Herren des Universums III

Herren des Universums III

Falle der Angst

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Author: Petra Heinrich-Keldenich
Publisher: GD Publishing
Length: 296 page(s)
Language: Deutsch
Written: Dec 2013
Sales Rank: - XinXii Sales Rank
Views: 3329

Category: Fiction & Literature » Science Fiction  |  Work: Story / Narration
Keywords: Science Fiction, Abenteuer, Kampf, Macht, Politik, Psychologie, Liebe, Angst, Willen,

Solobaid rüstet auf. Shenzi droht Vernichtung. Eine unbekannte Macht taucht auf.

Issuja fühlt sich auf Shenzi zur Bedeutungslosigkeit herabgewürdigt, ihre Fähigkeiten missachtet, ungebraucht. Sie will doch nur das Beste für diesen Planeten, will helfen, ihn zu retten. Aber keiner, nicht einmal Danio, glaubt ihr. Als ihr Alleingang nicht funktioniert, entwickelt sie neue Ideen und sorgt subtil dafür, dass die Regierung Shenzis nach ihrer Pfeife tanzt.
Bevor auf Shenzi die Antwort auf die kryptischen Nachrichten aus dem All fertig formuliert ist, taucht plötzlich ein Riesenschiff im Orbit auf. Stroj muss diesen Flieger aus seiner tödlichen Bahn ablenken – aber wie? Dieser unangreifbare Monsterflieger, der auf Shenzi zurast, ist manövrierunfähig. Wie kann er gestoppt werden, wenn alle an Bord tot sind? Woher kommt er? Lebt wirklich an Bord keiner mehr?
Shenzi muss dringend ein Abwehrsystem entwickeln, wenn es möglichen Angriffen seitens anderer Staaten entkommen will, diese Ansicht ist bei Strojs Crew und auch bei der Institutsleitung inzwischen akzeptiert. Aniela jedoch will noch weiter versuchen, über Kommunikation die unbekannte Macht zu erreichen. Shenzis Art zu leben und mit Fremden vorurteilslos umzugehen, steht auf dem Spiel.

Die erhoffte Wirkung der von Strojs Crew auf Solobaid abgesetzten Information über den Planeten Shenzi und über die auf Solobaid anstehende Operation ‚Makellos‘ wird durch Quints genialen Einfall zunichte gemacht.
Die Generalmobilmachung ist auf Solobaid inzwischen vollzogen, alle Menschen sind kaserniert. Die Solobaider verstärken ihre Abwehr, rüsten die Robarmeen heftig auf, jede Station im Orbit wird bis an die Zähne bewaffnet. Danach glaubt Hamadi, endlich ungestört regieren zu können, aber kurze Zeit später trifft auf Solobaid eine überaus seltsame Nachricht aus einer unbekannten Raumregion ein. Was will diese Nachricht ihnen sagen? Selbst nach dem Entschlüsseln ist sie nicht zu verstehen. Versucht Issuja oder jemand anderes von dem fremden Planeten ihnen etwas mitzuteilen? Aber warum in dieser Form? Wie soll man damit umgehen?
Bevor sie diese Aktion verarbeitet haben, kommt es noch schlimmer: Manus taucht in Hamadis Büro auf, muss ihm gestehen, dass Oberst Duan aus der Wüste entkommen ist. Niemand weiß, wo Duan sich herumtreibt und was er plant.
Zu diesem denkbar ungünstigen Zeitpunkt taucht plötzlich noch eine tödliche Bedrohung auf – ein fremdes, riesiges Raumschiff zeigt sich an zwei Stellen in ihrer unmittelbaren Nähe. Solobaid greift es mit den stärksten Waffen an, die sie auf ihrem Planeten haben, doch selbst ein Volltreffer hat absolut keine Wirkung auf diesen Flieger – was kann Solobaid noch helfen? Gibt es für sie überhaupt eine Möglichkeit zu überleben? Steckt der fremde Planet dahinter? Oder gibt es noch eine unbekannte Macht, die ihnen gefährlich wird?


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About the Author


Member since: May 2013
Publications on XinXii:  9
Petra Heinrich-Keldenich, Jahrgang 1957, promovierte Diplom-Chemikerin, schreibt nach Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit, anschließender Selbstständigkeit mit dem „Zentrum für Begabungsförderung – QuerDenker“ seit einiger Zeit Bücher für Jugendliche und Erwachsene.

Sich von geistigen Zwängen frei machen, aus eingefahrenen Wegen heraustreten, sich trauen zu leben und dem Leben zu vertrauen, diese Geschichten geben Einblicke in das, was Leben bedeutet, was wichtig ist, am Ende wirklich zählt.
Geschichten sind keine Anleitungen, keine Rezepte, entweder sie passen oder sie rauschen ohne Wirkung vorbei. Letztlich muss jeder Mensch sich auf seinen eigenen Weg machen, sich seinem Leben stellen, sich selbst verstehen, sich akzeptieren, muss ein jeder „selber selbst“ sein. Flucht aus dem Sumpf des alltäglichen Einerleis gelingt mit bewusster Anstrengung, überhaupt etwas über sein eigenes Ziel erfahren zu wollen. Das heißt, jeder muss sich zumuten, seine Aufgabe im Leben anzunehmen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Auch der Umweg.

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