Und das verändert ihr Leben.
„Die Siegel Asinjas“ entsteht, und während im ersten Buch noch der Kopf über die Buchstaben entschied, ist es hier die Fantasie der Künstlerin, die die Schreibfeder übernimmt, und selbst die Autorin den Ausgang ihrer Bücher nicht kennen lässt. Nach einer intensiven und vorerst erfolglosen Verlagssuche ist es Andis Sturkopf zu verdanken, an ihren Traum der publizierten Bücher zu glauben, sodass sie schließlich im Franzius Verlag einen wertschätzenden Partner findet, der ihre Romane veröffentlicht: „Eine fast unanständige Frau“, „Darya-ye-noor – Teil 1 Die Siegel Asinjas“, „Seelenverwandt und warum sie ihn haben muss“, „Seniorentango“ sowie „Lebensgeflüster“.
Als Ideenhebamme und Energiebündel meistert die Autorin das Schreiben mit Leidenschaft neben diversen anderen Aufgaben und ist in zwei Kurzfilmen („war is over, honey“ und „el silencio de las flores“) vor der Kamera zu sehen. In zwei Bands singt sie die Leadvocals und heckt Pläne für ihre eigenen Songs aus. Dass ihre Kreativität solange brach lag, nutzt sie heute aus und lässt ihrem Fantasiestrom freien Lauf. Andi LaPatt lebt heute in der Nähe des Bodensees auf der Ostschweizer Seite.

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