Der Lichtweg

Der Lichtweg

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Author: Hubert Rietzler
Length: 147 page(s)
Language: Deutsch
Written: Dec 2015
Sales Rank: - XinXii Sales Rank
Views: 6074

Category: Religion & Spirituality » Meditations & Prayer  |  Work: Presentation
Keywords: Lichtweg, Lichtwegfeiern, Auferstehungsfeiern, nachösterliche Andachten, österliche Meditationstexte, Ostern, Kreuzweg

12 Stationen der nachösterlichen Ereignisse um Jesus ( Erscheinungen) als Feier

Der Kreuzweg in 14 Stationen ist als liturgische Andacht in der Fastenzeit durch Jahrhunderte gebetet worden. Zahlreiche Wege sind mit Bildstöcken zu diesen Stationen geschmückt.

Der Lichtweg könnte als nachösterliche Fortsetzung dazu gedacht werden. Er hat 12 Stationen zu den Ereignissen nach der Auferstehung Jesu. Dazu gehört, wie er den Frauen erscheint, Petrus und Johannes am leeren Grab, die Geschichte mit den Emmausjüngern, die Erscheinung im Abendmahlssaal, der Zweifel des Thomas, der reiche Fischfang, die Sendung am Berg, die Himmelfahrt, die Wahl des Matthias, die Geistsendung und sein Wirken ind der christlichen Gemeinde.

Der Autor beleuchtet und illustriert diese 12 Stationen je einmal mit Bildern von Kindern, einer Künstlerin, einer leidgeprüften Frau und an Hand eines in Bronze gegossenen Osterleuchters von einem bekannten Tiroler Künstler.

Er zeigt auch, wie die Betrachtungen in der Liturgie als Lichtwegandachten gestaltet werden können. Ein gelungener Vorschlag dürfte auch in das neue Gotteslob aufgenommen werden. Der katholische Priester, Pfarrer und Dekan in Ruhe hat sein Leben im Rückblick als Lichtweg empfunden und regt zu einem Leben mit österlicher Spiritualität an.

Es eignet sich sicher auch gut als Geschenkbuch.
Die gedruckte Version mit einer Auflagenzahl von 1.500 Stück war schon bald vergriffen,
weshalb er sich auch fürs Internet entschied.


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About the Author

Hubert Rietzler | Author on XinXii.com

Member since: Oct 2011
Publications on XinXii:  6
Hubert Rietzler, geb. am 5. Juli 1931 als fünfter Sohn von sieben Kindern in einer Bergbauernfamilie in Fiss in Tirol.

- Tod seiner Mutter, als er fünf war,
- aufgewachsen bei seinem Priesteronkel in Berwang und Ischgl,
- Volksschule ebendort,
- Gymnasium in Innsbruck mit Kriegsunterbrechung,
- Fortsetzung im Paulinum in Schwaz mit Matura 1951,
- Theologiestudium an der Universität Innsbruck
- Priesterweihe 1956,
- Kooperator in Landeck
- 1959 erste Pfarrstelle in Feichten (und Arbeiterseelsorger an der Kraftwerksbaustelle Kaunertal),
- 1963 bis 1987 Pfarrer in Fließ,
- 1987 bis 2000 Dekan in Imst,
- danach Sabbatjahr in Marienberg (Südtirol) und in Durban (Südafrika),
- hiernach nochmals Pfarrer in Feichten und Wallfahrtspfarrer von Kaltenbrunn,
- seit 2006 in Pension in seinem Heimatort Fiss.

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