Ein Sommer bei Tante Doris

Ein Sommer bei Tante Doris

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Author: Marion deSanters
Publisher: GD Publishing
Length: 155 page(s)
Language: Deutsch
Written: July 2014
Sales Rank: 160 XinXii Sales Rank
Views: 4375

Category: Fiction & Literature » Erotica  |  Work: Other
Keywords: Tante, Verführung, erstes Mal, Voyeur

Richard lernt seine Lieblingstante näher kennen als er je erträumt hätte

* in eigener Sache *
Aus großteils technischen Gründen haben sich zwei recht unter­schiedliche Varianten der Geschichte von Tante Doris ergeben. Diese hier (»Ein Sommer bei Tante Doris«) ist aktueller, ausgefeilter und blumiger und davon wird es auch im Herbst 2014 eine Fortsetzung geben.
* * * *
Wie immer verbrachte Richard große Teile seiner Sommerferien bei Onkel Franz und Tante Doris, die einen mittelgroßen Reitstall am Neusiedlersee, nicht weit weg von Wien betrieben.
Seit jeher war Doris seine Lieblingstante und das eine oder andere Küsschen und Umarmung, die gehörten immer schon zu ihrer Art der Liebkosung.
Diesmal aber, von allem Anfang an, schien alles anders zu sein und werden. Was er früher nicht gesehen oder beachtet hatte, zwang nun die Schweißperlen auf seine Stirne und Peinlichkeiten in seine Shorts, ihr wunderbares Dekolleté, lange Beine, die kaum enden wollten, knackige Pobacken, die sie manchmal zeigte, wenn er ihr auf der Leiter assistierte. Es gab bald Hunderte diese feinen kleinen Gelegenheiten, sich zu erregen und die Gedanken fliegen zu lassen, bis er eines Nachts dann in der Küche Wasser trinken will und zuerst die beiden hört und dann Onkel Franz und Tante Doris in ihrem Liebesspiel hin beobachtet.
Von diesem Zeitpunkt an beginnt sich ein Liebesreigen in ihm und mit ihm zu drehen, den er in seinen kühnsten erotischen Träumen nicht erhofft oder sich auch nur vorgestellt hätte.
War er selbst es noch, der sich vor dem Schlafzimmer der beiden zum Höhepunkt gebracht hat, so ist es am nächsten Tag bereits Tante Doris, die sehr wohl weiß, wie es um ihm, im wahrsten Sinn des Wortes, denn ständig steht … und auch dass die beiden dabei fast von Onkel Franz erwischt werden, sollte nicht zu seinem Nachteil werden.

Enthält die Episoden:
Ferien bei Tante Doris
Hotter than July
Das Leben – ein Traum?
Pyramus und Thisbe [reloaded]
Guter Mond du gehst so stille …
Ein Flüstern in der Nacht
Schlamm zwischen den Zehen


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About the Author

Marion deSanters | Author on XinXii.com

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Um von Erotik prickelnde Stimmung entsprechend wieder zu geben, mal bedrohlich hart, dann sanft, mal romantisch und sanftmütig dann wiederum fast derb bis an die Grenze des Ordinären gerade noch in erträgliche Worte gefasst, so schlüpft Marion deSanters in ihren Geschichten immer wieder in weibliche wie auch männliche Hauptrollen.
Dadurch stellt sie in ihren Geschichten die Sicht der Dinge und Erlebnisse quasi aus dem Auge des Betrachters (der Betrachterin) dar, als wäre dieser hautnah in die Episode mit eingebunden und würde real miterleben, wie Lust und Leidenschaft über borden.

Und wie der Dichterfürst dereinst geschrieben hat - hinter jeder einzelnen Geschichte liegt immer zumindest eine Prise von Dichtung und Wahrheit.

Im idyllischen oberösterreichischen Seengebiet geboren und aufgewachsen, plünderte Marion bereits in frühen Jahren förmlich die hiesige Gemeindebibliothek und verschlang Bücher aller Art geradezu tonnenweise. Als sie mit sechzehn Jahren für eine »wahre Geschichte« (die natürlich von vorn bis hinten sowie oben und unten erfunden war) anlässlich einer Veröffentlichung im amerikanischen Penthousemagazin einen Scheck von 100 USD - seinerzeit mag das ja noch durchaus viel Geld gewesen sein - ausgestellt erhielt, war für sie klar, für das Genre der erotischen Literatur ein feines Gespür aufzuweisen, wenn diese Geschichte sogar in ihrer Nicht-Muttersprache großen Zuspruch fanden. [Wie dieser Scheck jedoch ohne Konto und ohne offenbaren zu müssen, für welche Dienstleistung und noch dazu von wem er ausgestellt worden war, eingelöst werden konnte ... ist im wahrsten Sinn des Wortes eine Geschichte für sich]
Ab dem Zeitpunkt war aber klar, dass Literatur, sowohl passives Lesen als auch aktives Schreiben aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken sind.

Studium von Literatur und Deutsch in Wien - dort »hängen geblieben«, glücklich verheiratet und nunmehr erwachsene Kinder, ganz so wie es sich konservativ gehört und anhört, liebt sie gerade deswegen, in schriftliche Rollen und Bilder zu schlüpfen, und diese auf Papier zu bringen - als willkommene geistige Abwechslung zu ihrem klassischen Beruf, der im weitesten Sinne dem einer Professorin (Literatur, Latein, Mathematik) entspricht.

While it is easier of course to write in my mother tongue, I also publish a few English short stories - hope you appreciate these as well.

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