„Lebenslanges Lernen“ ist in den letzten Jahren nicht nur bildungspolitisch, sondern auch unternehmerisch zu einem wichtigen Konzept geworden. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine fundierte Schul- und Ausbildung vorzuweisen. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, sich innerhalb ihrer Tätigkeit täglich weiterzuentwickeln und sich Fähigkeiten anzueignen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Daher ist nicht nur ein reger Informationsaustausch und Wissensmanagement im Unternehmen gewünscht, sondern auch der richtige Umgang mit PC und Internet.1 Er erleichtert den Arbeitsalltag um ein Wesentliches.
Wie sich aber zurechtfinden bei ständig aktualisierten Software-Versionen? Allein Microsoft bringt regelmäßig Updates seines Office-Pakets heraus. Um hierbei immer auf dem aktuellen Wissensstand zu bleiben, bieten die Arbeitgeber Trainings zu Microsoft Office an. Excel, Word, Powerpoint und Outlook richtig eingesetzt, kann nicht nur Arbeit erleichtern, sondern auch einen Wissensvorsprung bringen.
Auch im privaten Bereich wollen die Menschen ihren Umgang mit dem Computer vertiefen. Besonders die Senioren entdecken derzeit den Computer für sich. 2 Anders als die jungen Leute sind sie nicht mit den neuen Medien groß geworden und haben selbst während ihrer Arbeitnehmerzeit wenig bis gar nicht mit dem PC gearbeitet. Das wollen sie nun nachholen. Kurse für die Zielgruppe Senioren boomen daher. Hier wird ihnen nicht nur der richtige Umgang mit dem Computer, dem Internet und den wichtigsten Programmen beigebracht, man berät sie auch gerne in Fragen rund um das Thema Computerhardware und Softwareinstallation.
Wie müssen nun gute Kurse aufgebaut sein, um die Teilnehmer nachhaltig zu schulen – egal ob jung oder alt, Arbeitgeber oder Privatperson?
Gute Schulungsunterlagen bringen Lust am Lernen
Der effektive Umgang mit dem PC und dessen Anwendungen wie Textverarbeitung, Kalkulation oder Gestaltung lässt sich am besten in einem Seminar mit praktischen Übungen erlernen. Dabei sollten alle Sinne beteiligt sein: Die Teilnehmer wollen visuell, auditiv und haptisch gefordert sein. So bleibt das Training lange im Gedächtnis haften und den Kursteilnehmern fällt es leicht, das Erlernte auch im (Arbeits-)Alltag wieder anzuwenden.
Natürlich sind die Programme von den Softwareherstellern so aufgebaut, dass sie im Büro- und Privateinsatz selbsterklärend sind, doch nutzt der Anwender dadurch meist nur einen Bruchteil der Programmmöglichkeiten. Darauf bauen IT-Schulungen auf. Sie bieten den Schulungsteilnehmern nicht nur einen intensiven Austausch mit dem Trainer und anderen Teilnehmern, sondern fundierte Seminarunterlagen, die sie auch nach dem Training bei auftauchenden Fragen wieder zur Hand nehmen können.
Gute Skripte sind leicht verständlich und schnell erfassbar. Sie leiten durch den Unterrichtsverlauf wie ein roter Faden, der sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Die IT-Unterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Themen bauen aufeinander auf, so dass der Trainer problemlos durch den Unterricht führen kann. Angereichert mit vielen Grafiken und Praxisbeispielen wird der Unterricht zum Kinderspiel.
Um auch nach dem Training den Umgang mit den Kursunterlagen zu ermöglichen, ist ein gutes Inhalts- und Stichwortverzeichnis sinnvoll. Fachbegriffe, insbesondere aus dem englischen Sprachbereich, werden zusätzlich erläutert. Zudem bieten die Kursunterlagen genügend Platz für die eigenen Notizen.
IT-Skripte, die das Lernen erleichtern und nachhaltig wirken, entwickelt seit zwanzig Jahren der Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer aus dem pfälzischen Kapellen. Das Besondere: Sie sind nicht nur anwenderfreundlich aufgebaut, sondern können als Word-Datei von den Unternehmen individuell angepasst und mit eigenem Logo versehen werden. Zum Nachschlagen können die Unterlagen auch als PDF ins Intranet gestellt werden. Die Skripte sind durchaus auch zum Selbstlernen geeignet. Sie unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei ihrem lebenslangen Lernen.
1 Nach einer Mitteilung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) haben im Jahr 2007 erstmals knapp zwei Drittel der Arbeitnehmer (61 Prozent) hierzulande beruflich einen Computer genutzt. Das ist eine Steigerung von 5 Prozent gegenüber 2006. Aktuelle Zahlen von 2008 liegen derzeit noch nicht vor.
2 Laut der aktuellen ARD/ZDF-Online Studie 2009 (http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/) lässt sich der größte Zuwachs von Onlineanschlüssen bei älteren Menschen, den sogenannten Silver Survern (60-79-Jährige), feststellen. Der Markt der 14 – 29-Jährigen ist mit 96,1% und mit 84,2% bei den 30- bis 49-Jährigen fast gesättigt.
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