"Zischen für den Umsatz"

"Zischen für den Umsatz"

Author: Dominique Clarier
Length: 147 page(s)
Language: Deutsch
Written: Apr 2011
Sales Rank: 81 XinXii Sales Rank
Views: 1625

Category: Fiction & Literature » Novels  |  Work: Novel
Keywords: Humor, Romantik, Liebe

Auch das noch. In zwei Tagen muss Ellen trinkfest sein.

“Mogle dich durch”, rät Kevin, der Mann mit den grünen Augen und der samtenen Stimme. Wie man das macht, das bringt er ihr im Blitzkurs bei.

Das wichtige Geschäftsessen beginnt. Keine halbe Stunde später hat Ellen die Hälfte von Kevins Tipps in den Sand gesetzt. Pünktlich um 22:45 Uhr schwebt ihr Gehirn 5 cm über der Schädeldecke und ihr Boss leistet sich seine Midlifecrisis.

Ellen bleiben genau 10 Minuten, um ihn wieder auf Kurs zu bringen. Sonst flattert der lukrative Auftrag zur Konkurrenz.

“Zischen für den Umsatz”. Wunderbar amüsant und romantisch wie ein Sonntagnachmittag-Hollywoodfilm.


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About the Author


Member since: Apr 2011
Publications on XinXii:  6
Nach dem Studium der Sozialwissenschaften arbeitete Dominique Clarier lange Jahre in der freien Wirtschaft.

Neben der erfolreichen Reihe "Learn German with Martha" stellt sie praxisnahe Organisationshilfen zur Verfügung, die auch von PC-Anfängern leicht einzusetzen sind.

Ihr neuer Roman "Zischen für den Umsatz" handelt von einer Büroangestellten, die sich unversehens beim Kampftrinken mit den wichtigsten Kunden des Jahres wiederfindet. Kater und Traummann inklusive.

Das nächste Projekt der Autorin ist bereits in Arbeit und wird Ende 2012 erscheinen.

Dominique Clarier lebt mit ihrem Verlobten in einem kleinen Städtchen am Niederrhein.

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Customer Reviews (4 reviews)  
May 21, 2011
by Horst Schewski
Klasse geschrieben. Kurzweilig zu lesen.

Wieso finde ich den Roman „Ovalyth“ hier nicht?

May 21, 2011
by Anonym
Den Roman habe ich nach dem Herunterladen in einem Rutsch durchgelesen, obwohl ich eigentliches Wichtigeres zu tun hatte.

Gerne wieder

Witzig und tiefgründig May 21, 2011
by Anonym
Kaufanreiz war der witzige Titel. Und da habe ich wirklich eine Menge für mein Geld erhalten. Allein die Szene in der Bar, in der die Autorin minutiös beschreibt, wie alle Beteiligten langsam aber sicher die Kontrolle über die höheren Hirnfunktionen verlieren, trieb mir die Lachtränen die Wangen hinunter.

Fast unbemerkt führt die Autorin den Leser dann jedoch in ernstere Gefilde. Plötzlich setzt man sich mit grundsätzlichen Fragen auseinander, die fast jeden heutzutage betreffen. Was bleibt von meiner Zivilcourage übrig, wenn mein Job in Gefahr ist? Wo ist der Punkt, an dem ich mich wehre? Was geschieht mit meiner Persönlichkeit, wenn ich es nicht tue und mich stattdessen ständig ducke?

Zugegeben, im Buch ist die Welt zum Schluss ein recht heile. „Unrealistisch“, war mein erster Gedanke. Eine dreiundzwanzigjährige Sekretärin bringt ihren Boss dazu, über sein Verhalten nachzudenken. Und morgen kommt der Weihnachtsmann!

Doch dann dachte ich: „Warum eigentlich nicht?“ Weil die Unternehmer immer am längeren Hebel sitzen? Doch was, wenn sie sich das, was sie tun, nur erlauben können, weil wir es zulassen? Was, wenn wir sie zum Umdenken bringen könnten, wenn wir es nur energisch und ausdauernd genug forderten? Dann gäbe es Hoffnung. Ein beängstigender Gedanke. Oder?

May 21, 2011
by Anonym
Kaufanreiz war der witzige Titel. Und da habe ich wirklich eine Menge für mein Geld erhalten. Allein die Szene in der Bar, in der die Autorin minutiös beschreibt, wie alle Beteiligten langsam aber sicher die Kontrolle über die höheren Hirnfunktionen verlieren, trieb mir die Lachtränen die Wangen hinunter.

Fast unbemerkt führt die Autorin den Leser dann jedoch in ernstere Gefilde. Plötzlich setzt man sich mit grundsätzlichen Fragen auseinander, die fast jeden heutzutage betreffen. Was bleibt von meiner Zivilcourage übrig, wenn mein Job in Gefahr ist? Wo ist der Punkt, an dem ich mich wehre? Was geschieht mit meiner Persönlichkeit, wenn ich es nicht tue und mich stattdessen ständig ducke?

Zugegeben, im Buch ist die Welt zum Schluss ein recht heile. „Unrealistisch“, war mein erster Gedanke. Eine dreiundzwanzigjährige Sekretärin bringt ihren Boss dazu, über sein Verhalten nachzudenken. Und morgen kommt der Weihnachtsmann!

Doch dann dachte ich: „Warum eigentlich nicht?“ Weil die Unternehmer immer am längeren Hebel sitzen? Doch was, wenn sie sich das, was sie tun, nur erlauben können, weil wir es zulassen? Was, wenn wir sie zum Umdenken bringen könnten, wenn wir es nur energisch und ausdauernd genug forderten? Dann gäbe es Hoffnung. Ein beängstigender Gedanke. Oder?

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