Herren des Universums II

Herren des Universums II

Unheilvoller Schatten

noch nicht bewertet
Autor: Petra Heinrich-Keldenich
Verlag: GD Publishing
Umfang: 272 Seite(n)
Verfasst: Dez. 2013
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 3369

Kategorie: Belletristik » Science Fiction  |  Publikationsart: Erzählung
Stichworte: Science Fiction, Macht, Liebe, Politik, Abenteuer, Intrigen, Freundschaft,

Shenzi droht ein Angriff, doch die Mächtigen reden. Solobaid in Hamadis Hand

Nachdem sie es geschafft haben, Danio zu retten, landet Stroj mit seiner Crew und drei Solobaidern auf Shenzi. Jetzt muss er sich für die Leitung des Instituts eine einleuchtende Begründung für seine unerlaubte, halsbrecherische Aktion einfallen lassen. Allen voran hat seine direkte Vorgesetzte Elefteria ein überaus großes Problem mit Stroj und seinen Alleingängen. So ist die erfolgreiche Rückkehr nicht etwa Anlass zum Lob, sondern trägt Stroj heftigste Kritik und fast den Ausschluss aus dem Institut ein. Das Einzige, was Stroj und seiner Mannschaft übrigbleibt, ist, sich mit einem Widersacher Elefterias zu verbünden, Minister Menallier.
Schafft Stroj es, die Planetenregierung von der drohenden Gefahr zu überzeugen? Und selbst wenn ja – was ist eine gute Strategie gegen einen Angriff Solobaids? Unruhe auf Solobaid schüren? Die Bevölkerung vor Hamadis Aktion ‚Makellos‘ warnen? Aber wie? Ohne dabei selbst in akute Gefahr zu geraten?

Währenddessen spielen sich auf Solobaid dramatische Machtkämpfe ab. Oberst Duan wurde auf Betreiben Oberst Hamadis entführt und wird in einem extrem entlegenen Wüstenort gefangen gehalten. Die Entführung wird offiziell als mörderische Untat der Extraplanetarier verkündet, die außerdem noch loyale, staatstreue Bürger zu abgefeimten Verrätern umgepolt hat. Mit dem vermeintlichen Überfall durch eine fremde Macht schafft Hamadi das perfekte Bedrohungsszenario, um den alten General Vioff zum Abdanken zu zwingen und selbst die Macht an sich zu reißen.
Beide Planeten erhalten zu allem Überfluss noch eine kryptische Botschaft aus dem All. Woher kommt diese Botschaft in den fremden, unleserlichen Zeichen? Was bedeuten diese Zeichen? Wer kann sie entschlüsseln? Wer steckt dahinter? Eine neue Bedrohung? Noch ein Angreifer?


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Mai 2013
Veröffentlichungen auf XinXii:  9
Petra Heinrich-Keldenich, Jahrgang 1957, promovierte Diplom-Chemikerin, schreibt nach Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit, anschließender Selbstständigkeit mit dem „Zentrum für Begabungsförderung – QuerDenker“ seit einiger Zeit Bücher für Jugendliche und Erwachsene.

Sich von geistigen Zwängen frei machen, aus eingefahrenen Wegen heraustreten, sich trauen zu leben und dem Leben zu vertrauen, diese Geschichten geben Einblicke in das, was Leben bedeutet, was wichtig ist, am Ende wirklich zählt.
Geschichten sind keine Anleitungen, keine Rezepte, entweder sie passen oder sie rauschen ohne Wirkung vorbei. Letztlich muss jeder Mensch sich auf seinen eigenen Weg machen, sich seinem Leben stellen, sich selbst verstehen, sich akzeptieren, muss ein jeder „selber selbst“ sein. Flucht aus dem Sumpf des alltäglichen Einerleis gelingt mit bewusster Anstrengung, überhaupt etwas über sein eigenes Ziel erfahren zu wollen. Das heißt, jeder muss sich zumuten, seine Aufgabe im Leben anzunehmen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Auch der Umweg.

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