Bildagenturen
... bieten Bildmaterial lizenzfrei (Royalty Free, RF) oder lizenzpflichtig (Rights Managed, RM) an. Lizenzfreie Fotos können beliebig, unbefristet und mehrfach verwendet werden und die Kosten sind abbhängig von der Bildgröße (Web, DIN A5, DIN A4 oder DIN A3). Lizenzpflichtige Bilder dürfen nur einmalig verwendet werden, wobei die Kosten in Zusammenhang mit dem Zweck der Verwendung (z.B. in einem Magazin oder gar als Fototapete), der Auflage, der abgedruckten Größe usw. stehen.
- http://www.corbis.de
- http://www.gettyimages.com
- http://www.images.de
- http://www.onetox.de
Kostengünstiges bzw. -loses Bildmaterial
Abgesehen von kommerziellen Diensten gibt es Anbieter, die Bilder gebührenfrei oder recht günstig zur Verfügung stellen. Das Archiv ist nicht so umfangreich und hochwertig, aber wesentlich kostengünstiger.
- http://www.adpic.de
- http://www.bigfoto.com
- http://www.dieblen.de
- http://de.fotolia.com
- http://www.freefoto.com
- http://www.freeimages.co.uk
- http://www.photocase.de
- http://www.photosforfree.de
Suchmaschinen
Erleichterung bei der Suche versprechen Metasuchmaschinen, die den Bestand vieler Bildagenturen und -anbieter durchforsten:
- http://www.fotomarktplatz.de
- http://www.photosearch.de
Leider gibt es keine allgemein gültigen Zitierregeln, nur Normen und Quasi-Standards; insofern können wir im Folgenden nur eine Empfehlung aussprechen. Eine Übereinkunft besteht lediglich darüber, dass sie einheitlich sein muss.
Wird eine Quelle im Wortlaut wiedergegeben, so muß das Zitat der Vorlage genau entsprechen. Die wörtliche Übernahme muss in „“ gesetzt werden, wobei ausgelassene Worte oder Anmerkungen mit [...] gekennzeichnet werden. Am Ende des Zitates wird der Verfassersm hinzugefügt.
„Die dynamische Rauchbewegung wurde meist von Angehörigen der Oberschicht verwendet, die [...] die einst bevorzugte Altstadt verließen“ (FUCHS 1998; S. 129).
Den Fundort des Zitates schreibt man in die dazugehörige Fußnote. Neben der exakten (ausführlichen) bibliographischen Angabe im Literaturverzeichnis, verwendet man in der Fußnote zumeinst eine Kurzform, die so genannte Sigle. Auch deren Schema ist relativ frei, sie muss lediglich einheitlich sein.
1 Fuchs, Geschichte der Sowjetunion, München 1998, S. 129.
Faustregel
Sie sollten so wenig wie möglich zitieren - nur bei äußerst prägnanten Formulierungen, welche die (wissenschaftliche) Argumentation unterstützen. Zur Vertiefung der Thematik sei verwiesen auf Zitat - Wikipedia
Aufbau des Literaturverzeichnisses
- Die Angaben müssen einheitlich, eindeutig und vollständig sein!
- Das Literaturverzeichnis wird alphabetisch geordnet: sind in einem Jahr mehrere Werke eines
Autoren erschienen, werden diese nach dem Titel geordnet. Das Erscheinungsjahr erhält zur eindeutigen Identifikation des Werkes eine Kleinbuch-staben (1996a, 1996b, 1996c,...).
- Das Literaturverzeichnis sollte übersichtlich formatiert sein, also auch hier 1,5-facher Zeilenabstand, Abstand nach Absatz, Schriftgröße 12, hängender Einzug (alle Zeilen außer der ersten
werden eingerückt).
- Hat ein Autor mit anderen publiziert, so werden als erstes die persönlichen Werke, dann die Gemeinschaftspublikationen angegeben.
- Verfassernamen werden üblicherweise mit Kapitälchen dargestellt, handelt es sich um Organisationen
oder Institutionen, so werden diese in normalem Schriftbild formatiert.
- Fehlen notwendige Angaben eines bibliographischen hinweiss, werden sie als fehlend vermerkt;
z.B. „o.V.“ (ohne Verfasser), „o.O.“ (Ohne Ortsangabe), o.J. (ohne Jahresangabe) usw.
- Gibt es eine zweite oder höhere Auflage, so wird diese als Hochzahl innerhalb der Klammer vor
dem Erscheinungsjahr eingefügt.
- Gibt es weitere Verfasser, so wird deren abgekürzter Vorname dem Familiennamen vorangestellt.
Die korrekte Bibliographierweise
...bei Monographien
1. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution
2. Auflage
3. Erscheinungsjahr:
4. Sachtitel (und Untertitel);
5. Bandangabe bei mehrbändigen Werken;
6. Reihentitel und –zählung, wenn in Reihe erschienen;
7. Erscheinungsort.
BÄHR, J (1992): Bevölkerungsgeographie. Verteilung und Dynamik der Bevölkerung in globaler,
nationaler und regionaler Sicht. Stuttgart.
Weltner, K. (1996): Die Böden im Nationalpark Doi Inthanon (Nordthailand) als Indikatoren der Landschaftsgenese und Nutzungeignung. (Frankfurter Geowissenschaftliche Arbeiten. Serie D. Physische Geographie. Band 22). Frankfurt.
...bei Aufsätzen
1. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution
2. Erscheinungsjahr:
3. Sachtitel (und Untertitel) des Aufsattzes;
4. Name und Titel der Zeitschrift;
5. Jahrgang sowie Heft-/Bandzählung der Zeitschrift, diese in Klammern;
6. Seitenzahl (von Seite bis Seite: S. 456-489).
SIEGERT, F., B. ECKARDT und S. KUNTZ (1998): Radarsatellitenerkundung tropischer Regenwälder.
Geographische Rundschau 50 (2). 78-83.
...bei Aufsätzen in Sammelbänden/-werken
1. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution
2. Erscheinungsjahr:
3. Sachtitel (und Untertitel) des Aufsatzes;
4. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution des Herausgebers des Sammelbandes (eingeleitet durch „In:“);
5. Auflage des Sammelbandes;
6. Erscheinungsjahr des Sammelbandes;
7. Sachtitel (und Untertitel) des Sammelbandes;
8. Bandangabe (beimehrjährigen Ausgaben);
9. Reihentitel und –zählung, wenn in Reihe erschienen;
10. Erscheinungsort;
11. Seitenzahl (von Seite bis Seite: 129-145).
SCHMIDT, H. (2006): Strukturen und Prozesse auf dem Immobilienmarkt in den neuen Bundesländern.
In: Fassmann, H. und E. Lichtenberger (Hrsg., 2006). Märkte in Bewegung. Metropolen und Regionen in Ostmitteleuropa; Wien, Köln und Weimar. 83-99.
...bei Tageszeitungen
1. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution
2. Erscheinungsjahr:
3. Titel (und Untertitel);
4. Name der Zeitung, evtl. mit Angabe der Ausgabe;
5. Nummer der Zeitung;
6. Datum;
7. Seitenzahl (von Seite bis Seite: 2-3).
WAWAKIN, L.W. (2007): Die Chancen der Entmetropolisierung. „Zukunft der Stadt“
(XII). Moskau: Die gefürchtete Machtzentrale als lebendige Metropole. Frankfurter Allgemeine Zeitung
150. (1. Juli 2007). 35.
...bei „grauer Literatur“
1. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution
2. Auflage
3. Erscheinungsjahr:
4. Titel (und Untertitel);
5. Art des Schriftstücks;
6. Erscheinungsort.
ESCHER, A. (1997): Siedlungsgeographie: Stadtgeographie und Geographie des ländlichen Raumes.
unveröffentlichtes Skript zur Vorlesung „Einführung in die Kulturgeographie I“. WS 97/98. Mainz.
...bei Quellen aus dem Internet
1. Familienname und abgekürzter Vorname/Organisation/Institution
2. Erscheinungsjahr:
3. Titel (und Untertitel);
4. Internetadresse (eingeleitet durch „Internet“);
5. Datum des Seitenabrufs.
SCHOLLES, F. (1996): Abschätzen – Einschätzen. Bewerten in der UVP. Zusammenfassung. Internet:
http://www.laum.uni-hannover.de/uvp/oreakurz.html (06.07.2007).
Der Beschreibungstext Ihrer Publikation ist für den Verkaufserfolg sehr wichtig: Er ist ein Werbetext, ein Verkaufsgespräch mit der Botschaft: Kauf! Mich! Jetzt!
- Kurz
Versuchen Sie, den Beschreibungstext aussagekräftig kurz zu halten - der potenzielle Käufer liest ihn in wenigen Sekunden. Vermeiden Sie Floskeln, Füllwörter, Adverbien und Adjektive.
- Verständlich
Formulieren Sie den Beschreibungstext so einfach wie möglich. Vermeiden Sie Fremdwörter, Synonyme, Wiederholungen, Schachtelsätze und Nebensätze.
- Neugier weckend
Der Leser sollte Antworten bekommen auf die Fragen: "Was steckt für mich in der Publikation? Was verrät sie Neues?"
- Attraktiv
Vom Beschreibungstext sollte eine magnetische Wirkung ausgehen, er sollte den Leser in die Publikation hineinziehen. Je nach Art der Publikation bieten sich verschiedene Stilelemente an: eine lebendige Schilderung bei Lyrik, professionell verfasstes Know-how bei Sachbüchern usw.
Um zu verhindern, dass Ihre persönlichen Bilder unerlaubt genutzt werden, können Sie diese über http://picmarkr.com schnell und kostenlos
mit einem professionellen Wasserzeichen versehen.
Um ein Dokument in ein von XinXii unterstütztes Dateiformat zu konvertieren (z.B. wps in PDF), empfehlen wir den kostenlosen Dienst http://www.zamzar.com. Dort können Sie Ihre Datei hochladen, das gewünschte Format angeben - und nach wenigen Minuten bekommen Sie per E-Mail einen Link, über den Sie das umgewandelte Dokument herunterladen können.