Die WASG lebt weiter!

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Author: Peter Heimann
Length: 1 page(s)
Language: Deutsch
Written: 2008
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Category: Business & Politics » Politics  |  Work: Presentation
Keywords: Elke Friedrich, Peter Hammels, Andreas Lüdecke, Rita Waldukat, Petra Allemann, Barbara Chrapeck, Hartmut Nemak, WASG, SAG, DIE LINKE, WAS-B, L.PDS, BVV, Gregor Gysi, Oskar Lafontain, Harald Wolf

WASG meldet sich zurück und formiert sich wieder neu.

Bei der AH-Wahl Berlin im Sept. 2006 erreichte die WASG 14 Mandate, auch gegen den politischen Gegner LPDS, in den verschiedenen Bezirksverordnetenversammlungen. Im Juni 2007 hörte die WASG, durch die Verschmelzung zur DIE LINKE auf, zu existieren. Die 14 WASG Mandatsträger haben sich dieser „Verschmelzung“ entzogen. Die Verschmelzung von WASG und L.PDS war keine Vereinigung, denn die WASG-Mitglieder mußten zur Erlangung der rechtswirksamen Mitgliedschaftsrechte der in DIE LINKE umbenannten L.PDS, ausdrücklich beitreten. Durch den Bezirksverband Treptow/Köpenick initiiert, gründete sich im März 2007 die nunmehr bundesweit präsente Partei SAG als die politische Nachfolgepartei der WASG.

Da die Medien Kapital beherrscht agieren, wurde und wird die SAG tatsächlich weitestgehend mit territorialen Ausnahmen totgeschwiegen, was auch zudem auf die WAS-B und den weiteren sich so gebildeten Gruppierungen zutrifft. Auch um der SAG mehr Beachtung zu ermöglichen, hat sich in Hessen der Kollege Dirk Augstein zur Kandidatur entschlossen, damit die Wählerschaft auf die ehrliche Alternative in politischen wie gesellschaftlichen Zielstellungen aufmerksam gemacht und so zu politischem Engagement ermutigt wird.

Die WASG zählte ca. 11.000 Mitglieder. Nach Angaben der DIE LINKE sind davon ca. 3.000bundesweit und in Berlin von 847 lediglich 182, zur DIE LINKE übergetreten. Es gilt also ein erhebliches politisches Kraftpotential zu reaktivieren, um dem solidarischen Grundgedanken des Staates wieder Geltung zu verschaffen. Daß DIE LINKE sich durch die Zwangsauflösung der WASG Berlin in den Besitz der der WASG Berlin zustehenden Wahlkampfkostenrückerstattungen von ca. 100.000 € gebracht hat, schwächt zusätzlich die Mandatsarbeit der von der Berliner Bevölkerung gewählten WASG-Deputierten in den BVV’n:

Elke Friedrich BVV Marzahn-Hellersdorf - jetzt WAS-B
Peter Hammels BVV Lichtenberg - jetzt WAS-B
Andreas Lüdecke BVV Friedrichshain/Kreuzberg - jetzt WAS-B
Rita Waldukat BVV Friedrichshain/Kreuzberg - jetzt WAS-B
Petra Allemann BVV Treptow/Köpenick - jetzt SAG
Barbara Chrapeck BVV Treptow/Köpenick - jetzt SAG
Hartmut Nemak BVV Treptow/Köpenick - jetzt SAG


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Mitglied der WASG Berlin-Bezirksverband Treptow/Köpenick; Vorstandsmitglied der Partei Soziale Alternative für Gerechtigkeit (SAG)
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