DAS RUSSISCHE STÄDTCHEN Nr7 EIN ELEND IN DIESEM KGB QUARTIER
POTSDAM KGB Militärstädtchen Nr.7
Krieg, Vertreibung, Verhaftung, Folter, GULAG aber eine starke Familie
Bei einer Familienfeier sind alle wieder zusammen, die Erinnerung von vielen Jahren kommen noch einmal in den Raum. Potsdam ein wunderschönes Städtchen, mit seinen Schlössern und Gärten, die schönen Villen bis am Rande von Berlin. Danach kommen wir auf das russische Städtchen und dem geheimen KGB Quartier, ein unrühmliches Quartier in einer alten Villa mit grauenhafter Geschichte. Die Freundin der Urgroßmutter hatte in diesem Haus die schlimmsten Erlebnisse in ihrem Leben erlebt. Die rohe Gewalt lässt sich so schnell vergessen. Sie war in die Fangarme der Smersch (russische Spionageabwehr) gekommen. Zuerst wurde sie von den russischen Soldaten auf der Flucht vergewaltigt, dann etwas später denunziert und in dieses Haus des KGB verschleppt. Hier hatte man sie verhört, gefoltert und verhört bis die schwangere Mutter ihr Kind verlor. Das war die russische Methode die man dort in der schönen Villa praktizierte. Nach dem die Verhöre nicht den ersehnten Erfolg gebracht hatten schickte man sie mit dem "Blauen Express" nach Moskau in den russischen Winter, der auch im Sommer eiskalt war. Von Moskau verbrachte man sie für 20 Jahre zum russischen Eismeer in ein Besserungslager wie die Russen es nannten, sie sagten auch GULAG dazu. In eisiger Umgebung schildern wir ihre Erlebnisse aus diesem so kalten Land, die Kälte hatte auch die Menschen so kalt gemacht. nach vielen Jahren kam sie in die Nähe von Wladimir, dort waren die Menschen genau so kalt, nach vielen Jahren wurde sie doch noch entlassen. Das war kein besseres Leben, die Spuren aus der Besserungsanstalt hatten sich in ihrem Kopf eingenistet, sprechen durfte sie über ihr vergangenes Leben nicht, erst nach der Mauer konnte sie von dem Erlebten erzählen und deshalb ihre Geschichte in diesem Roman.
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