Exposé zu Mister Triple
von ugi jonas
Es ist die Geschichte einer Frau, die in den gesellschaftlichen Zwängen der oberen
Zehntausend aufwächst, die durch Snobismus, Intoleranz und Standesdünkel ein nach
außen hin perfektes Leben führen. Als sie einen Schwarzen kennen lernt, der zudem
noch tätowiert ist, steckt sie ihn sofort in die Schublade mit der Aufschrift „asozial“.
Nach einer herben Enttäuschung, bei der ihre Selbstsicherheit erheblichen Schaden
nimmt, ist sie von der gefühlsmäßig verkümmerten so genannten „besseren
Gesellschaft“ enttäuscht und nimmt gerne seine Hilfe an. Er interessiert sich für ihre
Gedanken und nimmt sie als Mensch war. Als Mensch und Frau. Er teilt mit ihr seine
Lebensfreude und später auch das Bett. Trotzdem ist nicht alles so einfach, wie es
scheint, denn Katharina ist konservativ versnobt und er typisch amerikanisch.
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