Welche Folgen hat es, wenn jemand die Theorie aufstellt, dass der Mensch keinen freien Willen hat ?
Genau...der Mensch hat dann auch keine eigene Verantwortung mehr.
Welche Folgen hat es, wenn der Mensch keine Verantwortung mehr hat für sein Tun ?
Genau...wenn der Mensch nicht mehr verantwortlich ist für sein Tun, dann kann er auch nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden. Damit ist dann sofort der Weg frei für jegliche Barbarei.
Martin Luthers Hauptanliegen war nach seinen eigenen Worten die Verleugnung des freien Willens. Als Folge davon hat Luther dann auch die Vernunft als die "Erzhure des Satans" verleugnet.
Damit wird Gott sofort zum Lügner und zum Teufel gemacht - weil Gottes Aufruf zur Umkehr, also zur Bekehrung, dadurch sofort vollkommen sinnlos würde. Denn wenn ich zur Umkehr aufgerufen werde, obwohl ich ja nach Luthers Determinationstheorie keinen freien Willen habe, dann kann ich diesem Aufruf ja gar nicht mehr folgen.
Gott würde also etwas von den Menschen verlangen, was die überhaupt niemals erfüllen können.
Ein Gott, der etwas von den Menschen verlangt, was die überhaupt nicht erfüllen können, der wäre nicht mehr der liebevolle, fürsorgliche Vater von Jesus Christus, sondern ein abscheulicher, bösartiger Teufel.
Indem Luther den freien Willen hartnäckig bis an sein Lebensende verleugnet, verleugnet Luther damit Gott und stempelt Gott zum Lügner, ja zum Teufel.
Indem Luther seine Theorien von der Verleugnung des freien Willens und der Verleugnung der Vernunft zeitlebens anbetet, betet Luther einen selbst geschaffenen Gott, also einen Götzen an. Man kann damit zu Recht sagen, dass der Gott Luthers in Wahrheit der Teufel ist.
Das Buch "Die Wahrheit wird euch frei machen - Joh 8,32 - Luther und die Ökumene" beweist anhand von Tatsachen aus Luthers Briefen, Büchern, Vorlesungen und Tischreden, dass Luther :
1. Jesus der Lüge beschuldigt hat - Seite 114
2. zum Ungehorsam gegen Jesus Christus aufgerufen hat :"Und es wäre schier nicht gut, dass wir alles täten, was Gott befiehlt, denn er käme um seine Gottheit und würde darüber zum Lügner und könnte nicht wahrhaftig bleiben." - Seite 228
3. die Heilige Schrift massiv kritisiert hat - Seite 178
4. dem Heiland indirekt vorgeschrieben hat, was er zu sagen hat - Seite 147
5. von seinen Anhängern fordert, Jesus Christus tot zu schlagen - Seite 241
6.sich von Gott verbittet, sich ihm mit Zeichen zu offenbaren und ihn mit Träumen zu verschonen - Seite 242
7. die Heilige Schrift verachtet, verdreht und vergewaltigt hat und in ihr genaues Gegenteil verkehrt hat - Seite 192
8. die Bigamie heimlich erlaubt hat - Seite 346
9. zur Gewalt aufgerufen hat - Seite 354
10. die Willensfreiheit des Menschen in moralischen Dingen verleugnet hat - Seite 143
11. die Vernunft als die "Erzhure des Satans" verleugnet hat - Seite 74
12. die Glaubensfreiheit, die Luther für sich in Anspruch genommen hat, allen anderen aber verweigert hat - Seite 362
13. unzweifelhaft eingesehen hat, dass seine Determinationstheorie vollkommen unvereinbar mit dem christlichen Glauben ist und zur Gotteslästerung führt - Seite 215
Man kann die Sache drehen und wenden wie man will, an diesen erschreckenden und historisch abgesicherten Tatsachen kommt niemand vorbei. Die Schlussfolgerungen muss jeder Einzelne selber ziehen.
Luther war ein falscher Prophet und hier sind alle Beweise vorhanden - das hat Konsequenzen für die Protestanten und auch für die Katholiken und insbesondere für die Ökumene für die sich damit alles verändert.
Es ist aber noch viel erschreckender wenn eine Gesellschaft von den Schriftgelehrten beider Konfessionen um die Wahrheit über Luthers Lehre bewusst betrogen wird. Denn wenn das Fundament des ganzen Protestantismus und sämtlicher protestantischen Kirchen als eine superraffinierte Lüge zusammenbricht - dann bricht natürlich nicht nur der Protestantismus in sich zusammen sondern auch das Fundament der momentanen Ökumene, die nämlich davon ausgeht, dass die Lehre Luthers und die Glaubenslehre der katholischen Kirche ja irgendwie gleichwertig sein müssen, und die versucht, sich "irgendwie" miteinander zu arrangieren. Jedem intelligenten Kind kann man aber bereits klarmachen, dass die Lüge und die Wahrheit alles andere als gleichwertig sind und dass sich die Lüge und die Wahrheit nicht vereinen lassen. Es geht einfach nicht weil es ebenso unmöglich wie auch unerwünscht und unsinnig ist. Und da helfen auch alle Illusionen nichts. Der Versuch, die Wahrheit mit einer Irrlehre zu arrangieren ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und es spielt auch keine Rolle mehr, wie viele Menschen auf den Zug dieser Ökumene aufspringen. Solange der Zug der Ökumene auf dem falschen Gleis der Lüge fährt, führt er am Ende immer in den Abgrund des Verderbens. Und es ist auch ebenso unsinnig, wenn die Verwalter des Weinberges, die katholischen Priester und Bischöfe, hier und da den wahnsinnigen Versuch unternehmen, die unantastbare Glaubenslehre der heiligen Kirche manipulieren zu wollen und obendrein noch gleich ihr Gottesbild an an ihre Vorstellungen von Ökumene anpassen zu wollen.
Die Wahrheit lässt sich nicht manipulieren - aller lieblosen, unfähigen und bösartigen Schriftgelehrten zum Trotz.
Die Menschen müssen es wieder lernen, sich der Wahrheit Gottes unterzuordnen und sich IHR anzupassen - und nicht umgekehrt. Nicht die Wahrheit und Gott haben sich den Wünschen der Menschen anzupassen und unterzuordnen, sondern wir Menschen müssen uns unserem Schöpfer und SEINER Kirche und somit SEINER Glaubenslehre anpassen und unterordnen - und zwar freiwillig : aus Liebe und Dankbarkeit und aus Treue.
Wer dieses Buch gelesen hat, versteht, dass die Verlogenheit eines grossen Teils (geschätzt vielleicht 49 %) des deutschsprachigen Klerus das Hauptproblem und das grösste Hindernis für die Einheit der Christen ist.
Die Verlogenheit des Klerus schadet dem Ansehen der heiligen Kirche am meisten, denn die Menschen sind der irrigen Meinung erlegen, dass die Verwalter des Weinberges die Eigentümer des Weinberges oder noch viel schlimmer, der Weinberg selber sind ! Es wird einige Zeit dauern bis dieser Unsinn sprachlich und gedanklich endlich überwunden sein wird. Die Verwalter sind ein wichtiger Teil des Ganzen, aber sie sind eben nur die Verwalter und nicht mehr. Wegen diesem teuflischen Irrtum, nämlich den Klerus mit der heiligen Kirche gleichzusetzen, wird der verlogene Klerus natürlich automatisch im öffentlichen Bewusstsein mit der Kirche gleich gesetzt. Das bedeutet, dass von der moralischen Minderwertigkeit des verlogenen, lieblosen Teils des Klerus automatisch auf die moralische Qualität der Kirche und ihrer Glaubenslehre geschlossen wird.
Die heilige Kirche ist aber vollkommen unantastbar, weil ihre Wahrheit von Gott kommt und die Glaubenslehre dieser Kirche kommt dann logischerweise ebenfalls auch nur von Gott, ganz egal wie lieblos und verdorben und verlogen die Verwalter des Weinberges auch immer sein mögen.
Die Qualität des Weinberges ändert sich nicht durch die Minderwertigkeit der Verwalter. Der heilige Weinberg ist heilig, weil er das Eigentum Gottes ist und nicht wegen der moralischen Qualitäten der eingesetzten Verwalter.
Es macht dagegen umgekehrt erst Sinn von den katholischen Priestern und Bischöfen zu erwarten, dass sie die moralischen Ansprüche des katholischen Glaubens verstanden haben, sich selber entsprechend zur Wahrheit bekehren und sich dann der mühsamen Aufgabe zuwenden, die ihnen anvertrauten Katholiken ihrerseits zur Bekehrung zu führen. Und auch diejenigen Kleriker, die sich selber bekehrt haben, also die Liebe zur Wahrheit angenommen haben, bleiben letzten Endes immer nur sündige Menschen mit Fehlern und Schwächen.
Im Gegensatz dazu stehen diejenigen Verwalter, die den Priesterberuf lediglich als Broterwerb verstehen und ausnutzen. Man erkennt diese Leute daran, dass sie keinerlei Interesse daran haben ihre Gemeinden zu bekehren - sie machen Dienst nach Vorschrift und stellen sich auf den Standpunkt : Vogel friss oder stirb ! Also : bekehrt euch doch selber wenn ihr das für richtig haltet !
Wer aber selber nicht bekehrt ist, der hat auch keinerlei Interesse daran, andere zu Gott zu führen. Und wer die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen hat, der ist auch nie bereit, für diese Wahrheit irgendwelche Opfer zu bringen. Im Gegenteil, solche Priester schwimmen gerne ganz oben auf der Welle des geistlosen Zeitgeistes und lassen sich von der Welt noch als Progressisten feiern. Wer sich aber in der Welt zur Wahrheit bekennt, der macht sich nun einmal in der Welt zuerst einmal immer unbeliebt. Die anderen nutzen die zu Recht bestehenden Privilegien der Priester zu ihrem eigenen Vorteil schamlos aus und vergreifen sich derart an der heiligen Kirche.
Durch solche Verwalter nimmt die Glaubwürdigkeit der Kirche bei den Menschen einen schweren Schaden und diese schlimmen Verwalter sind deshalb mitverantwortlich für den Abfall vieler Menschen von der Kirche und vom christlichen Glauben insgesamt.
Eine Dauerreform ist also dringend notwenig für den Klerus und nicht für die Kirche.
1,2 Milliarden Katholiken lassen sich nicht ohne Strukturen und Verwalter sinnvoll führen. Kein Unternehmen und keine grössere Gemeinschaft kommt ohne eine effektive Verwaltung aus, sonst endet alles früher oder später im Chaos und Zerfall.
Entscheidend ist also, dass die Gläubigen verstehen, dass der Hebel der Reformen an der richtigen Stelle angesetzt werden muss : nämlich bei den schlimmen Verwaltern und nicht bei der heiligen Kirche selber. Denn etwas Heiliges kommt immer nur von Gott und kann und darf und braucht nicht reformiert werden.
Deshalb ist die katholische Kirche die heilige Kirche. Denn die heilige Kirche ist nicht heilig oder unheilig wegen der speziell in deutschen Landen heruntergekommenen,bösartigen, lieblosen und verlogenen Verwalter, sondern dieser Weinberg bezieht seine Heiligkeit alleine von seinem Eigentümer : JESUS CHRISTUS unserem Heil.