ad notam
was vom Denken ügrig blieb
58 Aphorismen
Es ist gar nicht so schwer Aphorismen zu schreiben. Aber es ist seit Oscar Wilde recht schwer, noch damit zu glänzen.
Hier geht es buchstäblich um Gott und die Welt, um Eltern, Kinder, Autofahrer, die Medien, um Langeweile und Liebe, Glück und Moral und andere Ideen, Erfindungen und Dinge, mit denen wir tagtäglich zu tun haben weshalb machen von uns schon nichts mehr zu ihnen einfällt. Aber manchen eben doch, zum Beispiel:
„Es gibt drei Risiken, die man im Leben nicht vermeiden kann: sich zu verlieben, mißverstanden zu werden und sich lächerlich zu machen.“
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About the Author
Herbert Jost-Hof, in Frankfurt geboren, ist promovierter Medien- und Kulturwissenschaftler und arbeitet seit zehn Jahren als Kommunikationsberater, -trainer und -coach.
Sein belletristisches Werk umfaßt Gedichte und Kurzgeschichten, Satiren, Romane und Dramen. Seit 1985 ist er auch als Illustrator tätig. In seiner ersten eigenen Ausstellung „Die himmlischen Tänzer“ (Marburg 1988) kombinierte er Zeichnungen und Bilder und setzte dieses Prinzip mit „eine andere zeit. texte und zeichnungen aus den bilderbüchern des lebens und der phantasie“ fort, einer Wanderausstellung, die von 1994 bis 2007 in diversen Städten Deutschlands zu sehen war, jeweils in Verbindung mit Lesungen.
1994 gründete er das „statt-Theater“ in Schwalbach a.Ts., aus dem die Gruppe „Comédie à la Carte“ hervorging. Seitdem ist er mit diversen Bühnenprogrammen, auch Leseabenden, aufgetreten und hat verschiedene literarische Projekte mit Kindern und Erwachsenen realisiert.
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