GO! Die Ökodiktatur | Hörbuch

GO! Die Ökodiktatur | Hörbuch

Erst die Erde, dann der Mensch

noch nicht bewertet
Autor: Dirk C. Fleck
Länge: 8 Std. 5 Min.
Verfasst: Aug. 2016
Verkaufsrang: 123 XinXii Verkaufsrang
Views: 5250

Kategorie: Belletristik » Science Fiction  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: GO! Die Ökodiktatur, Dirk C.Fleck, Hörbuch, Xenia, Grundgesetze

Laufzeit: 8:05 Stunden

Ein beklemmendes Buch. Mehr Prognose als Fiktion.
Es braucht immer weniger Fantasie, um sich vorzustellen,
dass sie wahr werden könnte.
~ Greenpeace Magazin

Dieser Roman wird mit jedem Jahr erschreckend aktueller.
~ Hessischer Rundfunk

Billige Polemik, substanzlose Panikmacherei?
Fleck hat gegen derlei Vorwürfe vorgebaut,
denn er verlässt nie den Boden des real vorstellbaren Wahnsinns.
~ Playboy

Der Autor hat seine Endzeitvision radikal zu Ende gedacht
und einen Roman vorgelegt, bei dem einem Hören und Sehen vergeht.
~ Hamburger Morgenpost

Immer wieder stößt man bei GO! auf Parallelen zu Orwells Kult-Roman 1984.
Aber Orwell hatte noch politische Systeme vor Augen,
Fleck macht dagegen eine andere Rechnung auf:
In einer Welt am Abgrund sind Ideologien überflüssig.
~ Der Tagesspiegel, Berlin

Es ist ein senkrechtes Buch, intelligent, kenntnisreich und überzeugend.
~ Rhein-Zeitung

Dem Autor wurde nach der Veröffentlichung vorgeworfen,
er wolle damit die Errichtung einer Öko-Diktatur fördern.
Das ist absurd, die ideologische Verklemmung unübersehbar.
~ Neues Deutschland

Die Tatsache, dass die Verbindung einer gut erzählten Geschichte mit einem wichtigen Inhalt keine Utopie ist, scheint wenigen Autoren bewusst. Dirk C. Fleck hat dieses kleine Wunder vollbracht, er weiß zu erzählen und zu unterhalten – und er weiß wovon er schreibt.

1993 als Buch erschienen - im Jahr 2009 erschreckend aktuell,
ausgezeichnet mit dem Deutschen Science Fiction Preis 1994
in einer eigens entwickelten Form zwischen Hörbuch und Hörspiel,
2010 auch als eBook/pdf erschienen.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor

Dirk C. Fleck | Autor auf XinXii.com

registriert seit: Okt. 2011
Veröffentlichungen auf XinXii:  1
Nach dem Abitur und einer Buchhändlerlehre absolvierte Fleck seinen zivilen Ersatzdienst in München. Anschließend studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München. Er volontierte beim Spandauer Volksblatt in Berlin, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche.

Von 1972 bis 1976 lebte er an verschiedenen Orten in Bayern. Bevor er 1976 wieder nach Norddeutschland übersiedelte, war er einer der Betreiber eines „Landgasthofes“ in Treidlkofen (Niederbayern) namens Reiteralm. In diesem, als „Wohngemeinschaft“ geführten Gasthof, wurden Livekonzerte verschiedener lokaler und überregionaler Rock- und Popgrößen aufgeführt. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg war er als Chefredakteur am Aufbau des Satiremagazins ULK tätig, bevor er zur Hamburger Morgenpost wechselte.

Ab 1995 arbeitet Fleck als freier Autor für die Magazine GEO, stern und Der Spiegel. Von 1997 bis 2002 war er Kolumnist der Welt und der Berliner Morgenpost, für die er über 200 Biografien bundesdeutscher Persönlichkeiten geschrieben hat.

Flecks journalistisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der achtziger Jahre die erste deutsche Umweltschutzserie in der Hamburger Morgenpost: Fluss ohne Wiederkehr – Rettet die Elbe.

Auch in seinen Romanen wird sein umweltpolitisches Engagement überaus deutlich. Die taz nannte ihn nach Erscheinen des Buches Palmers Krieg (1992 – Thema Ökoterrorismus) den „Vater des deutschen Ökothrillers“. Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman GO! – Die Ökodiktatur eine beklemmende Zukunftsvision vor, von der der Hessische Rundfunk behauptet, dass sie mit jedem Jahr erschreckend aktueller wird. Das Buch besitzt inzwischen Kultstatus und wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet[1]. Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro entschied sich Fleck, sich aus der umweltpolitischen Debatte künftig heraus zu halten, solange sie nicht die Bereitschaft zur Radikalität erkennen lässt. Zur Überraschung seiner Leser erschien dann im Jahre 2008 im Perndo-Verlag Das Tahiti-Projekt, die erste positive Öko-Utopie. UN-Menschenrechtskommissar und Bestsellerautor Jean Ziegler (Das Imperium der Schande) nannte den Roman euphorisch ein „Buch der Hoffnung“. Im Juni 2009 wurde Dirk C. Fleck dafür erneut mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet

Flecks schriftstellerische Karriere begann 1969, als er einen viel beachteten Beitrag in der Pop-Anthologie Supergarde (Droste-Verlag) veröffentlichte. 1985 folgte der Roman La Triviata, den er 1985 im Eigenverlag heraus brachte. Im Oktober 2009 ist sein Roman Hurensohn – Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht als E-Book erschienen.

2010 beteiligte er sich an dem von Karla Schmidt herausgegebenen literarischen Experiment Hinterland, einer Anthologie im Wurdack-Verlag, für die 20 Autoren Science-Fiction-Erzählungen nach Musik von David Bowie schrieben.

Zur Leipziger Buchmesse im März 2011 erschien sein neuester Roman „Maeva!“ (Greifenverlag). Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich als Vorsitzende der URP (United Regions of the Planet, eine Art alternativer UNO) auf Weltreise begibt und sich von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d’Arc der Ökologie entwickelt.

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