Hier spricht Edgar Wallace - Der Fall Nightelmoore

Hier spricht Edgar Wallace - Der Fall Nightelmoore

noch nicht bewertet
Autor: Felix Huby
Umfang: 148 Seite(n)
Verfasst: Okt. 2015
Verkaufsrang: - XinXii Verkaufsrang
Views: 823

Kategorie: Belletristik » Krimi  |  Publikationsart: Roman
Stichworte: Edgar Wallace, Felix Huby, Geister, Spuk, England, Kinderdetektive, Kinderkrimi, Fankrimi

... eine Welt voller Geisterspuk, Geheimgängen und wortkargen Gestalten ...

Horst Schimanski, Ernst Bienzle, Max Palu, Rosa Roth, Wilhelm Köberle, Christoph
und Peter Thaler, Jan Casstorff, Peter Heiland, Hafendetektiv Stepanek, Mona
M. – sie alle stammen aus der Feder und dem Schaffen des bekannten Fernseh- und
Krimiautors Felix Huby.
Kaum jemand weiß, dass Felix Huby unter anderem Namen in einer Detektivreihe
den berühmten Krimi-Autor Edgar Wallace noch einmal ganz neu und anders zu
Wort kommen lässt. Wenn die mysteriöse Stimme mit dem Ruf „Hier spricht Edgar
Wallace“ ertönt, mischt sich der Altmeister in die Ermittlungen ein und gibt den
Geschichten eine dramatische Wendung.
Jetzt ist die Reihe wieder da. Neu und überarbeitet und unter dem echten Autorennamen:
Felix Huby.
Im dritten Band HIER SPRICHT EDGAR WALLACE – DER FALL NIGHTELMOORE
öffnet sich für ‚Old‘ Arthur Hickstead, den Leiter des Londoner Edgar-
Wallace-Archivs und seine Juniorhelfer Billy the Kid, Bob the Rubber und die stets
kühl nachdenkende Freundin Denise eine Welt voller Geisterspuk, Geheimgängen
und wortkargen Gestalten, als sie auf der Such nach dem verschollenen Originalmanuskript
von Edgar Wallace ‚Sieben Stufen bis zur Gruft“ auf Schloss Nightelmoore
eintreffen und dort von einem unheimlichen Adler bedroht werden.
Eine echte Neuentdeckung für alle Fans von Felix Huby im Graphiti-Verlag.


Für diesen Eintrag ist der Autor verantwortlich.

Über den Autor


registriert seit: Mai 2014
Veröffentlichungen auf XinXii:  5
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Felix Huby bürgerlich Eberhard Hungerbühler, geboren 1938 in Dettenhausen bei Tübingen, verließ das Gymnasium ohne Abitur. Nach einem Redaktionsvolontariat war er Lokalredakteur und Reporter bei der „Schwäbischen Donau Zeitung“, Texter in einer Werbeagentur; Chef vom Dienst, dann Chefredakteur der Warentestzeitschrift „DM“ und danach in gleicher Position bei der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „X-Magazin“. Von 1972 bis 1979 Korrespondent des SPIEGEL für Baden-Württemberg.
Seit 1960 schrieb er zudem frei für den Rundfunk und die satirische Zeitschrift „Pardon“. Seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. 1981 erster Fernsehfilm: „Der Grenzgänger“ – einer von zwei Pilotfilmen der Schimanski-Reihe. Von Huby stammen auch die Fernsehkommissare Max Palu und Ernst Bienzle. Für den NDR entwickelte er Kommissar Jan Casstorff. Bislang hat Huby insgesamt 33 Tatorte geschrieben, dazu viele Einzelfilme. Huby war der erste Rosa-Roth-Autor und hat 15 Folgen der Reihe „Zwei Brüder“ verfasst. Zu seinen erfolgreichsten TV-Serien zählen: „Oh Gott, Herr Pfarrer“, „Der Hafendetektiv“, „Abenteuer Airport“, „Ein Bayer auf Rügen“ und „Tierarzt Dr. Engel“.
Huby ist Träger des Robert-Geisendörfer-Preises, des Berliner Krimipreises und des Ehren-Glauser. Huby lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.
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