Franz Liszt

Franz Liszt

Vom Popstar zum Abbé

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Author: Bernt Hunze
Length: 16 page(s)
Language: Deutsch
Written: Nov 2011
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Views: 4760

Category: Esoterism » Astrology  |  Work: Case study
Keywords: Franz Liszt, Lisztomania, Marie d'Agoult, Carolyne zu Sayn-Wittgenstein, Weimar, Abbé, Wohltätigkeitskonzert, Paganini, Petrarca

Jupiter contra Saturn: Das große ICH und seine Grenzen

Hauptgegenstand dieser Teilanalyse der Pers√∂nlichkeit ist Liszts innerer Widerspruch zwischen dem sehr selbstbewussten, umjubelten Klaviervirtuosen ‚Äď ‚ÄěDas Konzert bin ich‚Äú ‚Äď, der die ‚ÄěLisztomania‚Äú ausl√∂ste, und dem religi√∂s durchdrungenen Zweifler, der in den letzten 20 Jahren seines Lebens nur noch im Kleid eines Abb√© auftrat.

Dieser Widerspruch entspricht einem in der Geburtskonstellation dargestellten indirekten Konflikt zwischen den Pers√∂nlichkeitsanteilen, die f√ľr die maximale, expansive Entfaltung der Pers√∂nlichkeit (Jupiter) und f√ľr ihre Absicherung durch eine Orientierung an Normen und Regeln (Saturn) zust√§ndig sind.

Unter anderem wird auch deutlich, welche Komponenten der Pers√∂nlichkeitsstruktur seine ausgepr√§gte ‚ÄěAffinit√§t zu Frauen‚Äú f√∂rderten, und welche die Wahl seiner beiden langj√§hrigen Lebenspartnerinnen beeinflussten. Auch wird Liszts sich √ľber 45 Jahre hinziehende Auseinandersetzung mit drei Sonetten Petrarcas verst√§ndlich.

Als Anhang ist eine kleine Sammlung von Beispielen anderer Personen angef√ľhrt, die wie Liszt einem erh√∂hten Einfluss Jupiters durch dessen schwache Integration in die Gesamtstruktur der Pers√∂nlichkeit unterlagen.


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About the Author


Member since: July 2010
Publications on XinXii:  15
Bernt Hunze, *1951, Arzt f√ľr Allgemeinmedizin, arbeitet seit 2003 an der Integration der Astrologie in unser naturwissenschaftlich gepr√§gtes Weltbild.

Viele Menschen wollen in ihrem Leben etwas nachhaltig ver√§ndern, nur wenigen aber gelingt es. Sehr oft ist dieses ungewollte Verharren in ihren Lebenssituationen nicht ausreichend psychologisch zu erkl√§ren. Das veranlasste den Autor zur Suche nach einer anderen Ursache f√ľr diesen Widerspruch zwischen Ver√§nderungswunsch und der Behinderung seiner Realisierung. Er fand sie schlie√ülich in der Astrologie.

Analysen und Teilanalysen von einigen Tausend Geburtshoroskopen prominenter Personen und die Herstellung von Beziehungen zwischen Geburtskonstellationen und Verhaltensmerkmalen ergaben: Das menschliche Verhalten wird nicht nur durch Gene und Umwelteinfl√ľsse gepr√§gt. Ganz offensichtlich tritt als dritter Faktor die Astrologie hinzu. Durch die astrologische Geburtskonstellation werden prim√§re Ausrichtungen der Wahrnehmungs- und Reaktionsbereitschaft definiert. Die Auswahl der Wahrnehmungen und die sich daraus ergebenden Auseinandersetzungen mit ihnen bedingen die Entwicklung der individuellen Verhaltensmerkmale. Die Astrologie beeinflusst also ganz wesentlich, in welcher Weise ein Mensch mit seinen gegebenen genetischen Voraussetzungen auf die von ihm nicht steuerbaren Umwelteinfl√ľsse reagieren kann.

Das Ergebnis von Hunzes intensiver selbstst√§ndiger und unabh√§ngiger Forschung ist eine Astrologieauffassung, die als ‚ÄěKonkrete Astrologie‚Äú sowohl alle Relikte von Esoterik und Aberglauben √ľberwindet als auch der entstandenen ausufernden Vielzahl von astrologischen Deutungselementen ihre Reduktion auf wenige relevante Faktoren entgegensetzt.

Weiterhin werden die astrologischen Effekte als physikalisch begr√ľndbar verstanden. Denn sie sind eine Realit√§t. Jede reale Erscheinung aber ist physikalisch erkl√§rbar. Also muss auch die Astrologie konkrete, definierbare physikalische Ursachen haben. So ist der Nachweis der Existenz astrologischer Wirkungen, der Korrelationen zwischen individuellem Ich-Bewusstsein und astrologisch definierter Pers√∂nlichkeitsstruktur, auch die Grundlage der Entwicklung eines physikalisch-physiologischen Funktionsmodells der Astrologie.

Seit August 2010 stellt der Autor auf dieser Website Ausschnitte aus seiner Arbeit in einzelnen E-Books unterschiedlichen Umfangs der √Ėffentlichkeit vor. Sie erscheinen in lockerer, unregelm√§√üiger Folge.

Seit Dezember 2012 ist die Konkrete Astrologie Gegenstand der Website "astroreal.de".

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