Rolle der Staatsduma im pol. System d. Russischen Föderation
Verfassungsnorm und Verfassungspraxis seit 1993
Zum Einfluss der Duma in Russland
Die vorliegende Publikation wurde als Hausarbeit am politikwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum eingereicht und mit der Note 1,3 bewertet.
Sie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die erste Kammer des Parlaments der Russischen Föderation, die Staatsduma, die ihr von der Verfassung zugedachte Rolle im politischen Prozess seit 1993 tatsächlich erfüllt hat. Übereinstimmungen und Differenzen von Verfassungsnorm und Verfassungspraxis werden anhand einer Analyse der in der Konstitution festgeschriebenen Funktionen der Staatsorgane und ihrer tatsächlichen Stellung im politischen System herausgearbeitet. Es handelt sich dabei nicht um einen statischen Zustand, sondern um einen unabgeschlossenen Entwicklungsprozess, der die Geschichte des noch jungen russischen Staates seit 1993 bestimmt hat. Vor dem Hintergrund fehlender demokratischer als auch eigenständiger staatlicher Traditionen der Russischen Föderation ist die Verwirklichung demokratischer Strukturen im politischen Prozess ein interessanter Untersuchungsgegenstand.
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About the Author
Seit 5/2008: Fest angestellte Journalistin
Studium:
10/2005 – 09/2007 Masterstudium Europäische Kultur und Wirtschaft, Bochum
Schwerpunkt: Politik
Abschluss: Master of Arts in European Culture and Economy (1,0)
04/2004 – 05/2005 Bachelorstudium Geografie / Politikwissenschaft, Bochum
Abschluss: Bachelor of Arts (1,3)
10/2000 – 03/2004 Lehramtsstudium Geografie / Sozialwissenschaften, Bochum
Studienbegleitende Tätigkeiten
Freie Mitarbeit bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ):
Lokalredaktionen Hattingen, Witten, Dortmund
10/2005 – 05/2006 Kooperationsprojekt Conauto, Bochum
Inccas – Intercultural Consultancy and Studies; Lehrstuhl für
Organisationssoziologie und Mitbestimmungsforschung
Schwerpunkte: Pressearbeit; Übersetzungen deutsch-spanisch
Zahlreiche Praktika im journalistischen Bereich
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