Der Gefängnisausbrecher und die Gattin eines Staatsbeamten

Der Gefängnisausbrecher und die Gattin eines Staatsbeamten

Mit dramatischen und unfassbaren Folgen - Truestory pur.

not yet rated
Author: Juan Carlos Bresofsky-Chmelir
Length: 30 page(s)
Language: Deutsch
Written: Nov 2008
Sales Rank: 84 XinXii Sales Rank
Views: 1550

Category: Fiction & Literature » Drama  |  Work: Presentation
Keywords: Juan Carlos Bresofsky Chmelir, Justizministerin Claudia Bandion-Ortner

Eine wahre, dramatische und der Vorstellungskraft Brechende Story

Juan Carlos Bresofsky-Chmelir
Justizvollzugsanstalt Garsten in Öberösterreich

Die unten angeführten Links müssen Sie allerdings kopieren und oben in die Leiste einfügen und die Retourtaste drücken,um an den Orten zu gelangen..

YouTube-Videos
http://www.youtube.com/watch?v=OUbVkQY08Mw Der Staatsfeind
http://www.youtube.com/watch?v=eZbNAy6UkbA Der Chmelir-Prozess
http://www.youtube.com/watch?v=42uPyMqOfFQ Das Chmelir-Komplott

Nur für starken Nerven!
Wesentliche Inhalte der wahren Geschichte können sie mit "Link öffnen" bei "Leseprobe" und "Inhaltsverzeichnis" öffnen oder auf ihre HD abspeichern - Aussagekräftige Protokolle zur Sache erwarten sie, u.an "Wiederaufnahmeantrag".
Weiteren Informationen unter http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=315587 (der Fluch aus der zelle) und
http://www.xinxii.com/product_info.php?products_id=318681 (Geheimakte 6 Vr 1998/89) sowie unter http://sites.google.com/site/bresofsky/ warten auf Sie zahlreichen Originalprotokolle,Fotos,Zeitungsartikeln und anderen Dokumente zur Sache.

ODYSSEE DES SCHRECKENS –
Seit über 30 Jahren ununterbrochen im Gefängnis

Der Ausbruch aus dem Gefängnis
und die gekaperte Gattin eines Oberregierungsrates

BEWEISE ZUR SACHE (weiteren werden Folgen)
http://montevideopaz.files.wordpress.com/2008/12/prozess-protokoll.pdf
http://montevideopaz.files.wordpress.com/2008/12/wiederaufnahmeantrag.pdf http://montevideopaz.files.wordpress.com/2008/12/politikerfrau-protokoll.pdf
Letzterer beinhaltet auf Seite 3 ein Schreiben der Exgattin des hohen Staatsbeamten an das Gericht vom 16.4.2009

Nehmen Sie nur an und stellen Sie sich nur vor, dass ich von der österreichischen Staatsjustiz bewusst und gezielt in wesentlichen Punkte der Anklage unschuldig zu einer 18jährigen Zusatzhaftstrafe verurteilt worden bin, um das Ansehen und die Ehre der Zeugin und diese ihres Ehemannes als hohen Staatsbeamten zu retten. Wenn das wirklich stimmt, rauskommt und bewiesen werden kann, dann ist es nicht nur eine Staatsaffäre, sondern man fragt sich zwangsweise auch, was dann auf der Flucht wirklich geschehen ist!
Sehen Sie, genau in dieser Situation stecke ich. Ich bin in wesentlichen unschuldig verurteilt worden, kann es beweisen, aber die Beweise werden entweder beiseite geschoben, vertuscht oder vernichtet und was nicht mehr zu vertuschen und zu vernichten geht, wird dann selbst von österr. Journalisten verschwiegen und unter Verschluss gehalten, wobei der Tod meiner Person in der Zelle im Kauf genommen wird.

Daher breche ich jetzt mein Jahrelanges Schweigen und gebe ein unfassbares Geheimnis preis über das, was ich auf der Flucht aus dem Gefängnis mit der Gattin eines Oberregierungsrates tatsächlich erlebte. Ich wollte das Geheimnis für immer verschweigen und ins Grab mitnehmen, weswegen ich zur Sache nicht einmal beim Untersuchungsrichter protokollarischen Angaben machte, AS 230. Da ich aber offensichtlich von hohen Staatsbeamten hinter den Kulissen zum Sterben in der Zelle verurteilt worden bin, zum einem weil ich mich an die Gattin eines Oberregierungsrates vergriff und zum anderem, weil ich zwischen den 80er und 90er Jahren mitten aus dem Gefängnis heraus mit spektakulären Protestaktionen beachtlichen medialen und justizpolitischen Erfolge verbuchte, wie in die folgenden Seiten zu lesen sein wird, sehe ich keinen Grund mehr zu schweigen.

Nicht die Entwicklung und Stand meiner heutigen Persönlichkeit verurteilt mich zum Tode in der Zelle, sondern der Zorn und Rache der Staats(justiz)beamten sowie ihr Bestreben, die Wahrheit zu vertuschen. Letzteren, die Wahrheit zu vertuschen, nicht mit mir, nahm ich mir vor, dachte kurz nach, plante und organisierte aus der Zelle über Dritten der Außenwelt ein Medienportal im Internet, vermittelte die Personen Gerichtsprotokolle, sonstige wichtigen Unterlagen, Schriften und Memoiren meiner Person, womit ich schließlich die Verschwiegenheit und Vertuschung des Staats(justiz)apparates und diese der österreichischen Medien umging und durchbrach – und sie zudem in die Lächerlichkeit verbannte, indem ich als Chefreporter in eigener Sache fungierte, da die Grundidee von mir stammte und die Artikeln in wesentlichen aus meiner Feder.


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Juan Carlos Bresofsky-Chmelir | Author on XinXii.com

Member since: Nov 2008
Publications on XinXii:  4
„...jedenfalls hat kein anderer Häftling über Jahrzehnte lang die Härte des Gefängnisses derart zu spüren bekommen, wie ich. Jahrelange Isolationshaft und bösartigen Schikanen als Rache. Aber ohne diese Härte und Tortur, die mein Geist antrieb, um zu überleben, hätte ich meine Träume nie verwirklichen, ebenso nicht Geist bilden und somit auch nicht meinen heutigen Persönlichkeitsstand erreichen können. Es gehörte sozusagen zu meiner Entwicklungsphase. Ich danke Gott für meine teilweise Erfolgreiche Mission und möge er mir die strafbaren Handlungen verzeihen, die meiner Odyssee in Österreich kreuzten.“

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