Im Zeichen der Lilie

Im Zeichen der Lilie

Die Begierden der Fürstin Federowa von Xenia Portos.

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Author: Xenia Portos
Length: 45 page(s)
Language: Deutsch
Written: Nov 2011
Sales Rank: - XinXii Sales Rank
Views: 188

Category: Fiction & Literature » Erotica  |  Work: Story / Narration
Keywords: Erotik, Sex, Peitsche, SM, SadoMaso,

„Der Inhalt des Schreibens erweckte sofort ihr Interesse. Es war eine Einladung

Die Begierden der Fürstin Federowa von Xenia Portos.
„Der Inhalt des Schreibens erweckte sofort ihr Interesse. Es war eine Einladung des Fürsten Petrow an die ausschließlichen männlichen Mitglieder des örtlichen Jagdclubs, zur Einweihungsfeier des neu renovierten Salons des Etablissements von Madame Alexandrowa. Weibliche Begleitung wird akzeptiert. Der Höhepunkt des Abends soll die Aufnahme von Loulou, der Tochter von Joujou, wer auch immer das ist, in den illustren Kreis der Gesellschaftsdamen des Hauses sein.
Eine Reifeprüfung sozusagen“ ...
Als die Fürstin Federowa den Brief an ihren Gatten lass beschloss sie spontan ebenfalls an diesem Ereignis teilzunehmen. Und so machte sich die Fürstin, in Begleitung ihrer ebenso treuen wie immergeilen Dienerin und den zwei Offiziere als Lustsklaven auf, das Haus von Madame Alexandrowa zu erobern.
Lustvolle, geile Begegnungen erwarten die Fürstin und ihre Begleitung, alle ihre Begierden werden erfüllt. Damit sie auch immer auf ihre Kosten kommt, scheut die Fürstin auch diesmal nicht nur den Einsatz ihrer Peitsche.

Leseprobe:
Der Inder und das Kamasutra
Der Fürst war noch immer in St.Petersburg und auf dem Anwesen und im Haupthaus verliefen die Tage geruhsam und ereignislos. Die Fürstin hörte jede Fliege summen, jede Maus im Haus krabbeln und fadisierte sich. Diese Ruhe wurde jäh unterbrochen, als die Zofe in ihren Salon stürmte und ihr einen Brief von Madame überbrachte. Darin flehte sie diese an, ihr zu helfen. Sie erwartete einen Gast aus Nepal, eine hochgestellte indische Persönlichkeit, der sich beklagte, dass ihre Mädchen seinen intellektuellen Ansprüchen nicht gerecht werden, er wünsche eine etwas reifere Dame mit Niveau, sonst müsse er sich an eines der anderen Etablissement wenden. Da fiel ihr sofort Natalia ein. Die Aussicht, ihre Lust einmal mit einem geheimnisvollen Fremden aus Indien auszuleben, fachte ihre Fantasie ungeheuerlich an. Sie zögerte keinen Moment und sagte schriftlich zu. Anschließend lief sie in die Bibliothek ihres Mannes und suchte nach Büchern über das Kamasutra. Sie hatte schon einige Male eines dieser Bücher durchgeblättert, sich an den erotischen Zeichnungen ergötzt, doch nun wollte sie Genaueres wissen, sich informieren.
Sie nahm die zwei dicksten Wälzer mit und begann darin zu lesen. Es stand in kurzer Zeit fest, dass sich solche Begegnungen nicht in ein oder zwei Stunden abwickeln ließen. Die Abbildungen der einzelnen Stellungen erregten sie, sie probierte einige davon aus. Sie musste sich ganz schon verrenken, besonders wenn das rechte Bein hoch an die Wand gepresst werden musste, das linke abgewinkelt an der Wand entlang abgestützt werden soll und man sich dabei selbst befriedigen soll. Diese Stellung verhinderte, durch die Bemühungen, die Stellung zu halten, dass der Orgasmus schnell kam. Sie wurde fast wahnsinnig, da die Spannung immer wieder zusammen fiel. Die Klitoris wurde nach außen gepresst und war sehr empfindlich. Doch endlich gelang es doch. Es war ein lang gezogener Orgasmus, mit Ziehen in den Muskeln und Anspannung am Gesäß. Sie fiel um.
Es gab Abbildungen in Stein, wo beide aufrecht standen, die Frau ein Bein weit nach oben hielt, sich an seiner Schulter abstützte und der Mann in sie eindrang und ihre Brüste saugte. Also das wird man üben müssen!
Angespannt und neugierig erreichte sie die Villa von Madam, begrüßt von Elias an der Türe. Er geleitete sie die Treppe hoch. Dort wartete schon Mara mit dem Rasiermesser. Der indische Gast wünschte eine rasierte, glatte Vagina. Als sie fertig war, umarmte sie Mara und flüsterte ihr zu:
„Ich werde zusehen, ich werde im Nebenraum sein. Da gibt es eine Klappe oben an der Decke, schaut wie eine Entlüftung aus. Da werde ich es beobachten“.
„Oh, das gibt es?“ Natalia erfuhr immer wieder Neues.
„Ja, wenn wir nichts zu tun haben, dann schauen wir zu. Willst du auch einmal zusehen?“
„Möglich.. ja, vielleicht“, Natalia wollte sich nicht festlegen.
Diesmal zog sie nicht ihre Dessous an, sondern be


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Publications on XinXii:  2
Die Neueinsteigerin.
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