Einfach drauflos

Einfach drauflos

Elf Geschichten vom Jakobsweg

noch nicht bewertet
Autor: Georg Rejam
Umfang: 151 Seite(n)
Verfasst: Sep. 2013
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 935

Kategorie: Belletristik » Kurzgeschichten  |  Publikationsart: Erzählung
Stichworte: Pilgern, Jakobsweg, Sinn, Glück, Humor, Reise, Wanderung, Santiago, Finisterre, Reflexion, Ich bin dann mal einfach weg

Humorvolle Geschichten, die Unterhalten und zum Nachdenken anregen wollen

Jakob_ist_weg. Wo ist er hin, der Jakob?
In einer der Erzählungen geht es um den glücklichen Jakob, in allen Geschichten um den Jakobsweg. Es geht ums Pilgern und Wandern entlang des Camino in Nordspanien. Es geht auch um die Suche nach Glück und um die Reflexion von Wirklichkeiten und um den Weg des Jakob, des Georg, des Konrad, des Marco… und manch andere individuelle Lebenswege ausgewählter Personen. Und es geht auch um den Sinn des Lebens.

Der Jakobsweg boomt. Unzählige Bücher über das Pilgern nach Santiago de Compostela wurden bereits verfasst. In diesem Büchlein geht es nicht um einen weiteren Reisebericht zum Jakobsweg und schon gar nicht um einen kommentierten Reiseführer. Diese Kurzgeschichten wollen vielmehr in leicht verdaubaren Portionen zum Nach- und Weiterdenken anregen. Der Autor will zum Reflektieren einladen und zum mentalen Reisen „verführen“.
Jede Erzählung steht für sich. Jede Geschichte repräsentiert und visualisiert ein Bild vom Jakobsweg. Es geht um Reduktion, um das Sich-Zurücknehmen, um die Fokussierung auf etwas „Anderes“. Auf das Wesentliche? Beim Pilgern ist man auf sich selbst zurückgeworfen. Der Jakobsweg bietet eine Chance, sich selbst wieder zu ent-decken, sich neu zu er-finden. Pilgern ist das Sich-Herausnehmen aus dem Alltag, eine Unterbrechung der Routine.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Georg Rejam | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Okt. 2015
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
Georg Rejam, studierte Soziologie, Philosophie und Geschichte, lebt derzeit in Wien, Tirol und dazwischen.

Ich beobachte, ich träume, ich schreibe. Erlebnisse anderer verwandle ich in Geschichten und Texte, die zum Reflektieren und Nachdenken einladen wollen. Schreiben bedeutet für mich, sich mit der Welt wie sie ist auseinander zu setzen und auszuloten, wie sie sein könnte.
www.majer-rejam.com/georg-rejam/

Bisherige Veröffentlichungen:
Einfach drauflos (2007) Finalist bei den write-movie Wettbewerb
Der neue Garten (2010) in Schreibspuren (Hsg. M. Schachinger)
Bar de Camino (2010) veröffentl. Beitrag bei den Solothurner Literaturtagen
Fremd in Ottakring (2010) in Schreibspuren (Hsg. M. Schachinger)
Leichtigkeit (2010) in Schreibspuren (Hsg. M. Schachinger)
Das Erwachen des Dr. Meridius (2011) in Identitäten: Spuren schreiben, Spuren lesen (Hsg. M. Schachinger)
Die Zeiten haben sich geändert (2012) in Brüchige Welten (Hsg. M. Schachinger, D. Fleischmann)
Finisterre- bis ans Ende der Welt (2013) in Driesch #14: Brandung
Das Glück liegt auf der Straße (2015) in Dazwischen (Hsg. Textmotor)
Momentan herrscht Ruhe (2015) in Dazwischen (Hsg. Textmotor)
Das Café: Zwischen privat und öffentlich (2015) in Dazwischen (Hsg. Textmotor)

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