Michael SCHRÖPFER regt in dem vorliegenden Expose an, das Coaching-Verfahren und seinen potenziellen Einsatz im Rahmen der Benachteiligtenförderung von erwachsenen Jugendlichen kritisch zu hinterfragen und begründet dies mit zwei Aspekten einer methodischen Begrenzung des Coachings hinsichtlich der Besonderheiten des Personalschlüssels sowie der Motivationslage im Umfeld der Benachteiligtenförderung.
Fachlich-methodischer Hinweis des Autors:
Versierte Nutzer und erfahrene Leser verwenden Exposes auf Xinxii zur praktischen Themenfindung für zu erstellende Präsentationen, Facharbeiten, Hausarbeiten, Seminararbeiten sowie für Diplomarbeiten.
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About the Author
Michael SCHRÖPFER (* 1963/Elgersburg) arbeitet nach Schule (Ilmenau), Abitur (Jena), Armeezeit (Erfurt) und Studium (Jena) (Philosophie/Psychologie/Pädagogik) seit 1993 als Lehrer für Kommunikationspsychologie und Lernmethodik in der Erwachsenenpädagogik sowie im Bereich der Lernförderung von benachteiligten jungen Erwachsenen ( Weimar/ Erfurt).
Seit 2000 ist SCHRÖPFER zudem als Tutor für Personalmanagement, Handelsmarketing und Mitarbeiterführung im Rahmen der bundeseinheitlichen Aufstiegsfortbildung zum IHK- geprüften HandelsfachwirtIn im E-Learning-Bereich in einer Bildungskooperation zwischen der Handelsakademie Hessen- Thüringen (Marburg/Erfurt) und dem zweitgrößten Lebensmittel-Handelskonzerns Deutschlands (Köln) tätig.
Der Autor lebt mit seiner Frau Konstanze (geb. Vogt / *1970 Arnstadt) in Erfurt und interessiert sich zudem für Thüringer Heimatforschung, Microblogging sowie für Alternative Heiltherapien.
SCHRÖPFER ist Mitglied der
Deutschen Gesellschaft für Harntherapie e. V.