Das Münchner Sozi@l-MAGAZIN (S@M) bietet Informationen aus dem sozialen Bereich und rund um die Lebenswelt von sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten, wie Wohnungs- und Arbeitssuchenden, Ein-Euro-Jobbern, Hartz-IV und Sozialgeldbeziehern. In der Zeit einer Wirtschafts- und Gesellschaftskrise soll diesem Leserkreis damit handfeste und praktische Lebenshilfe, aber auch Ablenkung, Unterhaltung und Zerstreuung geboten werden.
Danach sind die Themen des Sozi@l-MAGAZINs ausgerichtet: Geboten werden unter anderem Informationen zum preiswerten Einkauf von Möbeln, Hausrat und Bekleidung Gebrauchtwarenhäusern, zu Einsparmöglichkeiten bei Grundnahrungsmitteln, Sport- und Gesundheitstipps, Empfehlungen für Einkauf und Ernährung, Soziales Engagement, Test-Berichte, Informationen zu Finanzen und zu neuen Medien (Internet).
Die Themen im Sozi@l-MAGAZIN berücksichtigen besonders die schwierige soziale und finanzielle Lage des Leserkreises. Das Magazin ist großzügig gestaltet und attraktiv bebildert..
Sozi@l-MAGAZIN ist unabhängig auch von Anzeigenkunden und Sponsoren und erscheint nicht als Print-Ausgabe, sondern nur im PDF-Format. Das Sozi@l-MAGAZIN wird ausschließlich per eMail vertrieben und verbreitet. Ein kostenloses Freiexemplar ist auf Wunsch im PDF-Format per eMail erhältlich: sozialmagazin@aol.com.
Die Redaktion von Sozi@l-MAGAZIN erarbeitet die relevanten Inhalte unabhängig von jeder Organisation oder politischen Gruppierung, als eigenständiges Team. Für Leser besteht die Möglichkeit, interaktiv mit der Redaktion zusammenzuarbeiten: Eine Leserbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht. Bbei eingereichten Artikeln und Fotos leistet die Redaktion Gestaltungshilfe beim Texten und der Fotobearbeitung und unterstützt durch fachkundige redaktionelle Bearbeitung und Anpassung. Akzeptiert werden alle Beiträge aus dem breitgefächerten Themenkreis.
eMail: sozialmagazin@aol.com
| Commentaires en ligne (7 commentaires) |
| Macht das nicht Lust - zum Mitmachen? 13. Nov 2009 |
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von Wolfgang G. Trapp
Einige kritische Kommentare gibt es ja - aber man kann es wohl nicht allen recht machen. Besser machen kann man es aber - in den nächsten Ausgaben. Oder man kann es wenigstens versuchen. Natürlich kann man auch mitmachen, als Autor, als Redakteur, oder als "Schreibender Sponsor", wenn man will. Die Redaktion wartet auf Leute, die nicht nur kommentieren, sondern auch partizipieren wollen - unter: sozialmagazin@aol.com
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| Hartz-IV ist doch keine Spaßveranstaltung! 13. Nov 2009 |
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von anonym
So lustig finde ich das Hartz-IV-Dasein nun auch weider nicht! Aber vielleicht bleibt nur der Zynismus weiter. Insofern macht das lesen dann ja sogar Spaß. Gut daß alles auch mit konkreten Infos und Tipps versehen ist, sonst wäre der unterlegte Humor wohl nicht zu ertragen. Für das Geld kann man aber wohl immer reinschaun ...
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| Danke - Guter Einblick in die aktuelle Technik 13. Nov 2009 |
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von anonym
Endlich einmal etwas was nicht nur Theorie bietet, sondern Anwendungstechnik. Und auch die Kosten nicht verschweigt und endlich auch konkrete Ansprechpartner! Keine abgehobene Wissenschaft - sondern Praxis. Das hat mir geholfen, einen Überblick zu bekommen und einen Einstieg in die Materie. Ich warte gespannt auf die nächste Ausgabe und für das Geld hole ich sie mir dann auch wieder
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| Das ist neu - das sich einer sowas traut! 8. Aug 2009 |
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von anonym
schön, das neue Sozi@l-MAGAZIN. Endlich wird mal Tacheles geredet - wenn auch mit Humor.
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| Tolles Titelbild - geradezu revolutionär ... 8. Aug 2009 |
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von Wolfgang G. Trapp
mein Download hatte noch ein anderes Titelbild - da kommt wohl noch was auf uns zu - in der Septemberausgabe ...
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| Empfehlenswert - auf jeden Fall 8. Aug 2009 |
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von anonym
macht spaß zu lesen - ist wohl satirisch gemeint, sonst könnte man das Elend wohl nicht ertragen!
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