Geldgeheimnis Weltgeheimnis

Geldgeheimnis Weltgeheimnis

Die Alchemie des Monetären Universums

noch nicht bewertet
Autor: Mirijam Grace Palma
Umfang: 405 Seite(n)
Verfasst: 2009
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 3557

Kategorie: Finanzen & Börse » Geldanlage  |  Publikationsart: Sonstiges
Stichworte: geld, geldgeheimnis, geld-code, geld-magie, verschwörung, templer, finanzkrise, gold, reichtum, banksystem, kreditsystem

Das Buch von den Ursprungen des Geldsystem von Babylon bis FED

Inhalt
Wenn eine – ganzheitlich orientierte! – Theologin ein Buch über das Monetäre schreibt, dann weil, erstens, das „liebe Geld“ in der Tat Religions-Charakter hat, und vor allem auch, weil, zweitens, die derzeitige Finanzkrise, die mehr ist, als bloß ein Systemkrise des postindustriellen Kapitalismus, irgendwie mit dem zusammenhängen muss, was in den heiligen Texten als „Apokalypse“ beschrieben wird. Und dieser Zusammenhang besteht – und genau das wird in diesem Buch auf ebenso spannende wie kompetente Weise erzählt – inform von uralten Wort-, Bedeutungs- und Buchstaben-Chiffren, deren Sinn, Struktur und darin enthaltende Möglichkeiten für unsere Gegenwart, lange Jahre von bestimmten, konspirativ operierenden Eliten vor dem Rest der Menschheit verborgen gehalten wurden. Ähnlich geheimen Computerbefehlen, mit deren Hilfe bestimmte Programme aufgerufen werden.
Wer also immer schon einen Zusammenhang zwischen einer wie auch immer gearteten, im Geheimen wirkenden, den schöpferischen Kräften entgegen gesetzten Agenda, den Vertretern der Hochfinanz samt ihrer Agenten und jenen Tempelwächtern vermutet hat, für den wird dieses Buch eine Offenbarung sein. Mehr noch: Er wird es von der ersten bis zur letzten Seite lieben. Auch wenn es seinen Lesern einiges abverlangt – und zwar weniger an intellektuellen Fähigkeiten oder an Vorwissen. Denn dieser spannende Enthüllungsbericht ist, auch wenn auf einen da einiges an Stoff zukommt, in einer klar strukturierten, humorvollen, trotz der Bezüge zum Tora-Hebräisch sehr zeitgemäßen und damit auch gut verständlichen Sprache geschrieben. Das, was er jedoch von seinen Leserinnen und Lesern fordert, ist die Fähigkeit, lang gehegte Glaubenssätze rigoros aus der bisherigen Vorstellungswelt zu verbannen.
Und die Autorin weiß, wovon sie spricht, hat sie doch selber Psychologie, Ganzheitliche Theologie und jede Menge religiöse und philosophische Traditionen studiert, jahrelang für hochkarätige Institutionen als Kulturjournalistin und Finanzdienstleisterin gearbeitet und sich neben Religion, Philosophie und Spiritualität auch mit den Aspekten von Haben und Sein beschäftigt. Und vor allem hat sie vor mehr als zwölf Jahren damit begonnen, die Tora zu studieren – und zwar weniger den Lineartext, der uns Geschichte und Geschichten erzählt, Gesetze vermittelt und Genealogien erklärt, als mit der „vertikalen Lesart“, wie sie den alten Mystikern, Kabbala-Gelehrten und Propheten immer schon vertraut gewesen ist. Und derer sich eben auch jene andere Seite samt ihren Schöpfungen bedient…
Dieses Buch ist somit in mehrerer Hinsicht ein Myth-Buster – und zwar nicht, weil es einfach nur alten Interpretationen oder irgendwelche neuen Verschwörungstheorien nachbetet. Vielmehr liefert es auch das Modell einer Lebensphilosophie, die jene alten Chiffren mit der Fähigkeit, mit dem Herzen zu sehen, verbindet. Kurzum: Das Buch zur Krise schlechthin!


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Mirijam Grace Palma | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Jan. 2008
Veröffentlichungen auf XinXii:  5
Mein Profil auf...
XINGFacebook
Mirijam Grace Palma ist nicht nur Schriftstellerin sondern vor allem spirituelle Philosophin und Ganzheitliche Theologin. Was genau mit letzterem gemeint ist, erklärt sich am besten durch ihre Bücher, die Vorträge und Lehrseminare, mit denen sie noch bis vor kurzem durch die Lande reiste – und, nicht zuletzt, durch die Art, wie sie ihre Überzeugungen lebt: die in West-Deutschland als Kind deutscher Eltern Geborene, die in der DDR aufgewachsen und 1984 im Alter von siebenundzwanzig wegen antisozialistischen Verhaltens als Künstlerin ausgebürgert worden ist. Um sich dann, nachdem sie in ihrer Wahlstadt Frankfurt den Kapitalismus in all seinen Spielarten kennengelernt hatte, während einer ihrer Indienreisen dazu zu entschließen, wieder einen Glauben anzunehmen: Sie, die jüdische Wurzeln besitzt, als Kind getauft wurde, sich dann von Kirche und Religion entfernte und schließlich, zunächst vom Marxismus und dann auch von den hiesigen Scheinwerten enttäuscht, verschiedenen mystischen Traditionen zuwandte – und die dann, nicht einfach nur konvertierte, sondern, wie sie es selbst ausdrückt, ihren Glauben um den des Islam erweitert hat.
Mancher könnte vielleicht, oberflächlich betrachtet, dem Irrtum verfallen, darin ein Bild des „unstet und flüchtig“ zu sehen: eine Art Weltflucht auf höchstem Niveau. Und daß jene Frau, für die diese Chiffre aus dem Tora-Text zweifellos auch eines der zentralen Themen ihrer Arbeit darstellt, die, gemäß der Sunna des Propheten, nun immer in Kopftuch und lange Gewänder gekleidet, deshalb im eigenen Land manchmal als Ausländerin angesprochen wird, damit eine auf irgendwelchen überholten Doktrinen gegründete Realitätsabgewandtheit zur Schau stellen würde. Nicht jedoch Mirijam Palma, die als Philosophin des Herzens, als die sie sich selber sieht, immer nur stetig und konsequent einem einzigen Weg gefolgt ist – eben dem, des Herzens. Und für die deshalb jeder ihrer Schritte seine Folgerichtigkeit hat – freilich einer inneren Logik entsprechend, die wiederum aus ihrem Leben und ihren Erfahrungen resultiert. Und die sich mit dem von ihr gewählten Begriff einer Ganzheitlichen Theologie am besten beschreiben lässt: eine über-konfessionelle, sich einer ganz und gar doktrinfreien, weil nicht-linearen Lesart der Überlieferungen befleißigenden, strikt praxisbezogenen, keinen einzigen Bereich des Menschlichen ausklammernden, bewusst gelebten Lehre vom Sein.
Und wenn man die frühen literarischen und künstlerischen Manifeste jener Autorin aus ihrer Strum- und Drangzeit im subversiven Denker-Milieu der Ex-DDR liest, erkennt man auch darin sogar schon den Ansatz einer befreiten Kommunikation, wie sie es nennt. Und die wohl auch Heiner Müller seiner Zeit begeisterte, der sie mit dem Dresdner SUM-Theater an die Akademie der Künste holen wollte. Botschafterin zwischen den Kulturen wollte sie damals schon sein. Nun – sie ist es: mit jedem Wort, mit jeder Geste, mit jeder Faser ihres Herzens!

Es liegen noch keine Bewertungen vor.

zurück
  $ 28.08
Preis inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort als Download verfügbar
Adobe Reader
Dateiformat:
Aus dem Dokument