Gestört und nicht gut: Die Gesellschaft und ihr Unterricht

Gestört und nicht gut: Die Gesellschaft und ihr Unterricht

Themenzentrierte Aktionen in paradoxen Unterrichtsatmosphären

noch nicht bewertet
Autor: Michael Schröpfer
Umfang: 11 Seite(n)
Verfasst: Mai 2006
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Kategorie: Pädagogik & Lernen » Schule / Schulsysteme  |  Publikationsart: Fachartikel
Stichworte: Abfragemuster, Aggressionen, Arbeitsstrukturen, Assoziationsmuster, Ärger, Demütigung, Dialog, Disstress, Distanz, Disziplinprobleme, Drehbuch, Dysfunktionalität, Educandus, Erklärungsmuster, Finalinstallation, Geburt, Gehirnvorprägung, Humor, Informationsgesellschaft, Instruktion, Intentionalität, Interaktion, Intervention, Kindheit, Klasse, Kommunikation, Konfliktbewältigung, Krisenzyklus, Lehrprozess, Leid, Lernbiologie, Lernkanäle, Lernklima, Lernprozess, Lernstrukturen, Lerntyp, Liebe, Lob, Märtyrer, Mittelalter, Mythos, Pädagogik, Prävention, Professionalität, Rache, Reformpädagogik, Reizbeseitigung, Resonanz, Schulalltag, Schulklima, Schwingung, Sokratischer Dialog, Störungsbewältigung, Störungslagen, Störungspotenzial, Szenario, Themenstrukturen, Themenzentrierung, Tractatus Logico- Philosophicus, Unterricht, Unterrichtende, Unterrichtsstörungen, Überlegenheit, Verdrängung, Vergeltung, Verhaltenskodex, Verhaltensparadigma, Wissensgesellschaft, Zarathustrismus, Zorn, Zoroastrismus, Zwang, Bernd Jötten, Ewald Terhart, Frederick Vester, Johann Heinrich Pestalozzi, Ludwig Wittgenstein, Manfred Rosenbach, Rainer Winkel, Ruth Cohn, Sokrates

Unterrichtsbetrachtung der intervenierenden Pädagogik als Gesellschaftsspiegel

Michael Schröpfer beschäftigt sich in seiner aktualisierten Arbeit vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Unterrichts- und Schullandschaft im Kontext der globalen und sich rasant entwickelnden Wissens- und Informationsgesellschaft mit den Möglichkeiten, präventiv gegen potentielle Störungen und daraus möglicherweise entstehende Konflikte im Unterricht zu arbeiten.

Lösungsansätze zu dieser Art von Präventionsarbeit versteht Schröpfer als Grundrichtungen möglichen Handelns. Sie und können die individuelle Arbeit als situativ geprägtes Entscheidungshandeln vor Ort nicht ersetzen aber verdeutlichen, dass alle beteiligten Akteure eines gestörten Unterrichts in jedem Falle Verlierer sind.

Coverbild (C): Scook.de


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Michael Schröpfer | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Jan. 2008
Veröffentlichungen auf XinXii:  80
Michael Schröpfer (* 1963 Elgersburg) arbeitet nach Schule und Abitur in Ilmenau und Jena sowie seinem Militärdienst bei der Artillerie in Erfurt und seinem Studium der Philosophie und Pädagogik an der FSU Jena seit 26 Jahren als Lehrer für Aus- und Weiterbildung in Erfurt und Weimar.
Das Reich der Zwecke in Immanuel Kants Metaphysik der Sitten war Schröpfers erstes Publikationsthema (Jena 1990).

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