Die Abenteuer des braven Ostfriesen Emil

Die Abenteuer des braven Ostfriesen Emil

Ein neuer Schwejk hält alle zum Narren und ist oft Sieger

not yet rated
Author: Olaf Hoß
Length: 170 page(s)
Language: Deutsch
Written: Feb 2008
Sales Rank: - XinXii Sales Rank
Views: 478

Category: Fiction & Literature » Humour  |  Work: Story / Narration
Keywords: Schwejk, Ostfriese, Kindheit, Jugend, Armee, Erwachsenwerden

Ein neuer Schwejk hält alle zum Narren und ist oft Sieger

Die Abenteuer des braven Ostfriesen Emil

Emil ist ein Junge der sich geradlinig durchsetzen möchte und so natürlich oft in der Ostdiktatur aneckt. So färbt er den roten Popen grün und begeht mit seinen Vater so manchen Unsinn.

Dieser staut zwecks Karpfenzucht einen kleinen See im Garten an und dem Nachbar flutet er so seine Laube. Als dieser die Polizei holt, ziehen beide den Stöpsel und die Schienen der Eisenbahn auf den Bahnhof werden unterspült, so das die Uniformierten erneut anrücken müssen.

In seiner Kindheit und Jugend geht ihn so mancher auf dem Leim, aber Emil weis sich immer erfolgreich zu verteidigen. Das erfährt auch die alte Nachbarin mit Familie, denen er auch eine gehörige Lehre erteilt. Die roten Nachbarn wollten ihn für sich arbeiten lassen und trugen ihn Arbeit auf. Genau so erledigte er sie, in dem erst der Garten ungegraben wurde, der Ofen ausgeputzt und dann die Betten mit den schwarzen Händen überzogen wurden. Zum Schluss der Lektion goss er beim gießen der Balkonpflanzen der Nachbarin die Kanne kaltes Wasser auf die neue Frisur.

Mit der Mutter der Nachbarin und seinen über alles geliebten Opa, lockten die zwei Schlawiner die Oma Martha immer mit tollen Ideen aus der Reserve. Als sie ausversehen in den kopfüber Teich fällt, muss sie mit den schwarzen Moorkopf durch die Stadt, den der Busfahrer weigerte sich strickt so einen Teufel mitzunehmen.

In der Lehre schüttete er einige Schubkarren voll Kohlestaub gedankenlos in die Abfallgrube und die Wäsche wurde so wieder schmutzig. Solcher Leichtsinn blieb natürlich nicht der Stasi verborgen, zumal er noch mehr solche Dinger gucken ließ. Er brachte es fertig und schrieb den Stromverbrauch von einen Elektroofen mit 90 Kilowatt in der Stunde auf die Pförtnerbude. So fragten zwei Männer in Zivil was er mit den Strom gemacht hatte, den der Ofen brannte rund 15 Stunden. Ein Megawatt für einen Kaffeeboy war der Staatmacht eine Nummer zu groß.

Als Geselle hypnotisierte er mit einen Kumpel einen Kollegen, der dann das Licht ausschaltete, eine Maschine, zupfte einer Frau an der Schürze und schieß dem Meister in seiner Bude in den Papierkorb. Hinterher konnte er sich nach Anfrage der Disponentin an nicht mehr erinnern. So stellte er immer wieder der verhassten Staatsmacht ein Bein und blieb der lachende Dritte. Das blieb natürlich nicht der Staatsmacht verborgen, zumal in seiner Nachbarschaft ein Stasimann wohnte, der auch noch einen Sohn als General bei dem Verein hatte.

Auch bei der Armee konnte Emil nicht inne halten. Auf eine Truppenübungsplatz duschte er einmal mit einen Keiler und lockte andere Soldaten zum waschen, die natürlich sofort wieder kamen. So trieb er es auch beim schießen und anderen Übungen mit der Waffe. Das konnte ja nicht gut gehen und so kassierte ihn die Stasi. Auch da kam er mit einen blauen Auge davon und kam mit der Wende wieder frei.

In, während und nach der Wende schlug er sich nach den ersten totalen Fehlschlägen ganz beachtlich. Einen Kumpel mit Trauergemeinschaft brachte er als Totengräber mit tollen Witzen zum lachen und wird auf der Stelle mit sofort ausgehändigten blauen Brief entlassen. Als Wachmann legt er sich unbeabsichtigt mit der Polizei an und schlägt wieder allen ein Schnäpschen. Vor allen Dingen den alten Stasimann, mit den er noch ein Hühnchen zu rupfen hatte.

Wie in jeder positiven Geschichte endet auch diese mit einen phantastischen Happyend. Emil findet eine Frau, wird auf recht geschickte Art zu viel Geld kommen und mit seiner Manu ein Haus bauen.


Seller assumes all responsibility for this listing.

About the Author

Olaf Hoß | Author on XinXii.com

Member since: Feb 2008
Publications on XinXii:  9
geboren am 14.12.1957 in Altenburg, das Schreiben im Fernstudium gelernt.

Ich kann den unsichtbaren Tod so beschreiben das ihn jeder erkennen kann. Dieses einmalige Thema beschäftigt mich schon seit meiner Kindheit und konnte nun endlich diese einmalige Phänomen ergründen. In einigen Büchern erklärte ich das unfasbare so dass es auch von jedermann verstanden werden kann.

If you like this eBook, you might also like:


No review yet.
 

Back
  $ 19.59
VAT included
Instantly download after purchase
 MS Office Word
File format: