Großplanet

Großplanet

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Autor: Jack Vance
Umfang: 202 Seite(n)
Verfasst: Jan. 2019
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 99

Kategorie: Belletristik » Science Fiction  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Science-Fiction, Abenteuer, Phantastische Literatur

Roman

Großplanet: Schmelztiegel jener, welche die Erde verlassen haben, oftmals, weil sie dort nicht erwünscht waren, und dort ihre eigenen Gesellschaften gründeten. Der Planet ist so groß, dass die Gemeinschaften zuweilen tausend, fünftausend, zehntausend Kilometer voneinander entfernt sind.
Noch bevor die irdische Abordnung, welche in Sachen »Bajarnum von Beaujolais« auf Großplanet ermitteln soll, ihren Zielort erreicht, wird das Raumschiff sabotiert und stürzt ab. Die Überlebenden stehen vor einer fünfundsechzigtausend Kilometer langen Reise, um zur Erd-Enklave zu gelangen. Die bevorstehende Fahrt führt sie unter anderem zur Edelweiss-Hochbahn über dem Oust, zur Sumpfinsel, nach Kirstendale und der Einstrangbahn nach Brunnen-von-Myrtensee. Unterwegs begegnen sie solch illustren Gestalten wie den Magickern und Hexen von Edelweiss, Heinzelmann dem Höllenhengst, einem gewissen Clodleberg, Sir Walden Marchion …
»Großplanet« ist ein frühes Beispiel der Vorliebe Vances für das Motiv der Odyssee.


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Über den Autor


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Jack Vance (richtiger Name: John Holbrook Vance) wurde am 28. August 1916 in San Francisco geboren. Er war eines der fünf Kinder von Charles Albert und Edith (Hoefler) Vance. Vance wuchs in Kalifornien auf und besuchte dort die University of California in Berkeley, wo er Bergbau, Physik und Journalismus studierte. Während des 2. Weltkriegs befuhr er die See als Matrose der US-Handelsmarine. 1946 heiratete er Norma Ingold; 1961 wurde ihr Sohn John geboren.
Er arbeitete in vielen Berufen und Aushilfsjobs, bevor er Ende der 1960er Jahre hauptberuflich Schriftsteller wurde. Seine erste Kurzgeschichte, »The World-Thinker« (»Der Welten-Denker«) erschien 1945. Sein erstes Buch, »The Dying Earth« (»Die sterbende Erde«), wurde 1950 veröffentlicht.
Zu Vances Hobbys gehörten Reisen, Musik und Töpferei – Themen, die sich mehr oder weniger ausgeprägt in seinen Geschichten finden. Seine Autobiografie, »This Is Me, Jack Vance! (»Gestatten, Jack Vance!«), von 2009 war das letzte von ihm geschriebene Buch. Jack Vance starb am 26. Mai 2013 in Oakland.

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