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Spanien - Umsatzsteuerprivileg bei Wohngebäuden

Liquiditätsvorteil durch Nutzung des priviligierten Steuersatzes 7%

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Author: Willi Plattes
Length: 20 page(s)
Language: Deutsch
Written: 2009
Sales Rank: - XinXii Sales Rank
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Category: Law » Taxation  |  Work: Article
Keywords: Spanien, Bauträger, Steuerberater, Umsatzsteuer, Steuerberater, Immobilien

Hohe Vorschriftendichte kann den Vorteil gefährden

In Spanien gilt für die Erstellung von Wohngebäuden ein priviligierter Umsatzsteuersatz in Höhe von 7%. Durch diese Vorschrift, die für Bauherren und Bauträger anwendbar ist, ergeben sich eine Menge von Fragen, damit die Anwendung dieser Vorschrift auch gesetzeskonform durchgeführt wird. Das ist einerseits die grundsätzliche Anwendung der Vorschriften. Andererseits werden duch Angebotsverschiebungen innerhalb der EU derzeit nicht selten ausländische Bauunternehmer und Handwerker zur Erstellung der jeweiligen Bauarbeiten in Spanien beauftragt.

Weiterhin sind, bedingt durch die aktuelle wirtschaftliche Situation, die Bauträger nicht selten in der misslichen Lage, dass die Veräußerungen ihrer Immobilien nicht mehr in den Zeiträumen, die vor der Krise als normal galten, stattfinden. Somit stellt sich unmissverständlich die wirtschaftliche Frage, ob sich die Liquiditätssituation nicht durch Zwischenvermietungen verbessern lässt.

Wenn dieses wirtschaftlich sinngebende Instrument eingesetzt werden soll, sind einige Vorschriften zu beachten und formal umzusetzen, damit nicht die gesamten Vorsteuern aus dem jeweiligen Bauprojekt verloren gehen.


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Willi Plattes, verheiratet, fünf Kinder.

Ausbildung: Industriekaufmann; Betriebswirt (grad.); Diplom-Kaufmann; Bestellung zum Steuerberater am 12. März 1984 in NRW; Spanischer Steuerberater seit dem 25.4.2004 (Berufsregister Col.legiat n° 862)

Beruflicher Werdegang: Von 1984 - 1998 selbständige steuerberatende Tätigkeit in Deutschland mit bis zu 45 Mitarbeitern. Ab 2000 Mitwirken am Aufbau einer spanischen Steuerkanzlei, der European@ccounting in Spanien; aktive Unternehmensbeteiligungen; Von 1992 - 2002 Berufung in den Beirat der Commerzbank; Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Köln; politische Tätigkeiten bei der Stadt Frechen und im Landkreis. Unter anderem zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema der Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Spanien und Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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