Das Verhältnis von Direktwerbung (Verkauf) und klassischer Werbung (Markenwerbung) ist ein Spannungsfeld.
Dabei reklamiert die klassische Werbung häufig einen Führungsanspruch. Das Direktmarketiing solle sich dem klassischen Markenauftritt unterordnen. Oder, mehr noch, das Direktmarketing solle gleichzeitig auch dem Ziel der Markenbildung dienen.
"Das Direktmarketing muss auf die Marke einzahlen."
Warum eigentlich? Ist das richtig so?
Das ist es nicht. Warum, das zeigt diese kleine Polemik.
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About the Author
Markus Schöberl arbeitet seit vielen Jahren in leitenden Positionen im Direktmarketing deutscher Großunternehmen. Außerdem ist er Autor des Standardwerks "Tests im Direktmarketing" sowie von Aufsätzen zu diversen Marketingthemen in Fachzeitschriften.