DIE DREI KOMPLEMENTÄREN WEGE DES INTERKULTURELLEN MANAGE
Die komplementairtät der interkulturellen Methoden generiert Synergien
Sowohl die Diversität der Erkenntnismethodologien, als auch die antagonistisch anmutende Diversität der Realität, inklusive der kulturellen, können durch eine komplementäre transzendente-immanente Erkenntnis von ihren scheinbaren Widersprüchen erlöst werden. Wird ein Aspekt ignoriert, so ist die gesamte Achse der Erkenntnis nicht tragfähig. Ihr komplementäres Zusammenspiel vermag es, die Herausforderungen unserer Ära besser zu navigieren. Solange die Interkulturalität und das Relationale nicht vom Geist des Friedens beseelt werden kann es keinen kulturellen Frieden geben, weder intra- noch interpersonell, noch intra- noch interkulturell noch weltweit. Daran hängt letztendlich die Nachhaltigkeit allen interkulturellen und Beziehungsmanagements schlechthin. Das differenzierende interkulturelle Denken kann nur durch die bewehrte Friedfertigkeit, deren Schutzschild im transzendenten gründet, integrativ gesteuert werden und den Kampf der Kulturen, der die Menschheitsgeschichte charakterisiert, beenden.
IIchversuchen, die komplementäre Kulturerkenntnis in der Sprache des Bewusstseins zu formulieren. Beide Aspekte, die religiöse und die mental-analytische entsprechen Stufen des Bewusstseins mit seiner integrativen Ordnung. Die Kategorie des Bewusstseins stellt eine Synergieformel und Sprache für die beiden Wege der Kulturerkenntnis bereit.
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About the Author
Hochschuldozent für interkulturelles Management
Gebhard Deßler D.E.A./UNIV. PARIS I ist ein internationaler Spezialist, der auf dem Gebiet des interkulturellen/transkulturellen Managements und der interkulturellen/transkulturellen Kommunikation tätig ist.
Er stammt aus Süddeutschland/Baden. Aus Berlin kommend hat er sich zuerst an den Universitäten von Paris, Madrid und London als Sprachwissenschaftler qualifiziert (Übersetzerdiplom in Paris; Licence de Langues Étrangères Appliquées - L. ès L. L.E.A. - UNIVERSITÉ DE PARIS - SORBONNE). Das heßt, er arbeitet beruflich in mehreren Sprachen. Darauf hat er Europäische Wirtschaft am CENTRE UNIVERSITAIRE D'ÉTUDES DES COMMUNAUTÈS EUROPÉENNES der UNIVERSITÉ DE PARIS I - SORBONNE - PANTHÉON auf Magisterebene studiert. Im Anschluss hat er seine internationale Kompetenz durch den Erwerb des DIPLOME D'ETUDES APPROFONDIES de POLITIQUE INTERNATIONALE im Cycle de DOCTORAT der UNIVERSITÉ DE PARIS I - SORBONNE - PANTHÈON weiter vertieft. Nach einer späteren betriebswirtschaftlichen Aufbauqualifizierung in Deutschland/Stuttgart hat er schließlich noch an einem Advanced Inter-Cultural Management Programm der UNIVERSITY OF CAMBRIDGE/GB - ZÜRICH/CH - ROM/I teilgenommen. Mehrere Auslandsaufenthalte haben ihn im Laufe der Jahre nach Asien und in die USA geführt.
Nach zehnjähriger Auslandserfahrung hat er einige Jahre als Sprachwissenschaftler, Hochschuldozent und Übersetzer für die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch in Deutschland gearbeitet. Und nach weiterführender Managementerfahrung in der Industrie lehrt er nun interkulturelles Management und Kommunikation im universitären Sektor und ist als interkultureller Trainer in der Wirtschaft und als Autor tätig. Aus seiner interkulturellen Forschung ging ein innovativer transkultureller Ansatz hervor, der den State-of-the-art der interkulturellen Forschung integriert und optimiert.
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