Kognitive Impulsivität und Kognitive Reflexibilität

Kognitive Impulsivität und Kognitive Reflexibilität

Anwachsende Konzentrationsprobleme bei Kindern und Jugendlichen

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Author: Michael Schröpfer
Length: 5 page(s)
Language: Deutsch
Written: Jan 1994
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Category: Psychology » Child Psychotherapy  |  Work: Article
Keywords: Abwehrhaltung, Aktualgenetik, Anforderungen, Anstrengung, Antwortunsicherheit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, Aufmerksamkeitstraining, Ausbildung, Ausdauertests, Bedrohung, Belastungsdruck, Benachteiligung, Coping- Modell, Emotionalität, Entschleunigung, Erregungszustände, Erkenntnis, Erziehungsstil, Fehlermenge, Flucht, Funktionstraining, Gefühlsregulation, Gesamtpersönlichkeit, Handlungsaktivitäten, Handlungsunterlassungen, Hyperaktivität, Hyperkinese, Impulsivität, Impulsivitätsforschung, Intelligenz, Interesse, Jugendliche, Kinder, Kognitive Impulsivität, Kognitive Reflexivität, Kollision, Konkurrenz, Konzentrationsfähigkeit, Konzentrationsprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Lehrervorbild, Lehrstoff, Leistungsanforderungen, Leistungsdruck, Lerngeschichte, Lernpersönlichkeit, Lernrahmen, Lernstoff, Lösungshektik, Matching Familiar Figures Test, MFF, Mißerfolgsfurcht, Mütter, Neigungen, Nervosität, Oberschicht, Overachievers, Pädagogik, Philosophie, Primary Appraisal, Primärbewertung, Probanden, Problemangemessenheit, Problembewältigungen, Problemlösungsaufgaben, Psychologie, Psychomatic Medicine, Pubertät, Reaktionsvermögen, Rechentests, Ressourcen, Schulleistungen, Secondary Appraisal, Sekundärbewertung, Selbsteinschätzung, Sonderpädagogik, Sprachcodierung, Steuerung, Strategien, Stress, Teilziele, Testverfahren, Unruhe, Ursachenforschung, Überforderung, Überreizung, Underachievers, Unruhe, Väter, Verarbeitung, Wahrnehmung, Zielkonflikt

Kinder und Jugendliche zwischen Problemanforderungen und Flucht

Michael Schröpfer konstatiert zu Beginn seines vorliegenden Fachartikels, dass Konzentrationsprobleme bei der Erkenntnis und bei der Verarbeitung von Lehr – und Lernstoff durch Kinder und Jugendliche sowie durch jugendliche Erwachsene in den vergangenen fast 20 Jahren seit dem Erscheinen der richtungweisenden pädagogischen Arbeit „Aufmerksamkeitstraining mit impulsiven Kindern“ von Ingeborg Wagner (Stuttgart 1976) zugenommen haben.

Dabei ist sich Schröpfer mit der Autorin hinsichtlich von vier Gründen für die dramatische Fortentwicklung des Phänomens einig:
1. Kein Interesse am Lernstoff.
2. Allgemeine Überreizung und Nervosität
3. Ausweichen gegenüber mit Anstrengung verbundenen Anforderungen.
4. Überforderung durch den institutionellen Lernrahmen.

Coverbild (C): ADHS.ch


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Michael Schröpfer | Author on XinXii.com

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Publications on XinXii:  80
Michael Schröpfer (*1963 Elgersburg) arbeitet nach Schulzeit (Ilmenau/Jena), Militärdienst (Erfurt) und Studium der Philosophie und Pädagogik (Jena) seit 1993 als Lehrer in Weimar und Erfurt.

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