Zehn Kriterien der kleinstunternehmerischen Marketing- Konzeption

Zehn Kriterien der kleinstunternehmerischen Marketing- Konzeption

Warum die Schnellen (Kleinen) die Langsamen (Großen) fressen

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Author: Michael SCHRÖPFER
Length: 2 page(s)
Language: Deutsch
Written: 2005
Sales Rank: 84 XinXii Sales Rank
Views: 510

Category: Business & Politics » Business Start-Up  |  Work: Business Plan
Keywords: Marketing, Einzelunternehmung, Produktpolitik, Preispolitik, Diversifikationspolitik, Kommunikationspolitik, Informations- u. Dienstleistungsgesellschaft, Kommunikationsmodelle, Vier- Seiten- Modell der Nachricht, Zeitmanagement, Ziel- u. Prioritätensetzung, Raymond HULL, Zielgruppe, Marktforschung, Demografischer Wandel, SWOT- Analyse, Synergien, Standortentscheidung, Werbemittel, Werbeträger, Home- Office- Bereich

Warum die Schnellen (Kleinen) die Langsamen (Großen) fressen

Die im vorliegenden Fachartikel, durch Michael SCHRÖPFER als Feedback- Fragen dargestellten zehn Kriterien einer kleinstunternehmerischen Marketing- Konzeption basieren auf der volkswirtschaftlichen Annahme, dass sich im Fortgang unseres globalisierten 21. Jahrhunderts ähnliche Produkte und Dienstleistungen zu einem ähnlichen Preis zeitnah und weltweit verfügbar schneller verkaufen lassen müssen. Demzufolge findet die Marktunterscheidung gerade für den Einzelunternehmer auf der Basis der Kommunikationspolitik als einer Konzeptsäule jeglichen Marketings statt.
Daher bietet sich die Verwendung dieser zehn Kriterien bei der Erstellung des Business- Planes (Geschäftsplan) geradezu an.

SCHRÖPFER berät seit 1995 Existenzgründerinnen und Existenzgründer im Bereich von Einzel- und Kleinstunternehmungen in Thüringen und konzentriert sich dabei auf die marketingpolitische Säule der Kommunikationspolitik im sog. Marketing- Mix, wonach in einem volkswirtschaftlich verstandenen Sinne in einer globalisierten und virtuell verbundenen Welt alle verfügbaren Produkte zu einem ähnlichen Preis käuflich zu erwerben sind und daher die Einmaligkeit eines angebotenen Produktes bzw. eines offerierten Produktes vor allem durch die Kommunikation des Existenzgründers als dem ‚Gesicht’ seiner eigenen Firma mit seinen potenziellen Kunden als Zielgruppe erfolgt.


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About the Author

Michael SCHRÖPFER | Author on XinXii.com

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Michael SCHRÖPFER (* 1963/Elgersburg) arbeitet nach Schule (Ilmenau), Abitur (Jena), Armeezeit (Erfurt) und Studium (Jena) (Philosophie/Psychologie/Pädagogik) seit 1993 als Lehrer für Kommunikationspsychologie und Lernmethodik in der Erwachsenenpädagogik sowie im Bereich der Lernförderung von benachteiligten jungen Erwachsenen ( Weimar/ Erfurt).

Seit 2000 ist SCHRÖPFER zudem als Tutor für Personalmanagement, Handelsmarketing und Mitarbeiterführung im Rahmen der bundeseinheitlichen Aufstiegsfortbildung zum IHK- geprüften HandelsfachwirtIn im E-Learning-Bereich in einer Bildungskooperation zwischen der Handelsakademie Hessen- Thüringen (Marburg/Erfurt) und dem zweitgrößten Lebensmittel-Handelskonzerns Deutschlands (Köln) tätig.

Der Autor lebt mit seiner Frau Konstanze (geb. Vogt / *1970 Arnstadt) in Erfurt und interessiert sich zudem für Thüringer Heimatforschung, Microblogging sowie für Alternative Heiltherapien.

SCHRÖPFER ist Mitglied der
Deutschen Gesellschaft für Harntherapie e. V.

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