Der Flächenbrand

Der Flächenbrand

Der Mensch und die Entwicklung

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Author: Helmut Maier Moir
Length: 1 page(s)
Language: Deutsch
Written: Feb 2008
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Views: 425

Category: Fiction & Literature » Poetry  |  Work: Poem
Keywords: Flächenbrand, Pflanzen, Erde, Affen,

Der Mensch und die Entwicklung

Der Flächenbrand

Der Flächenbrand wird immer kälter,
die Erde die wird immer älter.
Das Wasser drängt die Glut zurück,
schön langsam, aber Stück für Stück.

Die Glut vermischt sich mit dem Nass,
und da und dort wächst Baum und Gras.
Die Sonne nur ein Stück entfernt,
die Pflanzen auf der Erde wärmt.

Schon lernt das erste Tier das Gehen
und bald danach die Affen Stehen.
Sie verlieren Schwanz und Fell,
entwickeln sich gefährlich schnell.

Auf Grund der Eiszeit, lasst euch sagen,
muss jetzt der Affe Kleider tragen.
Er bricht mit alten Traditionen,
und möchte im eignem Haus jetzt wohnen.

Der Affenmensch hat sich gewandelt,
nur mehr aus Macht und Gier er handelt.
Die Natur das Schlechte konzentriert,
auf den Menschen, der langsam wird.

Da hat sie sich den größten Feind geschaffen,
viel schlechter noch als Menschenaffen.
Der Mensch will über die Natur die Macht,
und hat sie selbst kaputt gemacht.

Zum Glück ist´s noch nicht ganz so weit,
wir haben aber nur mehr wenig Zeit,
zu stoppen diesen Wahnsinn pur
und zu verstehen die Natur.

Des Menschen unbegrenzte Möglichkeiten,
darüber ließe sich doch streiten.
Leider sehe ich ein schlechtes Ende,
auf dem Planeten nichts als Flächenbrände.

Helmut Maier Moir© Jänner 2006


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About the Author

Helmut Maier Moir | Author on XinXii.com

Member since: Jan 2008
Publications on XinXii:  3
Helmut Maier Moir
1944 im zerbombten Wien geboren. 1964 geheiratet und zwei Nachwuchskräfte gezeugt, eine weitere (unsere Tochter) adoptiert, da genug vorhanden die keine Familie haben. Nach 17 Umsiedlungen in ganz Österreich ist meine Frau immer noch bei mir, was mich wundert.
Bin ich Wiener? Jain, bin Österreicher und noch, nicht mehr so überzeugter, Europäer. Meine langsame Abneigung zum europäischen Gedanken liegt aber nicht an den Menschen in Europa, sondern an die, die sich einbilden, uns beherrschen, überwachen und betrügen zu können.
Meine größten Fehler: „Ich glaube immer noch an die Gerechtigkeit und bin ein unbelehrbarer Pazifist“.
Mein Glaube: ………. , der Geschichte entsprechend, führt er meistens nur zum Fanatismus.
Mein Leben: „Erfolgreich, schon auf Grund der immer wieder kehrenden Rückschläge die zu bewältigen waren“.
Was ich verabscheue: „Nein, ...geht nicht, da haben wir ein Problem, ...das war schon immer so...“
Was ich liebe: „Meine Familie und danach schreiben, als Hobby - Autor".
2002 gründete ich den „Literarischen Cirkel Thermenland“. Zurzeit hat dieser Verein 25 Mitglieder Im August 2006 ging ich in den wohlverdienten Ruhestand, den ich täglich von Montag bis Samstag in der Firma verbringt. In meiner “Freizeit” schreibe ich gerne heitere aber auch manchmal ernste Gedichte und Kurzgeschichten. 2007 hatte ich eine Idee und konnte diese auch verwirklichen. Literatur, Gedichte oder kleine Geschichten in einem öffentlichen Park zu präsentieren.
Im September 2007 wurde der „Erste europäische, literarische Park“ in Tribuswinkel, Bezirk Baden bei Wien, eröffnet. Habe dafür meine ersten Kultur - Preise vom Land Niederösterreich erhalten.

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